Hände weg von TrialPay

logo_trialpay“TrialPay is the only payment option that increases a customer’s willingness to pay.”

(Ein Zitat von TrialPay selbst, das da mal stand; inzwischen drückt man es nicht mehr ganz so offen aus). Oder frei übersetzt: “TrialPay ist die einzige wirksame Methode, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen”. Es funktioniert so: auf der Webseite kann man sinngemäss lesen: Du bekommst unsere Software völlig kostenlos; du musst uns dafür aber lediglich einen kleinen Gefallen tun; schau dir doch mal die Angebote von diesen Firmen an; du brauchst dort nur einen einzigen Artikel zu kaufen, dann schenken wir dir unsere Software.

Neu ist dieses Geschäftsmodell zwar nicht, aber nun wird es zunehmend auch von Softwarefirmen praktiziert und wir bekommen damit zu tun. Beispiele aus Deutschland sind etwa Lavasoft (Adaware) und jetzt auch Avira (Antivir). Wie sagt Herr Helander von Lavasoft so schön: “A certain percentage of freeware users will never buy Ad-Aware outright. Then something like TrialPay comes along to monetize free users without cannibalizing standard sales.” Man will also auf diese Weise diejenigen, die meinen, Freeware sei ja kostenlos und deshalb niemals auf die Idee kämen, etwas dafür zu bezahlen, ebenfalls noch abzocken.
Für die Software Firmen ist das eine feine Sache, denn die bekommen ihr Geld über TrialPay von den Firmen, bei denen der Kunde was kauft (manchmal sogar mehr als den Preis der Software; das ist abhängig vom gekauften Artikel).
Und wer zahlt das am Ende alles? Natürlich der Kunde. Er zahlt nämlich gleich dreimal: einmal für irgendeinen Artikel, den er sich sonst wohl gar niemals gekauft hätte, dann für die Software, die er will, und schliesslich für die Provision an TrialPay; natürlich alles im Kaufpreis des Artikels enthalten. Er kriegt also mitnichten was geschenkt, sondern macht im Gegenteil eines der schlechtesten Geschäfte seines Lebens.

[Anmerkung zum Zitat von Herrn Helander: Die beiden oben genannten Programme Adaware und Antivir sind übrigens empfehlenswerte Programme. Und das Interessante daran ist, dass die jeweiligen kostenlosen Versionen, die von den Firmen ebenfalls angeboten werden, ihren Zweck auch bereits einwandfrei erfüllen; man muss die Programme also gar nicht kaufen!]

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95 Antworten to “Hände weg von TrialPay”

  1. Jürgen Says:

    Das Prinzip kennt man ja schon. Der Kunde (Endverbraucher) zahlt immer alles. Egal wie. In diesem Fall mehrfach und wie Du richtig erwähnst, für Dinge, die er gar nicht will. Das kurbelt aber die Wirtschaft an – mit “unserem” Geld… woher sollte es auch sonst kommen? Wir habens doch.
    Und solange es Leute gibt, die jeden Mist mitmachen und jeden Mist kaufen müssen, solange wird es solche Geschäfts- oder Bezahlmodelle geben.

    J:-|

  2. Hat da wieder mal jemand was daran gedreht? « Lothars Blog Says:

    [...] angeschaut, was ich denn am 8. April geschrieben habe. Und da fällt mir dieser Artikel auf: “Hände weg von TrialPay“. Sollte ich etwa damit einigen Leuten auf die Füsse getreten sein? Ein Schuft, wer böses [...]

  3. Robin Says:

    Ich fine das Angebot von Avira garnicht so schlecht die premium version über trail pay kostenlos zu vergeben,
    ich z.b. hab ein passendes angebot bei trailpay gefunden, in dem man sich nur beim club bertelsmann anmelden musste und mann noch einen gutschein für ein buch eine cd und eine dvd oben drauf bekam.
    Beim club muss man dann vierteljährlich ein buch bestellen, was mich aber nicht stört, weil ich gerne lese.
    Also hab ich ca 80 euro gespart würd ich sagen, daumen hoch für trail pay, wenn denn ein passendes angebot unterbreitet wird.

    • Alex Says:

      Und was hast du bei Bertelsmann wirklich gespart?

      2 Jahre Mindestmitgliedschaft bei der man meistens vergisst zu Kündigen.

      Gut du Liest gerne, dann unterstütze den kleinen Buchladen bei dir um die Ecke die haben durch die großen (Meirische etc.) schon genug Konkurenz und man bezahlt bei Büchern auch im kleinen Laden den selben Preis.

      Zu Bertelsmann: Man bekommt bei denen auch 100 Euro Cash also sind die 20 Euro wieder drin für antivir die sind ja nicht Doof.

      • Anonym Says:

        Deine Argumente klingen sehr konstruiert.

      • Johannes H Says:

        Ich finde das gar nicht konstruiert… Vor zwei Jahren war Bertelsmann noch mit mehr Fesselverträgen unterwegs. Heute ist es eine 12 Monats-Bindung, die sich automatisch verlängert. Mindestkauf 4 Produkt pro Jahr. Bei Bertelsmann gab es immer irgendwelche Cash-Aktionen. Entweder einen 50€-Gutschein auf eigene Ware (mit eingeschränkten Sortiment) oder eben Prämien. Heute – habe gerade mal geguckt – gibt es keine Neukundenvorteilsaktion. Und das – mit Ausnahme von Bertelsmann – der Buchbindungspreis kleine Buchhändler wie große Konzerne an den selben Preis bindet ist eine bloße Tatsache.

      • Andreas Says:

        Es ist komplett konstruiert da du erstens nicht gezwungen bist ein Buch zu nehmen. Sie schicken dir eines, verweigere die Annahme, fertig.

        Der Autor dieses Beitrages hat leider auch nur Scheuklappen auf und sieht nicht dass es mit Trial Pay in der tat möglich ist, ohne etwas zu zahlen, kostenlos Software zu bekommen.

        So habe ich meine FlashFXP Lizenz bekommen.
        EInfach nur Usenext getestet, rechtzeitig gekündigt.
        Wer natürlich zu dumm ist zu lesen was er da macht ist selber schuld.

  4. plumeria Says:

    Ich kann mich Robin nur anschließen. Ich habe auch ein Super Angebot bekommen und eine Software “gratis bekommen”. Das Angebot was ich über TrialPAy bekam hat auf jeden Fall weniger gekostet als die Software und so war ein schon ein gutes Geschäft.

    Aber es stimmt schon – es ist i.O. nur wenn man ein passendes Angebot bekommt.

  5. lotharf Says:

    Es ist absolut nur dann interessant, wenn du rein zufällig etwas findest, das du dir sowieso in den nächsten Tagen gekauft hättest. In allen anderen Fällen zahlst du drauf; musst du zwangsläufig drauf zahlen!

  6. Benedikt T. Says:

    Falsch!
    Ich habe mir durch Trialpay “Personal finances Pro” geschnappt. Ich habe das Offer “Jamba Games” für 4,99 in der Woche geschnappt, soviel kostet da sim Normalfall auch.Ich habe das Offer efüllt, jamba gekündigt und meine Software bekommen.Jamba zahlt ja für die neuen kunden. Somit habe ich statt 34,99 [3-user-lizez] nur 5 euro gezahlt und ich fand, es war ein klasse Deal!

  7. lotharf Says:

    Verstehe ich das richtig? Du zahlst € 5,- pro Woche und findest, dass du damit einen Klasse-Deal gemacht hast? Rechne das mal auf ein Jahr um; und in 4 Jahren sind das über 1.000 Euro!

    • gaschue Says:

      Wenn ihr zu doof zum kündigen seit schiebt es nicht auf Trialpay! Ich hab mir Trillian geholt der normal 15€ kostet statt dessen hab ich jetzt 11,99€ bezahlt und bekomme noch drei Chip Ausgaben dazu und nach der 3ten wird gekündigt. Ich weiß also echt nicht was euer Problem ist. Und hättest du den Text von Benedikt richtig gelesen hättest du festgestellt das er nur 5€ bezahlt hat weil er nach einer Woche gekündigt hat. Wie du auf 1000€ in 4 Jahren kommst ist mir allerdings schleierhaft. Manche Leute müssen einfach alles Tot reden.
      Naja in diesem Sinne
      Don’t feed the Trolls!!!!!!!!!!!
      gaschue

  8. omg Says:

    trialpay ist super. man muss nur das richtige angebot finden, ich habe mich bei emusic angemeldet, avira lizenz bekommen emusic gekündigt und nicht einen cent gezahllt, und lothar, les mal richtig, jamba gekündigt, in der zeit-

  9. lotharf Says:

    Da stand ich irgendwie auf der Leitung.
    Man kann also Trialpay elegant austricksen indem man sich irgendwo anmeldet, die Software, die man will, einsackt und sich danach gleich wieder abmeldet. Das ist zwar nicht die feine Art, wenn man so etwas macht; aber ihr schreibt ja, dass es funktioniert.
    Das ändert aber nichts daran, dass Trialpay, so wie es eigentlich funktionieren sollte, ein schlechtes Geschäft wäre.

  10. Dialogmonster Says:

    Ich sehe das Ganze als ein faires Angebot an.
    Die Bedingungen der einzelnen Angebote sind transparent und übersichtlich dargestellt.
    Ich habe ebenfalls Jamba (nicht Jamba Spiele!!) genutzt.
    Bedeutet: die verwendete Handynummer darf Jamba noch nicht bekannt sein, dann als Neukunde anmelden und sich das kostenlose Logo (hier entstehen nicht einmal Transportkosten) zuschicken lassen.
    Und schon hatte ich Avira Premium für lau.
    Funktioniert übrigens auch Prima mit dem Angebot von Save.TV.
    Einfach anmelden und direkt danach über den Mitgliederbereich wieder kündigen.
    Verursacht keinerlei Kosten bringt aber trotzdem die sofortige Bestätigung und Freischaltung der Premiumlizenz.
    Wenn einzelne Herren zu dämlich sind ein Angebot innerhalb der kürzest möglichen Kündigungsfrist wieder zu kündigen und so in die Abo-Falle rutschen ist das deren Problem und mindert nicht die Qualität der Trialpay-Angebote.
    Solche Typen schliessen aber auch auf fragwürdigen Seiten Abos über IQ-Checks für 78 Euro im Jahr ab und wundern sich gerade wegen eines dabei festgestellten IQs eines Toastbrotes über Inkass-Schreiben…^^
    Ich halte dieses Artikel hier für nicht zu Ende gedachte Propaganda…

  11. Justin420 Says:

    Hallo zusammen,

    um hier ein wenig Klarheit in den Raum zu bringen:

    Persönlich habe ich jetzt schon bereits zum zweiten Mal meine Avira-Antivir Lizenz über das Trial-Pay Verfahren zum Nulltarif erhalten.

    Letztes Mal habe ich mich für das Angeobt entschieden, beim Versandhaus “Otto” als Neukunde eine Bestellung von mindestens 20 EUR zu tätigen. Dafür habe ich mir damals Adidas Sportschuhe gekauft die ich jetzt noch trage.

    Dieses Mal habe ich mich für ein “Probe-Abo” der CHIP mit DVD entschieden. 3 Ausgaben für 11,90 EUR. Ich lese gerne und umgerechnet sind das jetzt weniger als 1 EUR / Monat für meinen Virenschutz. Natürlich gibt es auch Freeware Lösungen, aber persönlich habe ich kein Problem damit, für Virenschutz auch Geld zu zahlen. Vor allem die High-Speed Updateserver und das Ausbleiben der Werbe-Popups sind für mich ein Argument.

    Achja, ich habe mein Probe-Abo natürlich sofort wieder gekündigt (Ähnlich wie ein Vorredner hier sein Jamba-Abo sofort wieder gekündigt hat, Kostenpunkt 5 EUR). Ich bin mir aber auch sicher, das es genug unorganisierte Menschen gibt, die solch ein Angebot, sei es ein Zeitschriftenabo oder Jamba-Abo, nicht fristgerecht kündigen und mit den Folgekosten leben müssen. Dies hat aber jeder einzelne selbst in der Hand.

    Viele Grüße

  12. lotharf Says:

    Übrigens scheint sich Avira jetzt von Trialpay verabschiedet zu haben. Wer jetzt z.B. Avira AntiVir Premium für € 19,95 kauft, der spendet € 5,- an die Auerbach Stiftung.

  13. Claudia Says:

    Nein, ich habe heute avira premium über trialpay erworben und dabei beim leserservice der DHL ein Abo für meine Fernsehzeitung erworben, das nach sechs Monaten automatisch endet (ja ich habe genau gelesen, ich muss es nicht kündigen). So habe ich das letztes Jahr auch gemacht und es nicht bereut. Kosten 17,80, die ich sonst ja auch ausgegeben hätte.

  14. Jens Says:

    Die letzten Anworten sind ja mal der lacher… TrialPay ist Dreck und Betrug … da haben sich wohl ein paar die damit Ihr Geld verdienen hier breit gemacht :)….

    Leute Finger weg von Trial Pay, es sei denn es gibt wirklich ein Produkt welches Ihr eh kaufen wolltet …
    Ihr seid nicht die, die dadurch einen Vorteil haben !!!

    • kinoman13 Says:

      Hallo Jens,
      wenn ich Deinen Beitrag lese, denke ich, ob Du nicht auch lotarf heißt? :)
      Am meisten lässt wohl die Menge an Argumenten zu wünschen übrig. ;)

    • lotharf Says:

      Nein; er Jens ist nicht mit mir identisch.
      Aber er ist offenbar einer der wenigen, die heutzutage noch logisch denken können.

  15. Dirk Says:

    Für Analphabeten ist doch jedes Angebot ne Abzocke.

    Wer lesen und denken kann ist klar im Vorteil. Es gibt einiges was man brauchen kann und dann über eine Registrierung oder gar einen Kauf “bezahlt”!

    Dabei muss nicht einmal ein Cent rollen. Und es ist natürlich falsch und absurd zu schreiben dass es sich hier ja eh um Freeware dreht. Genau das ist nicht der Fall, aber wir zahlen ungerne für Tools die fast jeder täglich nutzt.

    Der Programmierer hat über trialpay deutlich mehr davon.

    Der Kunde muss 3-fach bezahlen?

    Ist das wirklich so schwer das System dort zu begreifen?
    Es steht doch alles da und wenn ich mich bei einer Community registriere um meine Software for free zu bekommen, dann muss ich als Volljähriger doch auch daran denken das Ganze rechtzeitig zu kündigen und meist reicht ein Widerruf.

    Ist wie ein Beißreflex sofort nach Abzocke zu rufen.

    Ich habe mit der Bude nichts zu tun, aber lese tagtäglich solche Meldungen. Unverständlich!

  16. lotharf Says:

    Dass es eine elegante Methode gibt, dieses System seinerseits auszutricksen, indem man sich irgendwo anmeldet und diese Anmeldung dann widerruft, ist doch keine Begründung dafür, dass das System an sich gut ist. Wenn das alle machen würden, gäbe es Trialpay schon längst nicht mehr. Aber die überwiegende Mehrzahl derjenigen, die darauf hereinfallen, ist eben nicht so clever; die zahlen brav.
    Übersetze doch einfach mal die englischen Zitate in meinem Artikel, besonders das Wort “to monetize”; dann siehst du, wie die Firmen, die das anwenden, selbst darüber denken.

  17. Dirk Says:

    Hereinfallen?

    Wo genau siehst Du da überhaupt eine Falle?

    Wir sind doch alle in der Lage zu lesen!

    Ich suche das Produkt was ich brauche, in meinem Fall eben Software von Roboform. Ich schaue nach was zu mir passt und habe eine Menge Alternativen. Visitenkarten für 2.49 plus Versand, Anmeldung bei einer Online Videothek, usw…

    Wo ist denn die riesige Falle?

    Natürlich zahle ich auch für Leistungen, nur statt der 30€ zahle ich jetzt 5 € im Monat für DVDs und kann monatlich kündigen oder auch noch früher widerrufen.

    Ist mir schleierhaft was da nun die große Abzocke sein soll.

    Mich interessiert es welche Freeware dort verkauft wird. Die habe ich noch nicht entdeckt!

    Dass jeder verdienen will und muss ist doch eh klar. Aber es ist nunmal ein sinnvolles System.

  18. Sebastian Says:

    Ich kann hier keinen Betrug erkennen.

    TrialPay ist genau die gleiche Art “Masche” wie ein Probeabo abzuschließen, dabei ein Geschenk mitzunehmen (bei der c’t zum Beispiel gerade ein 4GB USB-Stick und die Jahres-DVD 2009 mit 6 Ausgaben zum halben Preis) und das Probeabo innerhalb der Frist zu kündigen.

    Die “Masche” ist die, dass die Leute dazu gebracht werden, Zeitungen, Bücher, Waren zu kaufen, die sie so nicht gekauft hätten, weil sie ein Kosten/Nutzenhemmnis hatten. In der Wirtschaft hat das was mit dem Grenznutzen zu tun- weil man Avira (als Beispiel) als Geschenk bekommt, lässt man sich dazu überreden, die Zeitung im Probeabo zu bekommen mit der Gefahr, dass man vergisst zu kündigen.

    Darüber wird hier ja Geld verdient. Über die Leute, die dabei bleiben.

    Von daher – “Finger Weg” halte ich für absolut übertrieben. Das ist alles kein Betrug und kein Schindluder, es sind Lockangebote. Diese sind legal, man muss nur den Arsch in der Hose haben und rechtzeitig kündigen.

    Wer zu faul ist, das zu tun, bzw. es verschläft, und danach ein Abo der Chip für 12 Monate an der Backe hat, dem ist dann auch nicht zu helfen :-)

    Wobei hier ja mehrere schon Sachen genannt haben wo das Abo AUTOMATISCH gekündigt wird bzw. nicht verlängert.

    Da ist dann der Nutzenfaktor für die Firma dass sie Deine Adresse haben. Freut Euch dann schonmal auf Postwurfsendungen :-)

  19. Rudi Says:

    Ich bin auch mit meinem Trypay Angebot mehr als zufrieden. Ich habe die komplette professionelle Wusikstation Software (Synth/Sampler) inklusive 15 GB Samples in der neusten Version erhalten (Kaufpreis 99$ !!) und dafür ein Miniabo von Chip mit DVD (3 Hefte) plus 4 GB USB Stick gratis für 11,90 bestellt. (Jederzeit kündbar per einfacher E-mail)

    Da ich diese Miniabos immer mal wieder gerne nehme ist das ein unschlagbares Angebot. Lesen, dann entscheiden und nicht gleich immer alles niedermeckern! Kritisch zu sein ist wichtig aber bitte nicht blind irgendwas runterbeten.

  20. David Navratil Says:

    TrialPay ist keineswegs Abzocke. Man muss nur mal einen Schritt weiterdenken: die haben natürlich kein Geld zu verschenken, aber letztendlich bezahlt es eine der, wenn nicht die größte Branche überhaupt: die Werbung.
    Firmen geben TrialPay Geld dafür, dass Kunden bei Ihnen Angebote abschließen. Dieses Geld kann TrialPay verwenden, um die Software zu bezahlen. Am Ende kann nur die Firma, die die Endangebote macht, Verlust oder Gewinn machen – sie muss eben ein gutes Geschäftsmodell haben.
    Ich habe beispielsweise MediaMonkey geholt (ca. 20 Euro) und dafür Visitenkarten von VistaPrint bestellt, die mich insgesamt ungefähr genausoviel gekostet haben. Letztendlich habe ich die Software (aus meiner Perspektive) normal bezahlt, aber zusätzlich noch was dazu bekommen. So geht´s auch.
    Die Abo-Methode hat natürlich schon eine gewisse Quote an Rückläufern mit einberechnet, das “Austricksen” haben die also längst im Plan inbegriffen. Am Ende bleiben dann halt 5-10 % im Abo und schon hat sich die Investition gelohnt und alle sind glücklich.

    Ich finde es schon ein wenig abstrus, das Abzocke zu nennen, ohne es mit Fakten zu belegen!

    Kuchen Kuchen Kuchen. Erdbeeren.

  21. Joachim Stahl Says:

    Auch ich habe heute über Trialpay ein Programm erhalten ( ImToo DVD Ripper Ultimata 6 KP ca. 65 Euro) erhalte dafür für 6 Monate eine Fernsehzeitschrift, die ich sowieso gekauft hätte. Also finde ich das System gut, trotz aller Schwarzmalerei.

  22. Joachim M. Says:

    Ich habe mal tag&rename ausprobiert und als ich es von der Platte werfen wollte
    weil die Probierzeit zu Ende war kam der Hinweis auf trialpay. Wenn ich z.B. bei OTTO
    als Erstkunde für mindestens 20 Euro bestelle, kriege ich die Lizenz für tag&rename.
    Ich bestelle mir also über den Link zu OTTO einen mp3-player, den ich schon vorher bei
    OTTO bestellen wollte und bekam keinen Key. Der Player war da und bezahlt und nach
    einer Woche loggte ich mich mal bei Trialpay ein. Die wollten die Bestellbestätigung von
    OTTO als Erstkunde sehen. Ich habe das gemailt, allerdings meine Lieferanschrift gelöscht.
    Trialpay schrieb zurück, die tag&rename-Firma erkennt die eingereichte Unterlage nicht
    an und sie könnten das nicht ändern. Ich sollte es mit einem anderen Angebot probieren.
    Ich schrieb an OTTO und fragte, ob die mit trialpay Kontakt gehabt hätten. Bisher keine
    Antwort. Ich benutze jetzt freemp3 und OTTO hat von mir eine miese Bewertung bei der Umfrage bekommen. Außerdem kaufe ich da nix mehr. Zeitverschwendung.

  23. Schnuckel Says:

    Lese ich heute zum ersten Mal und kann es kaum glauben…..

  24. jope Says:

    Hallo,

    ich muss mich auch mal für trialpay aussprechen. Seit Wochen wollte ich mich bei audible anmelden (3 Monats-Abo + kostenlosen mp3-Player von Philipps für zusammen 30 € plus 5 € Versand. Deren normales Köderangebot. Aber wenn man sich “normale” Hörbuchpreise ansieht sind 30 Euronen für 3 Hörbücher schon echt gut).
    Dazu wollte ich jetzt noch den JetAudioplayer in der Vollversion für 30 Dollar, und da sehe ich trialpay…
    Ich bekam jetzt 2 Produkte die ich beide eh gekauft hätte zum Preis von einem und dazu noch nen brauchbaren mp3-Player.

    Ja, ich sehe schon, das klingt wie in ner schlechten Dauerwerbesendung :-) aber für mich hat es sich dieses eine Mal wirklich gelohnt, zumal keine Verpflichtungen nachkommen.

    Nichtsdestotrotz ist natürlich Vorsicht geboten, ein Jahresabo von irgendner Zeitschrift, die ich nicht will, da kann ich auch drauf verzichten.

  25. Heinz Says:

    TrialPay halte ich für eine sehr sinnvolle Sache, wenn man das Add-On-Produkt wirklich haben will und eh gekauft hätte.

    TrialPay kann aber noch mehr: Spenden einsammeln zum Beispiel. ClamWin Antivirus macht es vor: http://www.clamwin.com/content/view/180/105/

    Gerade hier würde mich interessieren, wie viel mehr Spenden reinkommen, verglichen mit den üblichen “Donate via PayPal”-Buttons.

    Wenn ich nur spende, dann habe ich vielleicht ein gutes Gefühl, aber wenn ich aber ein Testangebot nutze, was mich interessiert und _dazu_ der Abo-Anbieter quasi für mich spendet, umso besser, oder?

  26. Klaus Says:

    Registry Booster 2010 über Trialpay gratis bekommen 3xCHIP Magazin plus
    4 GB USB Stick dazu für 11 Euro nach Adam Riese ist das weniger als
    Registry Booster bei AMAZON für 25 Euro zu bestellen…
    einfach Hirn einschalten wie bei möglichst ALLEN Entscheidungen im Leben statt hier nutzlose Warnhinweise zu posten…natürlich ist wer denken und lesen kann klar im Vorteil…aber dann könnte ich auch einen Blog eröffnen und auf die Gefahren des bei Rot über die Ampel gehen aufmachen…in diesem Sinne weiterhin gut laber rhabarber…

  27. Christian Says:

    Ich kann TrialPay ebenfalls keine Abzocke unterstellen. Und wo man dreimal zahlt ist mir schleierhaft.

    Schon seit langen wollte ich mir RoboForm zulegen, aber fand 24,95 Euro zu teuer. Jetzt habe ich ein Chip Miniabo für 3 Ausgaben incl. 4 GB USB-Stick für 11,90 Euro abgeschlossen und werde das Abonnement nach der Probezeit kündigen. Wenn mir das Heft gefällt, werde ich es vielleicht behalten.

    Die Voraussetzungen seitens TrialPay hätte ich mit der Bezahlung des Miniabos bereits erfüllt. So ging es aus der übersichtlichen Angebotsbeschreibung hervor. Somit habe ich exakt 13,05 Euro gespart.
    Daher würde mich interessieren wo ich bei diesem Angebot 3-fach bezahle?

    Es sind nun mal nicht alle blöd die sich im Internet bewegen. Auch wenn es sicher auch unbedarfte User gibt, die nicht jedes Risiko kennen.
    Ich war mir durchaus bewusst was ich tue, und habe das für mich passende Angebot ausgesucht. Genauso wie ich es auch beim täglichen Einkauf mache.

  28. gaschue Says:

    Gott lass Hirn regnen!

  29. egal Says:

    trialpay ist super, sollten mehr firmen dazugehen damit ich die software in zukunft ganz umsonst bekomme :) gewusst wie dank trialpay und :X

  30. User Says:

    Ich sehe ebenfalls kein Problem bei der Nutzung von Trialpay.
    Sucht man sich ein cleveres Angebot heraus (in meinem Fall ein Abo bei Lovefilm und 14 Tage kostenlose Nutzung) und kündigt dies bevor die Frist abläuft oder eine Zahlung nötig ist, bekommt man kostenlos das Produkt (Avira Premium). Der einzige Grund dass ich im Internet nach Blogs über das Verfahren suche ist, dass ich mir unsicher bin, wo der Haken ist.
    Ich denke auch, dass Trialpay sein Geld mit Usern macht, die die Kündigungsfrist verpassen und Monate, Jahre zahlen müssen.

    Aber unsicher bin ich mir auch, weil ich keine Möglichkeit finde, Trialpay zu kündigen. Denn bei Abschließung des Verfahrens ist man automatisch bei Trailpay angemeldet und hat ein Konto. Da ich nicht weiß, womit die Firma sonst noch ihr Geld macht, außer Produkte zu verknüpfen und verkaufen, würde ich mich gerne schnellstmöglich wieder kündigen. Ist allerdings schwierig, wenn die Homepage vollständig auf Englisch ist und selbst und Kontooptionen keine Möglichkeit besteht, eine einfache Kündigung durchzuführen.
    Also, hat jemand eine Idee, wo man sich kündigen kann, ob dies eine Auswirkung auf das erhaltene Produkt hat und ob eine Kündigung überhaupt rellevant ist?

    Danke

    • Heinz Says:

      Hallo User,

      Du musst Trialpay nicht kündigen, Trialpay ist nur Mittler für den Deal. Danach hast Du nur z.B. Avira Antivir Premium und das Video-Testangebot.

      Das Video-Portal bezahlt an Trialpay eine Vermittlungsprovision und außerdem Geld an Avira für die Software.

      Beide Produkte hast Du unabhängig von Trialpay. Du hast jeweils eine geschäftliche Verbindung mit den anderen beiden Anbietern. Dort müsstest Du dann auch kündigen, also das Videoportal rechtzeitig, Avira ist ja nach einem Jahr automatisch Schluss mit Viren-Pattern-Updates.

  31. Badok Says:

    Jungs, der Artikel ist alt, aber hat ja kein allzu schlechtes Google-Ranking…

    Es ist absolut lächerlich, das als Abzocke zu bezeichnen.

    Beispiel: Corel PaintShop Pro X2. Kostet 49,95€.

    Um das, was ich haben will, zu bekommen, muss ich bei Vistaprint 250 Visitenkarten für Lau bestellen. Bezahlen muss ich nur den Versand (hab bei denen mal 6,25€ dafür bezahlt).

    Bekommen habe ich also Sachen, die ich zwar nicht brauchte, aber eben auch das Programm, dass ich haben wollte für 6,25€ statt für 49,95€ – Das sind 43,70€ Ersparnis!

    Gleiches lief auch nochmal so ähnlich mit Avira Premium zum gleichen Preis.

    Richtig gratis ist das zwar nicht, aber es ist ein super Angebot und ich hab kein Problem damit, dass da 3 Firmen einen kaum nennenswerten Gewinn an mir machen.
    Nur einen Tipp: Ein Extra Email-Konto anlegen. Vistaprint spammt seit dem mein Postfach spam@(mydomain).(tld) mächtig zu.

    • Badok Says:

      Btw, hier handelt es sich um ein reguläres Angebot von Trialpay, die verlangen kein Abo oder sowas… Folglich trickst man TrialPay auch nicht aus, es ist genau so, wie sie es möchten. Natürlich ist man bei den Angeboten von VistaPrint manchmal versucht mehr zu kaufen, aber da geh ich doch lieber zu meiner Druckerei um die Ecke. Die sind billiger. :-p

      Jedenfalls gilt, hier gibt es keine Gefahr, die Kündigung zu vergessen!

  32. User Says:

    ich hab in einem andern blog gelesen, dass die möglichkeit besteht, dass die firmen bei welchen man bestellt die kontodaten, adressen etc. verkaufen; selbst wenn in den AGBs verstricktes zeug dagegen steht.
    Außerdem soll man angezeigt werden können, wenn man deartigen Betrug begeht, was ich jedoch für unwarscheinlich halte, da es wohl nicht verboten ist das angebot anzunehmen und jedoch nach kurzer zeit den vertrag wieder zu kündigen, egal was der grund ist.

  33. OliB Says:

    Also ich weiß gar nicht was gegen TrialPay spricht…man sollte erstens abwägen was einem der Artikel wert ist und dann entscheiden an was man für einer Aktion teilnimmt. Wer sich irgendwo anmeldet aber vergisst wieder abzumelden, dem ist dann mit Sicherheit nicht mehr zu helfen.

    Wenn ich was sehe, was mit TrialPay erworben werden kann wähle ich die Usenext-Aktion, die ist kostenlos für 14 Tage, wird sofort gutgeschrieben und kann dann auch sofort wieder im Account gekündigt werden. Daten werden nach 2 Monaten vollständig gelöscht bei Usenext und man wird wieder als Testkunde akzeptiert.

    Wer sich dann aber aufregt er habe vergessen sich abzumelden oder sich auch noch ein Angebot aufholzt wo von vornherein festeht, dass es was kosten wird…tja, selbst schuld.

    Na klar besteht die Möglichkeit auch, dass Firmen deine Adresse verkaufen…dann allerdings darfst du dich nirgendwo mehr im Netz anmelden, selbst hier könnte deine eMail zu Geld gemacht werden, was ich dem Blogbetreiber aber weder unterstellen möchte, noch zutrauem würde.

    • lotharf Says:

      Danke, dass du mir nicht zutraust, dass ich eMail-Adressen verkaufe. Ein Indiz dürfte wohl auch sein, dass der Blog werbefrei ist.

      • OliB Says:

        Das kommt ja auch noch positiverweise hinzu :-) Man kann ja kaum noch irgendwo raufgehen ohne zugelayert zu werden…

  34. Dirk Says:

    Ich verfolge den Thread seit nem Jahr und wundere mich dass Lothar hier nie etwas korrigiert hat. So steht weiterhin trialpay als Abzocke im Thema, obwohl mir bisher keiner die Falle erklärt hat.

    Dass man Verträge kündigen muss weiß ich schon aus der Schulzeit! =;o))) Allerdings gibt es auch Angebote die einmalig ohne Abo sind.

    Aber sich davon Usenext zu “leisten” ist äußerst sinnfrei, da dort meist eh 14 Tage für umme sind. Und Usenext ist nicht gleich Usenet! Das sollte man vorher wissen und falls nicht: googeln!

    DB

    • OliB Says:

      “Aber sich davon Usenext zu „leisten“ ist äußerst sinnfrei,…”

      Richtig, aber warum kaufen wenn man für die Testmitgliedschaft allein bei trialpay schon die Vergütung in Form einer Software oder eines eBooks bekommt.

      Immerhin verdient man an einer Testmitgliedschaft, auch wenn Sie nach 2 Tagen wieder gekündigt wird, 20Euro rein beim Usenext Partnerprogramm…davon werden wohl mindestens 50% an den Softwarehersteller sowie Trialpay gehen.

  35. lotharf Says:

    Moment mal! Die meisten, die hier schreiben wie toll sie Trialpay finden, machen das, weil es ihnen gelungen ist, dieses System erfolgreich auszutricksen. Es dürfte aber doch wohl klar sein, dass man dies keinesfalls verallgemeinern kann; sonst würde es dieses System schon lange nicht mehr geben. Mindestens 95 % derjenigen, die darauf hereinfallen, kaufen schön brav irgend etwas. Und zwar etwas, das sie sich ohne die Werbung von Trialpay eben nicht gekauft hätten.
    Das ist genau so, als wenn jemand auf die Werbung herein fällt: “Kaufen sie das Auto noch vor dem 31. März und sie sparen € 4000,-” Gar nichts spart er. Im Gegenteil – er ist dann € 16000.- los. Dass es überhaupt jemand wagt, im Zusammenhang mit einem Kauf das Wort “Sparen” zu verwenden ist eigentlich ein sehr dreistes Stück, denn das widerspricht einfach jeglicher Logik. Sparen ist nämlich das genaue Gegenteil von Kaufen. Aber die Leute fallen reihenweise darauf herein.

    • OliB Says:

      Mit “austricksen” hat das ja gar nichts zu tun, nur mit dem gesunden Menschenverstand und der Tatsache, dass man sich die Angebote auch mal anschauen sollte.

      Wenn es heißt “Testen Sie Lovefilm 14 Tage kostenlos und erhalten Sie das und das gratis” dann versteh ich nicht warum sich Leute dann lieber für 10 Euro nen Abo aussuchen? Zumal man ja auch die Testmitgliedschaft sofort wieder kündigen kann…die Leute lesen einfach nicht richtig und denken auch nicht mit, das ist das einzige Problem. Das Fehlverhalten dann aber auf TrialPay oder andere ähnliche Anbieter abzuwälzen indem sie dann als Abzocker dastehen find ich übertrieben.

      Also…man merke sich: “Wer lesen kann ist klar im Vorteil”

  36. Davieboy Says:

    Also wenn ich so an meine Software wie zb. Trillian 50% günstiger bekomme, dann hat sich das schon gelohnt.

  37. Dirk Says:

    Austricksen?

    Das ist das Geschäftsmodell. Natürlich macht das nur dann Sinn wenn ich eine Ware gut gebrauchen kann. Lerne ich dabei etwas neues kennen ist das ja nicht hur negativ. Wir sind doch fast alle erwachsen und sehen was wir machen.

    Ich brauche nur nichts mehr von dem was im Angebot ist. Falls ich etwas finde nehme ich die Visitenkarten wo man einmalig 5 oder 6€ zahlt. Ich kaufe auch keine Autos die ich nicht brauche.

    Da fällt mir die Abwrackprämie ein. Da haben die Autos mit Werten von 3-4.000€ beim Schrott abgegeben um die 2,500€ abzugreifen.

    Ich kaufe Morgen keinen Porsche und spare somit 80.000€. Was mache ich nur mit der ganzen Kohle die ich gespart habe? =;o)))

    Für 2.000€ verrate ich wie man 80.000€ spart. *fg*

  38. Jay Wenson Says:

    Sehr guter Artikel!

    Weiter so lieber Blogger und danke dass du uns alle darauf hinweist. Was man damit anfängt bleibt jedem selbst überlassen und man hätte sich so einige Kommentare sparen können. In diesem Sinne viel Spass :D

  39. Ron Says:

    Softwarehersteller verlangt 30$ für ein Programm.
    Via Trailpay 11 EUR für das Programm inkl. Chip Abo (inkl. weitere kostenlose Vollversionen auf DVD) inkl. USB Stick.
    Das Abo kann regulär gekündigt werden.

    Wo wird hier nun einer ausgetrickst? Selbst wenn ich die Zeitung nicht will, habe ich als Käufer gewonnen… verstehe einer den Blogger hier…

  40. Harald Says:

    Danke für die Warnung – hätte ich jetzt weder gedacht, noch gewusst! Gut, dass das Internet so informativ ist.

  41. Roodie Says:

    @Ron: Sehe ich genauso. Kaufe seit Jahren Avira per TrialPay zu einem Bruchteil des Listenpreises und habe jedes Jahr aktuelle Visitenkarten kostenlos dazu.

  42. Erika Says:

    Man kann es ja auch mal umgekehrt betrachten: ich hätte gerne den Spiegel abonniert – als Bonus kann man sich dann irgend eine Prämie aussuchen (Minifotoaparat, Tasche, Lampe oder so …) – wirklich nichts, was ich gebrauchen kann.

    Also gehe ich zu Trial Pay und suche mir die Software aus, die ich ohnehin gekauft hätte und bekomme den Spiegel.

    Wo ist das Problem und wer wird hier ausgetrickst?

  43. Ben Says:

    Habe das mit Trialpay für die Software mIRC und habe dazu noch eine callmobile-Simkarte bekommen. Die 10€ Kosten für die Sim-Karte habe ich in Form von Gesprächsguthaben zurückbekommen. Das alles liegt aber ca. 2 Jahre zurück. Damals fand ich das Angebot sehr gut.

  44. Anonym Says:

    Hallo! Hab eigentlich nur ne Frage ! Wie und wo finde ich den Zugang bei TrialPay ? Ich hab weiter oben gelesen , dass man sich da einloggen kann ,um zu sehen ,ob der Deal geklappt hat oder abgelehnt wurde ! ( Prämiengutschreibung bei Facebook-Spielen )

  45. Martin Says:

    @Anonymous: habe gerade zufällig diese Seite am Bildschirm. Könnte zu Deiner Frage passen: https://www.trialpay.com/support/helpreceiving/

    Nachdem ich es auch mit TrialPay versucht habe, und mir 2 Wochen lang jede Menge Werbemails angesehen habe, ohne jemals das versprochene Software-Produkt erhalten zu haben, habe ich es nun hoffentlich geschafft, zwei dieser drei Accounts wieder zu löschen. (d.h. bei zwei TrialPay-Partnern, bei denen ich mich angemeldet habe. Beide wollten *nach* erfolgter Anmeldung noch weitere Kriterien erfüllt wissen, um den Deal abzuschließen, von denen vorher allerdings nicht die Rede war. In diesem Fall eine Geldtransaktion von meiner Kreditkarte)

    Mal abgesehen von dem unguten Gefühl noch irgendwelche Abos, Folgeaufträge oder dergleichen abgeschlossen zu haben, muss ich sagen, dass die TrialPay-Partner mit Verständnis reagiert haben und ohne Anstand meine Account-Daten gelöscht haben. Bei TrialPay selbst werde ich weniger schlau… im Gegensatz zu ihren Partnern scheinen die keine Kundenhotline zu haben, die direkt ansprechbar ist.

    Mir persönlich ist es doch zu spannend… und wenn ich ausrechne, wieviel Zeit mich das jetzt gekostet hat, 1) TrialPay Account eröffnen, 2) Einrichtung eines Kundenkontos bei einem Partnerangebot, 3) tagelange Angst über unbewusst abgeschlossene Verträge, 4) Korrespondenz, Kündigungen, Supportanfragen ,…. dann frage ich mich, ob es nicht billiger ist, von vorneherein eine Vollversion für 20 Euro zu kaufen

  46. Martin Says:

    @Anonymous: sorry, ich sehe gerade, dass der Link nur funktioniert, wenn du schon bei TrialPay eingeloggt bist.

  47. Walter Says:

    Meine Güte, ich habe noch nirgends so viel MÜLL gelesen wie hier. Vor allem von LotharF.

    Anscheinend versteht Lothar das Erfolgsgeheimnis von TrialPay nicht (arbeitet evtl. bei der Konkurrenz?). TrialPay würde es nicht geben, wenn es eine klare Abzocke wäre. Aber Tatsache ist, dass TrialPay niemanden ZWINGT zum kaufen, was sie nicht brauchen,

    Kein Mensch kauft im Internet etwas, was er nicht braucht – das erreicht man sonst nur im realen Leben, wenn der Verkäufer einen zutextet. Im Internet hat man alle Zeit der Welt, alles 100 mal durchzulesen, zu vergleichen usw. TrialPay bringt den Kunden nur auf Ideen, was er kaufen könnte, um dafür etwas gratis zu erhalten. Und wenn es heute Visitenkarten sind und morgen dreckige Unterwäsche, und jemand interessiert sich dafür, dann soll es auch so sein.

    Lothar sagt “Mindestens 95 % derjenigen, die darauf hereinfallen, kaufen schön brav irgend etwas.” Ist auch richtig. Aber sie kaufen es nicht, weil ihnen jemand eine Pistole vorhält. Sie kaufen, weil sie kaufen möchten und mit den AGBs einverstanden sind.

    Und natürlich, das Geschenk gibt einen Anreiz zum Erwerb eines Zusatzproduktes. Aber es zwingt niemanden. Und wiederum sage ich, was viele hier sagten: wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

    Außerdem, wenn hinter den Zusatzangeboten irgendwelche Abos lauern, so ist es ein Problem des Anbieters und nicht von TrialPay.

    TrialPay ist toll!

  48. Meyer Says:

    Also Leute, ich habe mir die ganzen Texte durchgelesen, und bin zu dem Schluss gekommen, dass TrialPay gar keine so schlechte Sache ist. Wer richtig lesen kann, hat Vorteile bei TrialPay. Natürlich gibt es auch Herschaften, die die AGB´s nicht richtig lesen. Sochle Leute sollten lieber nicht auf die Suche nach irgentwelchen Vorteilen gehen. Und schon garnicht im Internet.

  49. Anonym Says:

    thx for warning

  50. Markus Wiese Says:

    Schade, dass solcher Unsinn gleich ganz oben bei Google erscheint, wenn man nach TrialPay sucht. TrialPay ist eine großartige Sache! Dank TrialPay habe ich viele Software-Lizenzen erworben, indem ich mir nötige Sachen gekauft habe, wie z.B. Visitenkarten, Kleidung und Elektronik.

    Lothar, Sie sollten diesen Post hier schließen, der ist wirklich unnötig.

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    Ist voll der Beschiss dieses Trialpay. Hab mir einen lovefilm Zugang geholt um dafür dann ´über Trialpay eine Software (Visual MP3 Splitter und Joiner) zu bekommen. Es kam dann so eine komische E-mail in der man seinen Deal nach einer Freigabe durch wenn auch immer, über einen Link freischalten kann. Hat natürlich nicht funktioniert. Na ja, hätte ich mir ja gleich denken können, es gibt nichts geschenkt.

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