Archive for Januar 2006

Sea Monkey ist fertig

31 Januar 2006

Mozilla hat heute den Sea Monkey veröffentlicht. Es ist sozusagen ein neuer Netscape. Aber ein Programm, in dem Firefox und Thunderbird eingeflossen sind. Es besteht aus Browser, Mail, Composer und Chatzilla. Besondere Highlights sind, dass die Tabs per Drag&Drop umarrangiert werden können und der neue Phishing Filter. Der obige Screenshot ist noch von der deutschen Alpha Version, da es den Sea Monkey bisher erst in Englisch gibt und ich den nicht installieren wollte.

Goobuntu, was könnte das werden?

31 Januar 2006

Laut der englischen Klatschseite „The Register“, die man immer etwas mit Vorsicht geniessen sollte, soll Google an einer Desktop Linux Version arbeiten. Als Basis dient Ubuntu, daher der Name „Goobuntu“. Google habe das bestätigt, aber keine weiteren Einzelheiten heraugegeben. Also sind alle weiteren Ausführungen in dem Bericht reine Spekulation. Eines aber ist sicher; von einer Zusammenarbeit mit Google könnte Ubuntu sehr stark profitieren.
Nachtrag: Die Meldung von „The Register“ wurde heute von Google dementiert. Google plant keine eigene Linux Distribution. Ubuntu wird aber intern in der Firma gern verwendet.

Internet Explorer 7 Beta 2 kann geholt werden

31 Januar 2006

Und so sieht er aus. Wer weitere Infos will, kann sich hier eine „Tour“ anschauen, er kann auch heruntergeladen und ausprobiert werden. Er hat jetzt endlich auch Tabs und kann RSS Feeds lesen. Anstatt Phishing Seiten zu blocken, arbeitet er mit diesen bescheuerten Zertifikaten, die ja nix mehr nutzen, wenn ich auf der Seite schon drauf bin. Einen Popup Blocker hab ich immer noch nicht gesehen. Vorsicht, das Teil ist Beta und in Englisch.

Freitag ist Blackworm Tag

31 Januar 2006

Zwei Tage habt ihr noch Zeit, um den Virenscanner zu aktualisieren und einen Systemscan zu machen. Am Freitag nämlich ist der 3. des Monats; und an dem Tag schlägt der „Schwarze Wurm“ zu. Er löscht dann einige Dateitypen wie .DOCs und .PPPs. Der Blackworm verbreitet sich natürlich auch wieder über E-mails; er verrät sich, indem er Anti-Viren Programme abschaltet. Allerdings frage ich mich mich ernsthaft, ob dieser Wurm nicht ausnahmsweise mal ein positives Exemplar seiner Gattung ist. Wichtige Dateien lässt er in Ruhe; die meisten .DOCs und .PPPs sind ja eh nur Schrott, die die Platte zumüllen; der Wurm schafft also wieder freien Speicherplatz. Und wichtige Dateien stehen ja eh nicht auf der Platte; die sind ja hoffentlich auf CDs, DVDs oder externen Platten gesichert, nicht wahr? Denn um Daten zu killen bedarf es nicht unbedingt extra eines Wurms; das schafft Windows schon manchmal ganz von selbst.

Der freie Windows Nachbau: ReactOS

30 Januar 2006

Kaum zeichnet sich ab, dass der freie Windows Nachbau erfolgreich sein könnte, hat der Gigant reagiert. Microsoft hat den Entwicklern von ReactOS vorgeworfen, Windows Code verwendet zu haben. Daran merkt man, dass jemand nervös wird. Jedenfalls ist das eine sehr gute Werbung für ReactOS. Deshalb wollen wir uns doch mal anschauen, wie das aussieht. Das Ziel ist ganz einfach ein Open Source Nachbau von Windows XP, das so ausschaut und so bedient werden kann und auf dem die Programme laufen, die auch unter Windows laufen. Das ganze Projekt ist noch im Alpha Stadium (Vorsicht!), was auch die Versionsnummer ausdrückt: 0.2.9. Dennoch kann es bereits ausprobiert werden. Erhältlich ist es auf dem Linux Tracker; die Homepage mit einer deutschen Beschreibung ist hier.

Keine weiteren Betas von Vista

30 Januar 2006

Von Vista wird es keine 2. Betaversion geben. Es wird überhaupt keine Beta Versionen mehr geben bis zum Erscheinen im Sommer. Stattdessen will Microsoft Zwischenversionen, so genannte Community Technology Previews (CTPs), herausbringen. Diese CTPs sind nur für Firmen und Entwickler gedacht, nicht für die Allgemeinheit. Wer Betas installiert ist meiner Meinung nach selber schuld, wenn er jede Menge Probleme damit hat. In diesem Sinne ist diese Ankündigung durchaus sinnvoll. [Quelle]

Sicherheitsloch in WinAmp

30 Januar 2006

Es wird wieder mal von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke berichtet; diesmal betrifft es WinAmp. Mittels präparierter Playlist Dateien ist es möglich, auf Windows beliebigen Programmcode auszuführen. Einen Patch für diese Lücke gibt es bisher nicht. Allerdings muss ich diese Gefahr etwas relativieren. Man muss nämlich eine solche Playlist erst runterladen oder eine per E-mail zugeschickte Playlist öffnen. Jetzt frage ich mich wirklich, warum ich auf die Idee kommen sollte, eine fremde Playlist herunter zu laden! Die kann doch gar nicht funktionieren, weil ich die entsprechenden MP3s gar nicht habe. Also macht euch keinen Stress; mit euren selbst erstellten Playlists ist der WinAmp sicher! [Quelle]
Nachtrag: Sauschnell sind die ja von Nullsoft; das Loch wurde gestopft. Das entsprechende Update wird empfohlen.

Nachtrag zum Antivir Update

30 Januar 2006

Antivir ist nicht nur ein kostenloses, sondern auch ein relativ gutes Programm und deshalb auch sehr beliebt. Leider merkt man das derzeit recht deutlich. Da bei den Updates jetzt die Version 7 automatisch geliefert und installiert wird (das sind immerhin über 10 MB) sind die Server derzeit hoffnungslos überlastet. Ein Update ist „pain in the ass“, wie der Ami es so bildlich ausdrückt. Etwas Geduld ist offensichtlich erforderlich. Aber nachts zwischen 3 und 4 dürfte es problemlos klappen.

Update: Picasa jetzt in Version 2.2

29 Januar 2006

Die beste kostenlose Software, die Google anbietet, dürfte wohl Picasa sein, das jetzt in der Version 2.2 erschienen ist. Es ist besonders gut zum Verwalten einer Bildersammlung geeinet, bietet Möglichkeiten der Bildbearbeitung, zum Drucken, zum Erstellen von Diashows und Videos und vieles mehr. Erhältlich ist es hier.

Für die Anzeige der Startseite gibts Geld

29 Januar 2006

Das hat jeder schon mal erlebt; beim Besuch einer Webseite wird einem klammheimlich eine fremde Startseite untergejubelt. Warum? Weil es nämlich für die Anzeige vom bestimmten Startseiten Geld gibt. Und das kann man auch selbst kassieren. Der grösste deutschsprachige Anbieter ist Klamm.de (282.000 User). Und der zahlt immerhin 0,3 Cents für jede Anzeige der Seite. Natürlich ist die Seite voll mit Werbung, aber sie ist auch nicht schlecht gemacht und erstaunlich informativ. Durch Anklicken sog. „Powerlinks“ kann man sein Konto noch etwas aufbessern. Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, den Reload Knopf 1000 mal zu drücken; es gibt eine Reload Sperre von 15 Minuten. Also keine Methode reich zu werden, aber ein kleines Taschengald so ganz nebenbei (Auszahlung ab 5 Euro). Einfach anmelden und die Seite im Browser als Startseite eintragen (Popups müssen für diese Seite erlaubt werden, sonst klappt der Reload nicht). Ich bin grad dabei, das Angebot zu testen, über das Ergebnis werd ich hier berichten.

Russland: Bergbau auf dem Mond

29 Januar 2006

Russland hat sich ehrgeizige Ziele vorgenommen: bis zum Jahre 2015 wollen sie auf dem Mond eine Station errichten und bis zum Jahr 2020 wollen sie den Mond wirtschaftlich nutzen. Dann soll Helium-3 abgebaut werden, das auf der Erde nur in geringen Mengen vorkommt, auf dem Mond jedoch sehr viel häufiger. Helium-3 soll als Material für die Energieerzeugung mittels Kernfusion dienen. Die USA hingegen wollen es bis zum Jahr 2020 schaffen, Astronauten auf den Mond bringen (diesmal wirklich und nicht nur als Spielfilm). Diese könnten sich dann ja von den Russen auf einen Wodka in ihre Station einladen lassen. [Quelle]

Bill Gates ist zuversichtlich

29 Januar 2006

Auf dem Weltwirtschaftsforum, auf dem jährlich beraten wird, wie man die Globalisierung noch weiter vorantreiben und die Konzerne auf unsere Kosten noch reicher machen kann, durfte natürlich neben unserer Kanzlerin auch der reichste Mann der Welt, Dagobert Duck – äh, ich meine Bill Gates – nicht fehlen. Er zeigte sich sehr zuversichtlich, dass es seiner Firma innerhalb der nächsten 10 Jahre gelingen werde, auch Indien und China unter seine Kontrolle zu bringen und auszubeuten (er nannte das: „geeignete Lizenzierungspraktiken zu übernehmen“). Ich kann nur hoffen, dass er sich da gewaltig täuscht. Gerade in diesen beiden Ländern entwickelt sich die Open Source Bewegung in dem Masse voran, in dem die derzeit dort noch üblichen Raubkopien bekämpft werden. Aber das wird ein Herr Gates wohl nie kapieren, dass ein normaler Inder sich seine masslos überteuerten Produkte einfach nicht leisten kann. [Quelle]

Leider nicht in Deutsch: Vector Linux

29 Januar 2006

Es schaut nicht nur gut aus, es hat auch was in sich – Vector Linux, das jetzt in Version 5.1.2 vorliegt. Es ist klein, schnell und braucht wenig Ressourcen. Vector baut auf auf Slackware; es kommt mit KDE 3.4.2 und XFce 4., Kernel 2.6.15.1, OpenOffice 2.0, Firefox 1.5, Scribus, GIMP, MPlayer, Multimedia Plugins, Drucker and Scanner Unterstützung und mit allem, was ein komplettes Desktop oder Workstation System haben sollte. Leider ist es nur in Englisch; schade.

Wieviel Speicherplatz soll es denn sein?

29 Januar 2006

Irgendwie hat man immer zu wenig Speicherplatz; also wird halt ab und zu mal eine neue Platte fällig. Und wenn sich mancher von euch fragt, wie es Anbieter im Internet schaffen, unbegrenzten kostenlosen Speicherplatz bereitzustellen? Natürlich auch mit Festplatten – natürlich schon mit ein paar mehr. Die Firma EMC z.B. bietet ein System an mit bis zu 2400 Platten (Symmetrix DMX-3). Wenn man 500 GB Festplatten benutzt, dann ergibt das schlappe 1 Petabyte (echten) Speicherplatz. Man kann natürlich auch mehrere DMX-3 an einen Server hängen.

Version 7 von Antivir jetzt erhältlich

28 Januar 2006

Es war ein etwas längerer Betatest; aber jetzt ist die angekündigte neue Version 7 von Antivir endlich fertig. Was muss man machen, um die neue Version zu bekommen? Eigentlich nix; beim nächsten Update wird sie automatisch installiert. Auch bei der Linux Version hat es Änderungen gegeben. Seit der Version 2.1.5 wurde die Oberfläche ähnlich wie bei der Windows Version gestaltet und es ist keine Registrierung mehr erforderlich.

Beschäftigt sich jemand mit Genealogie?

28 Januar 2006

Also viel Ahnung hab ich davon noch nicht. Wer interessiert an der Ahnenforschung ist, findet im Internet sehr viele Links. Der nebenstehende dürfte ein guter Einstieg in dieses Thema sein. Vor allem die Meta Suchnaschine (ganz unten auf der Seite) ist interessant. Derzeit bin ich noch auf der Suche nach einer guten (Open Source) Software. Sollte jemand mitlesen, der sich da auskennt, der möge mir bitte eine E-mail schicken.

Offline bloggen – das Word Plugin

28 Januar 2006

Eigentlich wollte ich es schon lange mal ausprobieren, das Blogger Plugin für MS Word. Aber erst der Umstand, dass der Blogger.com jetzt an zwei Tagen hintereinander down war, hat mich wieder darauf gebracht. Das Plugin gibts hier. Voraussetzung ist Windows 2000 oder XP, eine Word Version ab 2000 und natürlich ein Blogger Blog. Nach der Installation wird es als Menü Leiste in Word eingebunden. Siehe Screenshot. Man kann jetzt Artikel offline in Word erstellen, diese dann als Entwurf im Blog speichen oder gleich veröffentlichen. Zwei grosse Vorteile hat diese Methode: Word hat eine Rechtschreibprüfung (obwohl diese bei mir oft motzen dürfte) und im Falle, dass der Blogger.com down ist, kann der Artikel als Word Datei zwischengespeichert werden. Durchaus empfehlenswert.

Schutz vor RootKits für Linux

27 Januar 2006

Der deutsche Informatik Student Amir Alsbih hat mit „Kernel Guard“ einen Schutz vor Rootkits für Linux entwickelt und veröffentlicht. Er war es auch gewesen, der auf der CCC als Demonstration ein Linux RootKit vorgestellt hatte. Der Kernel Guard muss so installiert werden, dass er beim Start als das letzte Kernel Modul geladen wird. Wenn er läuft verhindert er, dass zur Laufzeit weitere Kernel Module nachgeladen werden können, nicht einmal mehr vom Root. Das bedeutet natürlich schon eine Einschränkung für Benutzer von Desktop Linux Systemen (mit dem ich dies gerade schreibe), für Server hingegen ist es ideal. Ein Kernel Modul kann dann nur durch einen Neustart geladen werden und der fällt ja wohl auf. Wir werden uns wohl künftig an dieses „Windows Gefühl“ auch bei Linux gewöhnen müssen. [Quelle]

10 Erweiterungen für den Firefox

27 Januar 2006

Der Autor dieses Artikels stellt 10 Erweiterungen für den Firefox vor. sie sind rein subjektiv ausgewählt. Der Vorteil ist, dass sie sehr gut (in deutsch) beschrieben sind. Man muss und sollte nicht jede installieren, aber je nach persönlichem Geschmack könnten schon 1 oder 2 dabei sein, die ganz sinnvoll sind. Auch das Durchstöbern der kompletten Liste der Erweiterungen kann manche Perle finden.

GVU betätigt sich selbst als Raubkopierer

27 Januar 2006

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) wurde im Rahmen der in den Medien bekannt gewordenen Durchsuchungsaktion gegen Raubkopierer ebenfalls durchsucht. Es besteht der Verdacht, das sie einen Server betrieben hat, der sich aktiv an der Verbreitung von Raubkopien beteiligt hat. Es soll sogar ein besonders schneller Server gewesen sein, der natürlich auch sehr viele Benutzer angezogen hat. Derzeit spricht man nur davon, die GVU, die von der Film- und Software Industrie finanziert wird, sei im Verdacht „Beihilfe“ geleistet zu haben. Es könnte aber auch sein, dass sie sich der „Anstiftung“ schuldig gemacht haben. Nämlich dann, wenn sich herausstellen sollte, dass der Lieferant für die neuesten Filme, die in Umlauf kamen, die GVU selbst war. [Quelle]

Auch Google feiert Mozars Geburtstag

27 Januar 2006

So sieht das Google Logo heute aus.

Frischer Download: Fresh Download 7.46

27 Januar 2006

Ein leicht zu bedienender garantiert kostenloser und von Spyware und Werbung freier Download Manager. Man muss sich lediglich mit einer E-mail Adresse registrieren und bekommt eine Seriennummer per E-mail zugeschickt (und dann wöchentlich einen Newsletter. Den kann man aber wieder abbestellen). Volle Integration in IE und Firefox ist möglich. Für den Firefox an besten die Anleitung von der Webseite kopieren (eine Datei muss umbenannt und umkopiert werden).

IP Adressen dürfen nicht gespeichert werden

27 Januar 2006

Dies betrifft alle, die eine Flatrate haben. Und das dürften die meisten von euch sein. Es gibt ein sehr interessantes Urteil des Landgerichts Dortmund (Az.: 25 S 118/2005). Danach muss T-online die bei jeder Einwahl neu vergebene IP-Adresse eines Kunden sofort nach dem Ende der Verbindung löschen. Auch das Volumen darf nicht gespeichert werden. Beides ist bei einer Flatrate für die Abrechnung nichr erforderlich. Gespeichert werden darf lediglich Beginn und Ende der Verbindung. Das ist deshalb besonders interessant, weil etwas das nicht vorhanden ist (IP Adresse) auch nicht zur Identifikation eines Kunden verwendet werden kann (oder darf)!

Blogger.com schon wieder down

27 Januar 2006

Eigentlich habe ich den Blogger für meinen Blog ausgesucht, weil er sehr zuverlässig war. Jetzt ist er aber schon zwei Tage hintereinander down gewesen. Und damit auch der Blog. Hoffentlich wird dies kein Dauerzustand!

Cow maze: Helft der q

25 Januar 2006

Etwas doof ist die q schon; man muss ihr schon genau sagen, wos langgeht. Ein nettes und ganz lustiges Online Spielchen, und deutsch obendrein. Anfangs ists ganz leicht, aber bald wirds schwer.

Ein guter alter Bekannter ist zurück

25 Januar 2006

Es gibt eine neue Version 8.1 des Netscape. Eigentlich schaut er noch genauso aus, aber natürlich hat sich einiges geändert. Er hat jetzt vieles vom Firefox übernommen, z.B die Tabs, die Kontext Menüs, die Menü Leisten und natürlich Sicherheits Funktionen. Erhältlich ist derzeit nur die englische Version, auf der deutschen Seite gibts noch den 7.1. Die Übersetzung wird wohl noch ein paar Tage dauern.

Auch Windows läuft vom USB Stick

25 Januar 2006

Eine ausführliche und genaue Anleitung, wie das geht, ist hier zu finden. Benutzt wird der PE Builder, mit dem es ja bekanntlich auch möglich ist, dass Windows von einer CD läuft.

Ein Blog zum Thema Garten

25 Januar 2006

Der Blogger.com hatte heute eine (angekündigte) Auszeit genommen, weshalb die Posts etwas kurz ausfallen. Ich muss doch mal das Word Plugin ausprobieren; aber dazu in den nächsten Tagen mehr. auf den „Gärtner Blog“ bin ich gestossen, da er einen Link auf meinen Blog gesetzt hat; er hat die Story mit der Maus zitiert. Schaut ruhig mal in den Blog rein.

Verschwörungtheorien kompakt

24 Januar 2006

Wer einen Einstieg in die Lektüre der verschiedensten Verschwörungstheorien sucht, ist auf dieser Seite richtig. Übersichtlich in 8 Kategorien zusammengefasst könnt ihr hier nachlesen, was in den kommerziellen Medien kaum erscheinen dürfte. Dazu ist übrigens auch die Kategorie Medien interessant. Natürlich muss man nicht alles glauben, was da steht. Aber wie immer sind natürlich einige Körnchen Wahrheit durchaus vorhanden. Jedenfalls ist die Lektüre sehr interessant. Eure Meinung müsst ihr euch natürlich selbst bilden. Alle Texte haben übrigens direkte Babel-Fish Links.

Datenrettung ist möglich mit RIP

24 Januar 2006

RIP heisst nicht „Ruhe in Frieden“, sondern eher das Gegenteil, nämlich (R)ecovery (I)s (P)ossible. Es ist eine Live CD aufbauend auf Slackware Linux, die so ziemlich alles enthält, was man braucht um Daten zu retten, bzw. wieder herzustellen. Und dabei werden so ziemlich alle Filesysteme unterstützt; natürlich auch NTFS, sogar schreibender Weise. RIP läuft natürlich nicht nur von CD, es kann auch auf Platte installiert werden, es läuft von einem Stick, es läuft sogar von DOS und Windows (per Bootlader), natürlich auch übers Netzwerk. RIP gibts hier und auf dem Linux Tracker.

Vorsicht vor schlechten ELKOs

24 Januar 2006

Das ist mir jetzt schon zum zweiten Mal passiert: Beim Wechseln eines Prozessors und der damit verbundenen De- und Montage des Lüfters hat das Board den Geist aufgegeben. Nach Ausbau des Bords war der Grund sichtbar. Ausgerechnet rund um den Prozessor Sockel sind meist jede Menge ELKOS montiert. Davon waren 2 weg- bzw. aufgeplatzt. Anscheinend hat schon die kleinste Berührung dafür genügt. Man könnte fast meinen, einmal scharf angeschaut und der ELKO gibt den Geist auf. Ich kann mich erinnern, dass es schon vor 2 Jahren einen Artikel in der c’t gab, der vor schlechten ELKOs aus Taiwan warnte. Solche Teile wurden anscheinend auf Billig-Bords verbaut. Sie können auch nach 2 Jahren ganz von selbst den Geist aufgeben. Also nicht immer ist Windows schuld, wenn es unerklärliche Abstürze oder Schreibfehler auf den Platten gibt, evtl. sind die ELKOs hin.

Seiten überstzen mit Babel-Fish

24 Januar 2006

Da ich öfters mal Links auf englischsprachige Seiten setze (Asche auf mein Haupt), hab ich jetzt ein neues Feature rechts in der Leiste auf dem Blog eingefügt: der Übersetzungsdienst Babel-Fish von Altavista. Einfach nur die URL der Webseite in das Feld kopieren und die Art der Übersetzung auswählen – fertig. Ich hab den Babel-Fish gewählt, weil er rein subjektiv betrachtet etwas besseren Text liefert als Google. Aber das kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Übersetzen ist möglich von Englisch und Französisch nach Deutsch und andersrum; für andere Sprachen gehts auf dem Umweg über Englisch.

Acrobat geht in die 3. Dimension

23 Januar 2006

So quasi als ein abschrek-
kendes Beispiel und als kleiner Hinweis, wie wertvoll doch Open Source ist: Die Firma Adobe hat jetzt eine neue Version ihres Programmes „Acrobat“ herausgebracht. Damit ist es erstmals möglich, auch 3D Objekte in PDF Dateien einzubinden. Diese PDFs können mit dem Acrobat Reader angezeigt werden. Allerdings verlangen die einen stolzen Preis; mit € 1.169,- seid ihr dabei. Wir warten natürlich, bis es die erste Open Source Software gibt, die das auch kann. Das einzige, was ich richtig schön finde, ist das Logo.

Zunge festgefroren

23 Januar 2006

Es kam im Radio: In Selb musste ein Schüler vom Roten Kreuz aus einer misslichen Lage befreit werden. Auf dem Weg zur Schule wollte er testen, wie kalt es sei. Dazu benutzte er ausgerechnet die Zunge an einem Laternenpfahl. Mit dem Erfolg, dass die Zunge sofort festgefroren ist. Befreit wurde er von den Sanis mittels einer grösseren Menge heissen Wassers.

In 10 Jahren 30 mal so schnell

23 Januar 2006

30 mal schneller werden wir in 10 Jahren im Internet surfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie „Deutschland online“ bei der 114 EXperten befragt wurden. Das Angebot von Musik, Videos und Spielen on demand (sprich gegen Bezahlung) werde spürbar zunehmen. Gleichzeitig würden die Nutzer aber wählerischer. [Quelle]

Vorsicht vor E-mails mit Sex Anhängen

23 Januar 2006

Es ist wieder mal ein neuer Wurm unterwegs. In den nächsten Tagen werden also jede Menge E-mails eingehen, die im Anhang Sex Bilder oder Videos versprechen (Video als E-mail Anhang! – wie soll das gehen?). Allerdings ist dieser Wurm gar nicht lustig; neben den üblichen Verbreitungsfunktionen und der Deaktivierung von Anti-Viren Programmen löscht dieser Wurm auch noch Dateien! [Quelle]

PDF Dateien einfach erstellen

23 Januar 2006

Ein ganz einfaches Programm, um PDF Dateien zu erstellen, ist der PDFCreator. Er wird ganz einfach als ein neuer Druckertreiber ins System eingebunden. Der Ausdruck wird in eine PDF Datei umgelenkt. Somit lassen sich PDF Dateien aus allen Programmen heraus erstellen. Der PDF Creator ist deutsch und natürlich kostenlos.

Die Umzugspause ist vorbei!

23 Januar 2006

Es hat zwar eine Woche länger gedauert als geplant. Aber wir können ab Montag, dem 23. Januar, den Clubbetrieb wieder aufnehmen. Der Raum ist zwar noch nicht 100% fertig, aber wir können bereits die Rechner und das Netzwerk aufbauen. Der normale Clubbetrieb kann beginnen. Die Münchberger treffen sich bitte wieder kurz vor 19.00 Uhr vor unserem Schaufenster, damit wir Fahrgemeinschaften organisieren können. Für alle anderen Mitglieder hier nochmals der Link zu unserem neuen Asyl.

Bankräuber hinterlässt Name und Adresse

23 Januar 2006

So leicht hatte es die Polizei in Lowell, USA, noch nie, einen Bankräuber zu fangen. Der Mann hatte schon mehrere Banken ausgeraubt, indem er eine Tüte mit sich trug und einen Zettel vorlegte, auf dem stand, in der Tüte befinde sich eine Bombe. Nachdem er das Geld hatte liess er die Tüte zurück. Darin befanden sich meist Bücher. So auch bei seinem letzten Bankraub; allerdings befand sich diesmal unter den Büchern auch ein Telefonbuch mit einem Aufkleber auf dem sein Name und seine Adresse stand. [Quelle]

Google sammelt Pluspunkte

23 Januar 2006

Das ist ein ungeheurer Image Gewinn für Google! Die Amerikanische Regierung hat von den grossen Suchmaschinen Betreibern eine „zufällige Stichprobe“ von einer Million Webadressen verlangt. Sie wollten Daten sammeln für ein Anti Pornographie Gesetz; dieser Anlass ist aber nicht so wichtig. Dass die Analyse der Suchanfragen vielfältige Rückschlüsse über die Anfragenden erlauben, ist unbestritten. Wichtig ist, dass sowohl Yahoo, MSN als auch AOL diese Daten bereitwillig abgeliefert haben. Einzig Google hat sich geweigert. Zitat: „Wir haben vor, uns diesem Antrag energisch zu widersetzen“. Dies ist natürlich ein deutliches Beispiel dafür, wer mit seinen Daten verantwortlich umgeht und von welchen Suchmaschinen man besser die Finger lassen sollte. [Quelle]