Archive for Oktober 2006

Giga-Werbung

31 Oktober 2006

Oben das viel diskutierte Riesen Plakat der Firma Palmers in Berlin. Auf der Webseite gibts das Original und übrigens auch ein Making-Of Video. Das Bild ist auch als Mauspad erhältlich (€ 6.95).

Internet Explorer 7 in deutsch

31 Oktober 2006

Auch die deutsche Version des Internet Explorers 7 ist jetzt von Microsoft freigegeben worden. Sie kann hier herunter geladen werden. Ich habe sie allerdings noch nicht getestet, da ich bekanntlich den Firefox verwende.
Empfehlung: nur für echte Microsoft Fans!

Firefox bleibt in Ubuntu

31 Oktober 2006

Nachdem Debian den Firefox (und auch den Thunderbird, alle Mozilla Programme) rausgeschmissen hat, sah es einige Zeit so aus, als würde auch Ubuntu mitmachen. Mark Shuttleworth schreibt jetzt aber in seinem Blog, man müsse nur vernünftig miteinander reden. Das habe man auch getan und man habe sich mit Mozilla geeinigt. Er empfiehlt dies auch den Debian Leuten. Fazit: In Ubuntu bleiben der Firefox und die anderen Mozilla Programme drin.

Halloween

31 Oktober 2006

Google hat aus Anlass des Tages ein Speziallogo geschaltet (siehe links). Es ist ja auch in den USA ein ganz besonderer Tag. Bei uns erscheinen mir die Versuche, diesen Tag mittels viel Werbung ins Bewusstsein der Bevölkerung zu hämmern, schlicht albern. Es fehlt einfach der kulturelle Hintergrund. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Manche Leute scheinen ja „Multikulti“ mit „Amerikokulti“ zu verwechseln (obwohl man mit dem Wort Kultur im Zusammenhang mit den USA recht vorsichtig sein muss). Besonders in Bayern müsste es mit den Halloween Partys ja eigentlich recht problematisch sein; um Mitternacht beginnt nämlich der Feiertag Allerheiligen, ein sog. „stiller“ Feiertag. Also ist nix mehr mit lauter Musik und Tanz.
Aber ich will mal nicht so sein und habe für alle, die nicht auf Partys sind, einen passenden Link für Halloween gefunden.

Kompetenz

31 Oktober 2006

„Ist dieser USB Stick auch bootfähig?“
„Wenn er kaputt ist, können Sie ihn jederzeit zurückbringen.“
Einer Clubkameradin passiert, als sie bei Norma einen Stick gekauft hat.

Frozen Bubble 2.0

30 Oktober 2006

Hier mal wieder ein kleines Spielchen. Viele werden Frozen Bubble schon kennen. Es ist bei einigen Linux Distributionen dabei. Das Spielprinzip ist relativ einfach, aber der Suchtfaktor hoch. Jetzt ist Version 2.0 erschienen. Neu ist der Multiplayer Modus (siehe Abbildung), der im Netzwerk oder im Internet gespielt werden kann. Neu ist auch eine Musik Untermalung. Frozen Bubble gibts exklusiv für Linux hier. Das Spiel ist in Perl geschrieben; beachtet bitte die Abhängigkeiten.

USB Sticks bootfähig machen

30 Oktober 2006

Dass man von einem Stick booten kann, dafür sind mehrere Voraussetzungen nötig. Erst mal muss das Board das Booten vom Stick unterstützen, dann das Bios. Aber dann hängt es auch vom Stick selber ab. Nämlich ob und wie sich der Stick beim Bios anmeldet. Entscheidend ist, dass er sich überhaupt anmeldet, das machen eben nicht alle. Wie er sich dann anmeldet, das wiederum hängt davon ab, wie der Stick vorformatiert ist. Er verhält sich dann wie eine Festplatte, wie ein ZIP-Laufwerk oder wie eine Diskette. Diese Boot-Optionen kann man üblicherweise im Bios einstellen. Dann kommts darauf an, ob er einen Bootblock hat. Viele (billige) Sticks sind einfach als Daten-Partition formatiert. Man kann nun versuchen, solche Sticks durch Neuformatieren bootfähig zu machen. Es kann auch sein, dass er trotz Bootblock nicht bootet, weil die Partition einfach nicht auf aktiv gesetzt ist.
DSL Linux z.B. formatiert den Stick neu, legt 2 Partitionen an und kopiert sich dann auf den Stick. Es gibt auch ein Tool für Windows, das den Stick als Festplatte formatiert und einen MBR anlegt.
Es gibt übrigens hier auch einen recht guten ausführlichen Artikel, der weitere Methoden beschreibt, wie man einen USB Stick bootfähig machen kann: z.B. mittels einer Windows 98 Boot CD oder mit Knoppix. Also kann ich mir hier die Tipperei ersparen.

MS Mediaplayer 11 für XP

30 Oktober 2006

Die neue Version 11 des Mediaplayers für XP ist jetzt hier erhältlich; natürlich nur nach Echtheitsprüfung. Besonders viel hat sich nicht verändert; am eigentlichen Player eigentlich gar nichts. Es ist auch nur eine abgespeckte Ausgabe der Version für Vista. Einige Funktionen der Vista Version sind darin nicht enthalten. Verstärkt ist jetzt natürlich jede Menge Werbung für den Download kaputter Musik Dateien zu sehen. Ausserdem wurden die DRM Funktionen erweitert. So kann man jetzt z.B. die eh schon schlechte Qualität der Songs noch weiter verschlechten, indem man sie jetzt runtersamplen darf um die Grösse zu verkleinern.

Nach der Halloween Party

30 Oktober 2006

„Haben Sie denn gestern Abend gar nicht gehört, dass wir dauernd an Ihre Wand geklopft haben?“
„Ich bitte Sie, das macht doch nichts. Wir haben eh gefeiert!“

AnalogWhole 0.99.0.22

29 Oktober 2006

AnalogWhole ist noch im Beta Stadium, wie die Versionsnummer anzeigt. Warum ich es dennoch hier erwähne ist, weil es neu ist und weil es evtl. ab Version 1.0 nicht mehr kostenlos erhältlich sein könnte. AnalogWhole ist ein, wie der Name schon andeutet, Recorder für analoge Musik. Ich muss da jetzt etwas ausholen. Bekannlich gibt es in letzter Zeit immer mehr Musik Dateien, die in seltsamen Formaten daherkommen. Sie lassen sich zwar abspielen, können aber nicht in das normale MP3 Format umgewandelt werden. Schon etwas frustrierend, wenn man sich ein Album kauft und runterlädt und kann dies nicht einmal im CD Player abspielen. Als Ausweg bietet sich an, dass man die Musik auf einen analogen Recorder aufnimmt. Wenn man Lust hat, kann man diese Aufnahme dann wieder per Soundkarte aufnehmen und als MP3 Datei abspeichern. Ziemlich umständliche Methode, aber es geht und ist übrigens völlig legal, egal um welche Dateien es sich ursprünglich gehandelt hat. Jetzt kommt AnalogWhole ins Spiel. Denn damit kann man sich den umständlichen Umweg über den externen Recorder ersparen. Das Programm lenkt nämlich die analoge Ausgabe der Soundkarte um und nimmt die Musik gleich wieder auf, als MP3 Datei. Durch das Digi-Ana- und anschliessende Ana-Digi-Wandeln entsteht natürlich ein Qualitätsverlust, der sich allerdings in Grenzen halten soll. Ein interessantes Progrämmchen.

Ubuntu Update gerät zum Desaster

29 Oktober 2006

Hat es bei dir geklappt? Dies dürfte wohl derzeit der meist benutzte Satz sein, wenn sich zwei Ubuntu Benutzer unterhalten. Gemeint ist das Update auf die neue Version 6.10 von Ubuntu. Das erste Problem ist, dass die Server hoffnungslos überlastet sind. Da kann ein Update schon mal 2 Tage dauern. Aber wenn es dann fertig ist, ja dann ist es ein Glücksfall, ob Ubuntu überhaupt noch läuft. Ein Fall ist mir bekannt, wo gar nix mehr ging; das Update Script hatte sich aufgehängt, Ubuntu war zerschossen. Und sollte das Update doch durchlaufen, dann werden danach jede Menge Probleme berichtet: Geräte werden nicht mehr erkannt, reduzierte Geschwindigkeit, der X-Sever hängt sich auf, WLAN geht nicht mehr, das Benutzer Passwort geht nicht mehr, viele Programme laufen nicht mehr und sogar noch seltsamere Sachen. Bei Kubuntu soll es noch schlimmer sein, da dieses Update noch umfangreicher ist. Da hab ich in weiser Voraussicht ja sowieso empfohlen, die neue CD runter zu laden.
Wenn ich das alles so lese, dann würde ich derzeit dringend von einem Update abraten, ausser ihr habt vorher die Partition gesichert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es schief geht, ist viel zu gross. Bei nur 21 % hat es ohne Probleme geklappt.

Paul McCartney ist 1966 gestorben

29 Oktober 2006

Das behauptet zumindest diese Webseite. Es gab 1967 Gerüchte, Paul McCartney sei 1966 bei einem Autounfall ums Leben gekommen und danach durch einen Doppelgänger ersetzt worden. Der Autor der Seite will durch Analysen von Fotos beweisen, dass das Gerücht tatsächlich stimmt. Bei dem Doppelgänger soll es sich handeln um Billy Shepherd, den Ex Leader der Band „Pepperpots“.
Mir ist aufgefallen, dass es eine Lücke bei den Alben gibt. In den Jahren 1963 bis 1965 kamen immer 2 Alben heraus; eines im Sommer, eines im Winter. Zwischen August 1966 (Revolver) und Juni 1967 (Sgt. Pepper) klafft diese Lücke. Ausserdem hat sich in dieser Zeit der Musikstil gewaltig geändert. Nur ein Zufall?

Verpasst doch dem Firefox ein neues Gesicht

29 Oktober 2006

Wie wäre es zum Beispiel mit der Oberfläche Halloween; passend zum morgigen Tag. Auf Dauer würde ich zwar damit nicht arbeiten wollen; aber für einen Tag …
Eine sehr schöne Oberfläche ist Noia 2.0; sie ist auch der beliebteste alternative Skin. Oder wie wäre es mit der recht schlichten Oberfläche GrayModern2, die etwas an den guten alten Netscape erinnert. Aber es gibt ja noch viel mehr davon für jeden Geschmack unter Add-ons/Themes.

Meister der Logistik – 3

28 Oktober 2006

2 Millonen Downloads in den ersten 24 Stunden

28 Oktober 2006

Die neue Version 2.0 des Firefox wurde in den ersten 24 Stunden über 2 Millonen mal herunter geladen. In der Spitzenzeit wurde sogar eine Rate von 30 Downloads pro Sekunde erreicht. Es ist interessant, wenn man diese Zahlen mit Microsofts Internet Explorer vergleicht. Dieser wurde 3 Millionen mal herunter geladen; das aber in den ersten 4 Tagen. Ich bin mal gespannt, wie die Zahl für den Firefox nach 4 Tagen aussieht. Sie dürfte den IE locker weit übertreffen, wobei man allerdings einschränken muss, dass es den IE bisher nur in Englisch gibt.
Mich überrascht das Ergenis nicht. Wer den Firefox benutzt, muss sich dafür bewusst entscheiden. Der IE ist aber schon bei Windows dabei und kommt auch als automatisches Update (Anfang November). Deshalb wird er auch noch von so vielen Leuten benutzt, weil er halt einfach schon installiert ist.

USB Sticks bei Norma

28 Oktober 2006

Ab Montag gibts bei Norma USB Sticks. Sie sind von Bluemedia und erhältlich in vier Grössen: 256, 512 MB und 1 und 2 GB. Die Preise liegen zwischen € 9,99 für den 256er und € 39,99 für den 2 GB Stick. Die Preise erscheinen mir durchaus interessant. Was mich jetzt noch interessieren würde ist, ob die Sticks auch bootfähig sind. Leider gibts dazu wie üblich keine Info. Falls jemand eine entsprechende Info hat, bitte ich um eine kurze Notiz im Kommentar.

Besser ohne Laptop in die USA

28 Oktober 2006

Ich kann mich erinnern, dass ich früher mal gern als Tourist in die USA gereist wäre. Leider ist daraus nichts geworden. Und künftig werde ich mich wohl mit Händen und Füssen dagegen sträuben, sollte mir dies jemand antragen. Wer allerdings aus beruflichen Gründen in die USA reisen muss, der sollte lieber seinen Laptop nicht mitnehmen. Die amerikanische Zollbehörde kann nämlich einfach so, ihne irgendwelchen Verdacht, sich den Laptop schnappen und dessen Inhalt lesen. Da diese Leute üblicherweise des Deutschen nicht mächtig sind, kann diese Überprüfung schon mal etwas dauern. Das auch mal ein Jahr sein, oder man sieht den Laptop gar nicht mehr wieder. Ich würde empfehlen, die Daten, die man benötigt, auf irgendeinen Speicherplatz im Web hochzuladen; drüben kann man sich dann einen Laptop besorgen und die Daten wieder runterladen. Denn auch die Idee, die Daten zu verschlüsseln und auf einer gebrannten DVD mitzunehmen, halte ich nicht für eine gute.

Microsoft führt OGA ein

28 Oktober 2006

Irgendwas an dieser Buchstabenkombination kommt einem doch im Zusammenhang mit Microsoft bekannt vor? Jawohl, es handelt sich wieder mal um eine Echtheits Prüfung. Diesmal für MS Office. Die Office Genuine Advantage (OGA) wird ab sofort eingeführt. Vorerst nur für Templates, ab Januar auch für Updates. Wer also was runterladen will, muss sich erst dieser Prozedur unterziehen. Eigentlich halte ich das ja für eine sehr gute Nachricht. Denn vielleicht merken bei dieser Gelegenheit eine grosse Zahl an Benutzern, dass dieses aufgeblähte Monstrum von Microsoft eh niemand mehr braucht. Denn mit Open Office gibts ja jetzt eine ausgezeichnete Alternative.

Einige Updates für Windows

28 Oktober 2006

FastStone Image Viewer 2.8
myWIFIzone 3.1 verhindert, dass Schnorrer euer WLAN mitbenutzen
Undelete Plus 2.1 gelöschtes zurückholen
RootKit Hook Analyzer 2.00 Rootkits aufspüren
BitComet 0.75

Kugelsichere Schulbücher

28 Oktober 2006

Eine Tolle Idee hat Bill Crozier. Er ist Kandidat für das Amt des obersten Schlaufsehers in Oklahoma, USA. Er meint, da es immer wieder zu Schiessereien an Schulen kommt, solle man doch die Schulbücher kugelsicher machen. Dann könnten sich die Schüler hinter ihren Büchern verschanzen, damit sie keine Kugeln abkriegen. Ich sags ja schon immer: die spinnen, die Amis! [Quelle]

Über Sinn und Unsinn von Passwörtern

28 Oktober 2006

Wir wollen uns hier nicht mit irgendwelchen Servern oder Internet Seiten beschäftigen, sondern mit einem ganz normalen alltäglichen PC auf dem Windows läuft (evtl. vorinstalliert). Anlass ist der Artikel vom Mittwoch zum Thema Windows Passwort auf den ich mehrfach angesprochen wurde.
Grundsätzlich gilt, dass Passwörter eigentlich nur dazu geeignet sind etwaige neugierige Personen davon abzuhalten, zu schnüffeln. Eine wirkliche Sicherheit bieten sie in den wenigsten Fällen; wer Passwörter knacken will und die nötige Zeit dazu hat, schafft das auch. Die nötige Software gibts im Internet. Andererseits sind Passwörter eine zweischneidige Sache; man kann zwar andere vom Schnüffeln abhalten, kann sich aber selbst auch wunderbar austricksen; nämlich dann wenn man das Passwort vergisst. Einige Beispiele:
1. Bios Passwort: soll verhindern, dass die Bios Einstellungen geändert werden, z.B. wenn das Booten von CD oder von Floppy abgeschaltet worden ist. -> kompletter Unsinn. Ein Schraubenzieher genügt zum Öffnen des Gehäuses, zum Herausnehmen der Batterie und wieder Einsetzen derselben. Das Bios ist zurückgesetzt und damit auch das Passwort. Es geht übrigens auch softwaremässig, aber natürlich nur wenn man booten kann.
2.. Benutzer Passwort für Windows 95, 98, ME: einfach [Esc] drücken – voila.
3.. Benutzer Passwort für Windows NT, 2000, XP: Einfach zunächst mal versuchen, sich als Administrator anzumelden, Passwort: keines; auf der Mehrzahl zumindest der Rechner, die mir bisher untergekommen sind, war nämlich keines gesetzt. Als Administrator kann man dann bequem die Benutzer Passwörter bearbeiten.
4. Administrator Passwort für NT, 2000, XP: einfach von Floppy oder CD booten und mittels „chntpw“ zurücksetzen (siehe Artikel vom Mittwoch)
5. Verschlüsselung von Ordnern oder gar Partitionen: viel zu gefährlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch irgendeinen Fehler (z.B. Totalausfall von Windows) man sich selber von seinen Daten aussperrt ist meist grösser, als dass sich ein Unbefugter an den Daten zu schaffen macht.
Speichern des Schlüssels auf Disketten? Welche Disketten gehen als erste kaputt? Richtig; die mit den wichtigsten Daten! Also braucht man wenigsten derer drei. Aber eine von den dreien liegt bestimmt immer offen rum. Speichern des Schlüssels auf USB Stick? Nichts verliert man so leicht oder wird so gern geklaut wie ein Stick.
6. Packen sensibler Daten als ZIP oder RAR Archiv mit Passwort: das ist keine schlechte Idee. Aber mit der entsprechenden Software und mit den heutigen schnellen Rechnern sind einfache Passwörter in Minuten geknackt. Je länger und komplizierter das Passwort, desto länger dauert das Knacken; aber desto schneller werden die Passwörter auch vergessen.
7. Speichern der Daten auf eine externe Platte (ganz ohne Passwort): Es dauert höchstens eine Minute, um die Platte abzuklemmen und irgendwo sicher wegzusperren. Angeklemmt ist sie genauso schnell; sogar während der Rechner läuft. Von allen erwähnten Methoden doch wohl die eleganteste und sicherste. Einziges Problem ist die Aufbewahrung des Schlüssels für den Aufbewahrungsort der der Platte. Aber den markt man sich wohl sicher leichter als ein Passwort.

Auch Kubuntu 6.10 ist da

27 Oktober 2006


Und natürlich auch Edubuntu. Kubuntu kommt mit KDE 3.5.5 als Desktop. Amarok 1.4.3 ist auch dabei, was allein schon ein Grund ist Kubuntu zu bevorzugen. Oben seht ihr einen Screenshot, der schon wesentlich ansprecherder ausschaut als derjenige weiter unten. Bei Kubuntu würde ich allerdings empfehlen die CD runter zu laden, da das Update von der letzten Version anscheinend wesentlich umfangreicher ist als bei Ubuntu (schon allein wegen KDE) und dann mittels apt-cdrom upzudaten. Ein Downlod mittels Bittorrent ist wegen der Überlastung der Server empfehlenswert.

Edgy Eft ist da

27 Oktober 2006


Das ist der Spitzname der neuen Version 6.10 von Ubuntu. Wie die Versionsnummer schon ausdrückt, dürft ihr keine besonders aufregenden Neuerungen erwarten. Durch die Verwendung von upstart dürfte das Hoch- und Runterfahren etwas schneller gehen. Die Pakete wurden upgedatet und sind auf einem ralativ neuen Stand. Kernel ist die Version 2.6.17. Mit Aiglx kann der Desktop etwas aufgepeppt werden. Die genauen Release Notes gibts hier. Oben seht ihr einen Screenshot; sieht recht „aufgeräumt“ aus, ist halt ein Gnome Desktop. Wer Ubuntu schon hat, kann die Update Funktion (gksu „update-manager -c“) benutzen, braucht die Version also nicht runter zu laden. Was ich auch empfehle (Aber Vorsicht, die Server sind derzeit überlastet.). Von Edgy Eft gibts übrigens keine kostenlosen CDs mehr.

Microsoft rudert zurück

27 Oktober 2006

Vor einigen Tagen hat es seitens von Microsoft noch geheissen, dass bei Vista nur eine einzige weitere Aktivierung erlaubt werden soll. (Ich hatte darüber berichtet). Anscheinend war man von den negativen Reaktionen, die diese Meldung ausgelöst hatte, doch etwas überrascht. Das wäre nämlich ein klares Kauf-Hemmnis gewesen. Jetzt hat Microsoft plötzlich verlauten lassen, das sei ja ganz anders geplant. Hardware dürfe beliebig ausgetauscht werden ohne dass eine erneute Aktivierung erforderlich sei. Lediglich beim Wechsel von Board und System Festplatte sei eine neue Aktivierung erforderlich, da ja in diesen Fällen Viste neu installiert werden müsse. Und als Maximum für die Zahl der Aktivierungen sollen sogar deren 10 möglich sein.

Neuer Rekord

27 Oktober 2006

Mein AMD K6 300 Mhz in Büro hat gestern wieder einmal einen neuen Rekord aufgestellt. Und das will ich euch doch nicht vorenthalten. Er lief doch tatsächlich 7 Stunden und 33 Minuten ohne Lüfter! Warum dieses? Nun, auch der Lüfter ist nicht mehr ganz neu und ab und zu braucht er halt einen kleinen Schubs, damit er anläuft. Ohne in Nostalgie verfallen zu wollen, möchte ich dennoch bemerken: Das war halt damals noch Wertarbeit. Manche werden sich jetzt wundern in welcher merkwürdigen Firma ich arbeite; ich wundere mich auch oft, bzw. manchmal wundere ich mich über gar nix mehr. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich natürlich selber schuld daran bin. Sämtliche Kollegen hätten den Rechner schon im weitem Bogen aus dem Fenster geschmissen. Sie hätten wohl auch nie Windows XP und Office 2003 darauf zum Laufen gebracht. Und ich war halt so dämlich, dass ich alle möglichen Tricks angewandt habe, damit es klappt. Und jetzt hab ich den Salat und darf warten, bis der Rechner eines Tages den Geist aufgibt. Aber der läuft, und läuft …

Microsofts IE Team gratuliert Mozilla

26 Oktober 2006

Diesen Kuchen hat das Team des Internet Explorers der Firma Microsoft an Mozilla geschickt und damit zum erfolgreichen Start des Firefox 2.0 gratuliert.

Sicherheits Löcher bei Winamp – es gibt ein Update

25 Oktober 2006

Betroffen von dem Sicherheits Problem sind alle Versionen von 2.666 bis zu 5.3. Es gibt jetzt ein Update mit der Versionsnummer 5.31, das diese Fehler behebt. Ausserdem wurden eine ganze Liste an anderen Fehlern ausgebessert. Winamp empfiehlt, das Update zu installieren.

Rechner mit vorinstalliertem Suse Enterprise

25 Oktober 2006

Novell hat heute bekannt gegeben, dass die Firma mit mehreren Schrauber Firmen Abkommen geschlossen hat. Die europäischen Hersteller ETegro Technologies, Maxdata und Transtec sowie die amerikanische Firma R Cubed Technologies werden sowohl Desktop Rechner als auch Laptops anbieten, auf denen Suse Linux Enterprise 10 vorinstalliert ist. Das ist deshalb sehr wichtig, weil im Gegensatz zu Deutschland in der ganzen übrigen Welt fast ausschliesslich komplette Rechner verkauft werden, auf denen bereits ein Betriebssystem drauf ist. Nur die Deutschen basteln selber; zum Leidwesen der grossen Schrauber Firmen. [Quelle]

Auch in London gab Geldautomat falsche Scheine aus

25 Oktober 2006

Vor einigen Tagen gab es die Meldung, dass sich amerikanische Geldautomaten relativ einfach hacken lassen, indem man einfach das öffentlich erhältliche Master Passwort eingibt. Nun hat auch in London ein Geldautomat anstatt 10 Pfund Scheine 20 Pfund Scheine ausgegeben. Relativ schnell hatte sich eine 3 Stunden lange Schlange gebildet, überwiegend von Studenten. Allerdings scheint dieser Automat nicht gehackt worden zu sein; die relativ einfache Erklärung ist, dass wahrscheinlich schlicht die falschen Scheine in den Ausgabeschacht gefüllt wurden. Die vielen Benutzer des Automaten freuen sich wohl auch zu früh, denn natürlich wurden alle Abhebungen gebucht und die Bank verlangt das zuviel gezahlte Geld zurück. [Quelle]

Der Counter hat 30.000 erreicht

25 Oktober 2006

Das heisst, die Raupe muss ihre Beinschen ganz schön bewegen. Von 20.000 bis 30.000 hat es nur 99 Tage gedauert; das macht ziemlich genau 100 Seitenaufrufe durchschnittlich pro Tag. Tendenz immer noch zunehmend. Irgendwie bestätigt mich das schon etwas, denn der Blog ist ja kein persönliches Tagebuch; er soll ja gelesen werden. Und ein klein wenig bin ich auch stolz.

Meister der Logistik – 2

25 Oktober 2006

Fedora Linux Core 6

25 Oktober 2006

Mit Core 6 ist jetzt eine neue Version von Fedora erschienen. Fedora ist eine der grösseren Distributionen und daher auch relativ oft installiert. Es ist die freie Version von Red Hat Linux und wird auch von dieser Firma unterstützt. Allerdings wird das „frei“ wieder mal übertrieben, denn es fehlt so manches; z.B die MP3 Unterstützung oder auch Java. Das kann natürlich alles nachinstalliert werden. Fedora hat Unterstützung für Deutsch; eine offizielle deutsche Webseite ist hier. Die neue Version kommt mit Kernel 2.6.18, GNOME 2.16, KDE 3.5.3, XOrg 7.1 und Open Office 2.0.4. Die genauen Release Notes gibts hier. Es gibt eine 32 Bit und eine 64 Bit Version (3,3 bzw. 3,8 MB). Empfohlen wird aber der Download mittels Bittorrent.
Nachtrag: Inzwischen sind auch diverse Live CDs und DVDs erschienen für 32 Bit und 64 Bit, mit wahlweise KDE oder Gnome. Erhältlich mittels Bittorrent hier.

Elcomsoft System Recovery

25 Oktober 2006

Jetzt hat auch Otto Normal-User die Möglichkeit seine Passwörter zurückzusetzen, wenn er sich versehentlich aus seinem Windows ausgesperrt hat. Die Firma Elcomsoft bietet eine entsprechende Software an. Spasseshalber hab ich mir die Seite mal angeschaut und dabei meinen Augen nicht getraut. Die verlangen doch tatsächlich dafür € 299,-!!! Das ist ja wohl der grösste Wucher, der mir in der letzten Zeit untergekommen ist – einfach unglaublich. Es gibt ja viele Firmen, die mit der Unwissenheit der User ihre Geschäfte machen, aber dies ist wirklich der Gipfel. Dabei sind sie allerdings so freundlich darauf hinzuweisen, wie es auch ohne ihre Software funktionieren kann. Nämlich mit einer Windows PE-CD (Preinstallation Environment). Oder natürlich auch mit einer Linux Live-CD (z.B. der neuen INSERT 1.3.8 oder einer Kanotix). Man muss nur wissen, welche Dateien man löschen muss. Es geht natürlich auch mit diesem kostenlosen kleinen Progrämmchen.

Handy TV benötigt 4 Zoll Display

25 Oktober 2006

Warum nur, ach warum interessiert sich kein Schwein für Handy TV? Nokio hat sich jetzt auch Gedanken darüber gemacht und ist – oh Wunder – zu dem gleichen Ergebnis gekommen wie die Masse der Verbraucher. Handy TV ist nur dann interessant, wenn man auch was sieht. Das ist aber auf einem normalen Handy Display relativ schwierig. Bei einem Fussballspiel z.B. dürfte man den Ball wohl vergeblich suchen. Nokia meint nun, man brauche mindestens ein Display der Grösse von 4 Zoll. [Quelle]
Dann dürfte aber leider wieder ein neues Problem auftreten; es wäre nämlich kein Handy mehr.

Case Modding Spezial

23 Oktober 2006

Eine ganz besondere Art von Case Modding hat sich ein 17 jähriger Pole ausgedacht. Er hat nämlich in seinem Rechner Cannabis Pflanzen gezüchtet. Dazu hat er eine extra Lampe installiert und natürlich die Pflanzen regelmässig gegossen (siehe Foto). Den Rechner hat er ganz normal weiter benutzt. [Quelle über BoingBoing]

Filesharing wir "hoffähig"

23 Oktober 2006

Ich erkläre wie Bittorrent funktioniert, fange dabei natürlich an, allgemein über Filesharung zu reden. Da sagt einer: „Ich denke, das ist illegal?“ Mich hauts fast vom Stuhl! Wie er denn darauf komme, frage ich. Er sagt, das lese man doch überall. Und das ist kein Einzelfall. In manchen Foren und Kommentaren lese ich das gleiche. Anscheinend zeitigt die unselige Desinformations Kampagne der Unterhaltungs Industrie Wirkung. Also erkläre ich, dass es wohl kaum illegal sein könne, das Video vom 80. Geburtstag der Oma oder vom letzten Urlaub an der türkischen Riviera im Internet zum Tausch anzubieten (wenn das jemand haben will).
Vielleicht aber sollte die Unterhaltungs Industrie ihre Verdummungs Kampagnen allmählich überdenken, hat sie doch selbst inzwischen das bisher ach so verteufelte Filesharing als Kosten sparendes und damit gleichzeitig Gewinn maximierendes Medium entdeckt. So werden inzwischen Filme kostenpflichtig mittels Bittorrent angeboten; die Arbeit und die Kosten des Verteilens übernehmen dabei freundlicher Weise die Kunden. Inzwischen soll das Bittorrent Protokoll sogar in die Firmware von WLAN Routern integriert werden, damit zum Download und zum Anschauen der Filme oder zum Hören der Musik gar kein Rechner mehr benötigt wird. [Quelle]

Wenn der Blog schlecht lädt

23 Oktober 2006

Beim Blogger haben sie anscheinend mal wieder was an der Hardware geändert. Das kann dazu führen, dass der Blog ewig zum Laden braucht. Bei mir war es heute auch so. Abhilfe schafft der alte Trick: die Cookies von blogger.com löschen, den Cache des Browsers löschen.

Lehrer

23 Oktober 2006

Was ist der Unterschied zwischen Lehrern und Gott?
Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser!

Firefox 2.0 ist da

23 Oktober 2006

Offiziell wird die Version 2.0 des Firefox ja erst morgen veröffentlicht. Aber bei mir könnt ihr die Download Links natürlich schon heute haben. Und zwar für die deutsche Version: (Rechtsklick – Speichern unter)
für Windows
für Linux

Meister der Logistik – 1

22 Oktober 2006