Archive for März 2010

Einige kleine Scherze für Kollegen

31 März 2010

Wenn jene ihren Rechner unbeaufsichtigt laufen lassen und die einem vielleicht nur am morgigen Tag verziehen werden, wenn man dabei ertappt wird.

1. Recht einfach und fast schon ein Klassiker:
Einen Screenshot des Desktops machen, diesen dann als Hintergrund-Bild abspeichern und die Anzeige für die Desktop Icons abschalten und die Taskleiste ausblenden. Wirkt garantiert bei allen, die den Trick nicht kennen.

2. Ganz harmlos, aber dennoch wirksam:
Der Bluescreen als Bildschirm-Schoner. Diesen gibt es sogar bei Microsoft zum Download.

3. Schon etwas aufwendiger:
Leute, die sich mit Microsoft Word gut auskennen, können ja dort mal die Auto-Text Funktion aufrufen – und darin ein paar neue Texte eingeben oder bestehende etwas abändern.

4. Einige Spassprogramme:
Dr. Windows: zeigt nach einiger Zeit (einstellbar) einige obskure Fehlermeldungen an, die man auch selber editieren kann.

Schon etwas sehr gemein ist Lapplet: Das kleine Progrämmchen gibt vor ein Virus zu sein, der gerade dabei ist die Festplatte zu löschen.

Und das wohl absolut gemeinste dürfte Ultimate sein: Eine Virus-Simulation, die man besser nicht bei älteren Kollegen benutzen sollte (Gefahr eines Herzinfarkts). Erst wird man gefragt, ob man das Verzeichnis Windows wirklich löschen will; dann kann man zusehen, wie in einer Explorer-Animation die einzelnen Dateien verschwinden; bis dann der Bildschirm total schwarz wird. Die Erlösung kommt erst dann, wenn der Satz auftaucht: „Thank God this is only a game“.

Mal ein etwas anderer Browser-Vergleich

31 März 2010

[Quelle]

Restoration 2.5.14

31 März 2010

Dieses ist ein kleines Progrämmchen für Windows, auf das ich zufällig gestossen bin. Man kann damit versehentlich gelöschte Dateien wieder herstellen. Und es funktioniert sogar, wenn die Platte formatiert worden ist. Die Dateien, die man nicht mehr zurück haben will, kann man damit im selben Arbeitsgang auch dauerhaft löschen (überschreiben).  Restoration ist relativ leicht zu bedienen und hat den Vorteil, dass es nicht installiert werden muss (es ist portabel).

Einen toten Laptop Akku wiederbeleben

30 März 2010

Das ist eine einfache Methode, die man ja mal ausprobieren kann und bei der nichts schief gehen kann. Sie soll sogar funktionieren (ein Trick, der übrigens mit Festplatten auch klappen soll).

Eine weitere Methode (die ich aber nicht unbedingt empfehle) zeigt dieses Video:

Aber Vorsicht; das ist recht gefährlich! Die Akkus könnten beim Löten explodieren! (Und später vielleicht sogar mal der ganze Laptop!)

Science-Fiction Icons

30 März 2010

Fucking Hell

30 März 2010

So heisst eine neue Biersorte. Der Name sollte ursprünglich nicht von der EU genehmigt werden, wurde jetzt aber doch zugelassen. Das Bier soll von einer deutschen Firma im Ort Fucking in Oberösterreich gebraut werden. Kurios ist daran allerdings, dass es in Fucking gar keine Brauerei gibt.

[Wegen des Namens dürfte sich das Bier wohl ganz gut für den Export in die USA eignen; wo der Blog aber jetzt hoffentlich nicht von irgendwelchen durchgeknallten Filterprogrammen gesperrt wird]

Tux Droid – Spielzeug für Linux-Fans

29 März 2010

Den Tux Droid gibt es hier für schlappe € 99,- zu kaufen. Er spricht natürlich deutsch und es gibt auch Zusatz-Software dafür, die frei erhältlich ist.

Geo-Lokalisierung im Firefox abschalten

29 März 2010

Der Firefox behauptet zwar, dass er jedes Mal den Benutzer um Erlaubnis fragt, bevor er Daten für die Geo-Lokalisierung heraus gibt, wenn sie von einer Webseite abgefragt werden. Aber in der Standard-Einstellung ist diese Funktion immerhin eingeschaltet (steht auf „true“). Um sie abzuschalten:
about:config eingeben (versichern, dass man vorsichtig sein wird),
den Eintrag „geo.enabled“ suchen; Doppelklick darauf. Fertig.

Mathematik: setzen! Sechs

29 März 2010

Dass unsere Bundeskanzlerin Mathematik beherrscht, dürfen wir wohl voraussetzen; immerhin ist sie Physikerin. Die kleine Schwäche, die sie mal bezüglich Brutto und Netto hatte (was in ihrem Amt schon mal locker einige Zig-Milliärdchen ausmachen könnte), dürfte sie inzwischen sicher auch überwunden haben.
Echte Sorgen müssen wir uns aber wohl um unseren Vizekanzler machen. Nicht nur, dass seine fehlenden Englisch-Kenntnisse ihn in seinem Nebenamt als Aussenminister nicht gerade qualifizieren. Jetzt müssen wir auch zur Kenntnis nehmen, dass er in Mathematik leider eine totale Niete ist. Hatte er doch im Februar mehrmals behauptet, dass eine verheiratete Kellnerin mit zwei Kindern 109 Euro weniger verdiene als eine Hartz-IV-Empfängerin mit ebenfalls zwei Kindern bekomme. Auf Anfrage einer Abgeordneten der Linkspartei hat der Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium, Ralf Brauksiepe,  jetzt in einer schriftlichen Antwort eine genaue Berechnung geliefert. Danach verdient die Kellnerin nicht 109 Euro weniger, sondern 456 Euro mehr! [Quelle]
Jetzt gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten; entweder kann der Herr Westerwelle nicht rechnen oder er hat bewusst eine falsche Behauptung aufgestellt! Was schlimmer ist könnt ihr euch aussuchen?

Suchbegriffe der Woche

29 März 2010

Hier wieder die Top 10 der eingegebenen Suchbegriffe:

gott
trialpay
sommerzeit
imgburn deutsch
reh
ventilator ohne flügel
cannabis
mond
salami
lothars blog

Jedes Jahr das gleiche Ritual

28 März 2010

Man stiehlt uns eine Stunde unserer Zeit um sie uns dann freundlicher Weise im Herbst zurück zu erstatten. Mit der Folge, dass unser Biorhythmus ganze sieben Monate lang gestört ist. Und dabei gibt es heutzutage wohl niemanden mehr, der nicht zu gibt, dass das kompletter Blödsinn ist. Nur ändern kann man daran offensichtlich nie mehr was: Weil das halt alle machen. Als Betroffener stehst du da einfach machtlos vis-à-vis (ausser du willst ständig eine Stunde zu spät kommen).

That Gravity Game

28 März 2010

Die Spielfigur in diesem Flash-Spiel ist ein intelligenter Marshmallow, der in eine Gravitations-Maschine geraten ist. Aber diese Story ist eigentlich unwichtig. Wichtig ist nur, dass sich die Gravitation für die Spielfigur ständig ändert. Sie läuft und springt also mal am Boden, an der Decke oder an den Seitenwänden. Und auf diese Weise soll sie dann das Tor (unten rechts) erreichen.

Sabayon 5.2 Gnome

28 März 2010

Auf den ersten Blick sieht die Gnome-Version von Sabayon 5.2 bis auf die Taskleisten fast genauso aus wie die KDE-Version (weil beide erfreulicher Weise auf zu viel unnötigen Firlefanz verzichten). Neugierig wie ich war, habe ich mir diese nämlich auch herunter geladen. Und das hat sich durchaus gelohnt. Denn zumindest in der VBox läuft die ISO als LiveDVD genauso einwandfrei; und das auch ohne die Gasterweiterungen (siehe Screenshot). Also auch hier ist der erste Eindruck ein sehr guter. Der Firefox 3.6.2 kommt übrigens als Update (was aber bei der Verwendung als LiveDVD nicht gar so wichtig ist).

Update: Endlich bin ich dazu gekommen, die DVD zu brennen. Ich probiere sie gleich mal auf dem Laptop aus. Booten, Deutsch als Sprache auswählen, starten. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Gnome-Version etwas schneller startet. Jetzt in der Taskleiste auf das Netzwerk-Icon klicken, das WLAN-Netz auswählen, Schlüssel eingeben; fertig. Einfacher gehts nicht mehr. Jetzt hat man ein Live-System, mit dem man sofort arbeiten kann; genauso wie mit der KDE-Version. Ich finde beide wirklich Klasse! Und beide Scheiben können auch als Basis für ein komplettes Linux-System dienen. Einfach je nach Geschmack eine der beiden DVDs auf Platte installieren und dann mit Sulfur die besten Programme aus der anderen Desktop-Welt dazu installieren.

Desktop aufräumen

27 März 2010

So schön aufgeräumt könnte auch euer Desktop aussehen. Ihr braucht dazu nur das passende Hintergrund-Bild. Das gibt es z.B.  hier.
[Ich habe das allerdings gar nicht erst abgespeichert; ich will mich ja nicht selbst vom Rechner vertreiben.]

Alterskennzeichnung

27 März 2010

Einige von euch werden es schon bemerkt haben: Nachdem die Ministerpräsidenten der Länder in ihrer unübertrefflichen Weisheit beschlossen haben, dass gemäss Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) alle Webseiten künftig eine Alterskennzeichnung tragen müssen, habe ich gehorsamst einmal ausprobiert, wie man so etwas denn realisieren könnte.

Sabayon Linux 5.2 wurde veröffentlicht

27 März 2010

Über Sabayon Linux habe ich hier ja schon öfters berichtet. Diese Distro aus Italien gefällt mir eigentlich recht gut. Besonders weil die LiveDVD keine Demo ist, sondern weil man mit dieser auch tatsächlich arbeiten kann. Die neue Version enthält Kernel 2.6.33, X.Org 7.5, GNOME 2.28 bzw. KDE 4.4.1. Treiber für Nvidia und ATI sind ebenso drauf wie Compiz Fusion; Multimedia funktioniert natürlich auch. Sabayon 5.2 gibt es in vier Ausführungen: eine Gnome-Version und eine KDE-Version; beide jeweils in 32- und in 64-bit. Deutsch wird natürlich auch unterstützt.
Ich werde mir Sabayon 5.2 auf jeden Fall mal genauer anschauen.

Update: Der erste Eindruck (in der VBox) ist übrigens sogar ein ausgezeichneter (siehe auch Screenshot). Sehr schön und fast schon etwas überraschend ist, dass die ISO in der VBox in voller Auflösung läuft und Maus und Tastatur voll funktionieren, ohne dass die Gasterweiterungen installiert sind! Sehr schön.
Genauso einwandfrei läuft die LiveDVD auch auf dem Desktop-Rechner von der gebrannten DVD. Alles was ich üblicher Weise ausprobiere funktioniert einwandfrei, ohne dass man noch irgend etwas nachinstallieren müsste. Man kann die DVD booten und sofort damit arbeiten. Das einzige was mir auffällt und was ich vermisse ist der Amarok; dieser fehlt leider.
Und nun müsste die Scheibe nur noch optimal auf dem Laptop laufen; Stichwort WLAN. Und was kann ich erleben: NetworkManager gestartet, Schlüssel eingegeben, WLAN funktioniert.

Fazit: Das ist eine ganz tolle LiveDVD! Höchst empfehlenswert (wobei ich hoffe, dass die Gnome-Version, die ich noch nicht ausprobieren konnte, genauso ausgezeichnet ist).

VDSL dürfte für mich jetzt gestorben sein

27 März 2010

Bisher hatte ich ja gehofft, dass die Telekom irgendwann auch bei mir VDSL einführen würde. Nachdem ich jedoch diesen Artikel gelesen habe, ist mir klar, dass ich diese Hoffnung beerdigen kann. Niemand kann von einer Firma verlangen, dass sie so blöd ist, viele Milliarden für den Ausbau der Leitungen auszugeben, damit danach deren Konkurrenten die grossen Gewinne einstreichen können; auch nicht von der Telekom. Und auch ich würde das Geld dann lieber in den USA investieren.
Begreift denn eigentlich niemand, dass es diese bescheuerte Bundesnetzagentur ist, die den Breitbandausbau in Deutschland verhindert?

Ein schönes Portrait

26 März 2010

Keine Ahnung was das für ein Tier ist; das Bild finde ich jedenfalls ganz lustig.
[Sollte jedoch irgendein Jugendschützer mit einer verqueren Fantasie daran Anstoss nehmen, dann wird es natürlich sofort wieder entfernt!]

Der ACTA-Text ist jetzt geleakt worden

26 März 2010

Auf der französischen Seite La Quadrature du Net wurde jetzt der Text-Entwurf (PDF) des geheimen Anti-Piraterie-Abkommen ACTA veröffentlicht. Er soll aus EU-Kreisen durchgesickert sein. Für uns interessant ist, was schon lange vermutet wurde, dass es hier nicht nur um Produkt-Piraterie geht, sondern dass es auch ums Copyright geht. Und da sollen sich doch alle Staaten (natürlich auch die gesamte EU) tatsächlich dazu verpflichten, Modelle der „abgestuften Erwiderung“ bis hin zu Netzsperren einzuführen.

Virtual Box 3.1.6

26 März 2010

Nur 6 Wochen nach der letzten Version ist jetzt die Virtual Box 3.1.6 veröffentlicht worden. Wie jedes mal sollte auch jetzt wieder zunächst mal ein Blick ins Changelog erfolgen. Da erfährt man, dass es sich wieder mal um ein reines Maintanance Release handelt, d.h. es wurden eine Reihe von von Fehlern beseitigt. Nun stellt sich hier wieder mal schon die Frage, ob man updaten soll oder nicht. Schliesslich ist es bei der VBox halt leider so, dass man danach auch in allen virtuellen Maschinen die Gasterweiterungen neu installieren sollte; das kann dann schon in Arbeit ausarten. Aber wenn die VBox derzeit einwandfrei läuft, kann man sich ja auch mit dem Update durchaus noch etwas Zeit lassen. Ausser wenn man beabsichtigt, in der nächsten Zeit Ubuntu 10.04 als Gast zu installieren; da ist ein vorheriges Update anzuraten.

Codecs für Windows 7

26 März 2010

Ein paar Video-Codecs bringt Windows 7 ja mit; es sind dies die von Microsoft. Wenn man andere Video-Formate abspielen will, braucht man weitere Codecs. Entweder man verwendet einen Player, der seine eigenen Codecs mitbringt, oder man installiert die fehlenden Codecs nach. Empfehlenswert ist da ein Codec-Paket, da dieses aufeinander abgestimmt ist und die einzelnen Codecs nicht miteinander in Konflikt geraten. Wie z.B. das Windows 7 Paket von Shark007. Aktuell ist jetzt die Version 2.4.4 erschienen. Es wird sowohl für die 32-bit als auch für die 64-bit Version installiert; mit dem Unterschied, dass es für 64-bit noch einen Zusatz gibt, die X64 Components.
Leider wird auch hier versucht, eine Toolbar unterzujubeln; diesmal die von Bing. Also aufpassen und im (deutschsprachigen) Installer deaktivieren.

Windows 7 Audio Treiber

26 März 2010

Mit den Audio Treibern hat es Windows 7 offensichtlich nicht so besonders. Das habe ich wieder mal gemerkt, als ich es in einer virtuellen Maschine (in der VirtualBox) installiert habe. Alles funktionierte bestens, bis auf den Sound. Ich glaube, ich habe das hier schon mal erwähnt: wer das gleiche Problem hat, der braucht nur die AC97-Treiber von Realtek für Vista herunter zu laden und zu installieren. Dann funktioniert auch der Sound in der VBox bestens.

Übrigens Treiber: Ich sehe immer wieder Windows-Installationen, bei denen ausschliesslich die Treiber von Microsoft installiert sind. Ich sage immer (manche nennen das auch predigen), dass nach einer Neuinstallation die Arbeit erst richtig anfängt. Denn wenn ein Windows tatsächlich richtig funktionieren soll, dann nämlich nur mit der Installation der richtigen Treiber (aber das kostet ja Zeit und wer will sich die heutzutage noch nehmen). Und welches sind diese richtigen Treiber? Natürlich diejenigen vom Hersteller der Hardware; denn der kennt sein eigenes Produkt doch wohl am besten (und wenn Windows motzt, dass sie nicht zertifiziert seien – einfach ignorieren).

Heaven Benchmark 2.0

25 März 2010

Der Heaven Benchmark von Unigene ist jetzt in Version 2.0 erschienen. Er dient dazu, die Leistungsfähigkeit von Grafikkarten zu testen (besonders auch von neueren). Unterstützt werden DirectX 9, 10 und 11, sowie OpenGL. Der Heaven ist deshalb besonders interessant, weil es eine Windows und eine Linux Version gibt (jeweils ca. 230 MB). Lest bitte die Hinweise auf der Webseite bezüglich der System-Anforderungen und auch die „known issues“ ganz unten.

Für ältere, schmalbrüstige Grafikkarten würde ich den Heaven Benchmark 2.0 allerdings nicht empfehlen; der Frust könnte euch sonst die Laune vermiesen.

Was mache ich wenn ich?

25 März 2010

Google weiss es.

Deine Zeit ist um

25 März 2010

Verbringt ihr zu viel Zeit im Internet? Meist sind es ja nur einige bestimmte Webseiten auf denen man die Zeit vergisst. Diese österreichische Webseite bietet deshalb einen Timer-Dienst an. Durch die Eingabe der Adresse: „http://15.minutes.at/lotharf.wordpress.com/“ begrenzt ihr z.B. den Aufenthalt auf meinem Blog auf 15 Minuten. Der Timer erinnert euch dann, wenn die Zeit rum ist: „Time’s up“.

Vorsicht vor zu viel Neugier

25 März 2010

Ihr kauft einen iPod oder einen MP3-Player online; oder ihr seht ein derartiges Gerät oder einen USB-Stick einfach so herum liegen? Ihr seid jetzt neugierig, was denn da drauf sein könnte? Kommt ja nicht auf die dumme Idee, das Gerät einfach an zu stecken. Denn ihr könntet dabei unangenehme Überraschungen erleben. Denn genauso wie bösartige Menschen euch dazu verleiten wollen, Email-Anhänge zu öffnen, indem sie Nachrichten so formulieren, dass die Neugier geweckt wird, wird es auch mit USB-Geräten gemacht. Es könnte nämlich durchaus sein, dass der Stick, der da einfach so herum liegt, mit vollster Absicht einfach „vergessen“ wurde.
Wenn euch schon die Neugier packt, dann bootet den Rechner wenigstens mit einer Linux-LiveCD. Dann könnt ihr euch auch gefahrlos anschauen, was auf dem Gerät denn so alles gespeichert ist. (Was euch übrigens auch gar nichts angeht, wenn euch das Gerät nicht gehört).

Willkommen im Internet

24 März 2010


Wäre so etwas nicht als Start-Seite für den Browser geeignet?

Die SuisseID kommt im Mai

24 März 2010

Ab Mai wird es in der Schweiz die SuisseID geben. Die SuisseID ist ein standardisierter elektronischer Identitätsnachweis, der zur sicheren Authentisierung gegenüber Onlineapplikationen und zum rechtsverbindlichen Unterschreiben von elektronischen Dokumenten genutzt werden kann. Ihr Nutzen soll in einer hohen Transaktionssicherheit und Zeitersparnis liegen. Mit der SuisseID will man dem elektronischen Geschäfts- und Behördenverkehr in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen. Die SuisseID wird in Form einer Chipkarte oder eines USB-Sticks für jede natürliche Person erhältlich sein und wird mit 65,- Franken vom Staat subventioniert.

[Ist das nicht super? Irgendwann wird das Ding dann für obligatorisch erklärt und man kommt nur noch damit ins Internet. Für den Bereich der EU könnt ihr euch schon mal einen schönen Namen einfallen lassen – etwa „EuroID“ oder ähnlich. Denn kommen wird es mit Sicherheit!]

Total Recovery USB Stick

24 März 2010

Das ist doch wieder mal eine clevere Geschäfts-Idee, bei der ich mich fragen muss, warum ich nicht selbst darauf gekommen bin. Keine Ahnung wie oft ich den folgenden Satz schon gesagt habe: „Da machen wir erst mal vorsichtshalber eine Daten-Sicherung.“ Man nehme also einfach eine Linux-LiveCD oder wie in diesem Fall ein Windows PE, schreibe das auf einen Stick, füge vielleicht noch ein paar Grafiken und eine Anleitung hinzu und verkaufe das dann für teures Geld (einen Preis habe ich auch auf der Seite von Farstone nicht gefunden).

Antivir 10.0 erschienen

23 März 2010

Das kostenlos erhältliche Antiviren-Programm von Avira, Antivir, ist jetzt in der neuen Version 10.0 erschienen. Vorgestellt und angekündigt worden war es ja bereits auf der Cebit. Ich habe damit eigentlich gute Erfahrungen gemacht und kann es auch empfehlen. Neu in Version 10.0 ist jetzt die heuristische Funktion ProActiv, die es allerdings nicht in der freien Personal Version gibt. Ausserdem sollen die Reparatur-Funktionen verbessert worden sein. Antivir Personal 10.0 kann jetzt herunter geladen werden; ob es über die Update Funktion kommt, darüber habe ich widersprüchliche Aussagen gehört (einfach vielleicht ab Mittwoch mal ausprobieren, ansonsten herunter laden).

Firefox 3.6.2 ist jetzt freigegeben

23 März 2010

Eigentlich sollte die Version 3.6.2 des Firefox erst in der nächsten Woche heraus kommen. Aber wegen der gefundenen Sicherheits-Lücke in Version 3.6.0 (ich habe darüber am Sonntag berichtet) hat man sich jetzt wohl entschlossen, dieses Update jetzt vor zu ziehen. Die jetzt veröffentlichte Version ist übrigens absolut identisch mit der letzten Beta (Datum 16.03.).

Computer Power Test

23 März 2010

Keine Ahnung, wie die das fertig bringen zu checken, ob der Rechner an ist. Jedenfalls funktioniert es.  😀

Der Commodore kommt wieder

23 März 2010

Von aussen schaut er schon so ähnlich aus wie der legendäre C64 von Commodore. Ich habe leider nie einen gehabt; ich bin erst mit einem Amiga eingestiegen. In diesem Jahr (1. Juni) soll der Commodore wieder zurück kommen; als NewCommodore.

Innen jedoch wird er schon etwas anders ausschauen als damals. Er wird enthalten ein Board mit einem Intel G31 Chipsatz, einen Intel Dual Core Processor, eine 1 Gigabit Ethernetkarte, eine Festplatte und bis zu 4 GB RAM. Die entsprechende Ausstattung soll man sich selber zusammenstellen können.
[Quelle]

No Notify Avira

23 März 2010

Also mich nervt der Splash Screen von Antivir, der immer erscheint, eigentlich nicht. Zeigt er mir doch an, dass das tägliche Update durchgeführt worden ist; auch dann, wenn ich gerade mal nicht vorm Monitor sitze. Allerdings kenne ich auch Leute, die dieser Bildschirm unheimlich nervt. Dem kann abgeholfen werden, denn dem Italiener mit dem Pseudo „Fred_151“ geht es offensichtlich auch so. Deshalb hat er ein kleines Progrämmchen geschrieben: NoNotifyAvira.

BitDefender hat Windows-Systeme abgeschossen

23 März 2010

Wieder einmal kam es dazu, dass ein Antiviren-Programm Windows-Systeme abgeschossen hat. BitDefender hat nämlich auf 64-bit Windows Rechnern fälschlicher Weise einige System-Dateien als Trojaner erkannt und deshalb natürlich in die Quarantäne verschoben. Der Effekt – Windows startet nicht mehr. Die entsprechenden Hinweise auf der Webseite dürften in diesem Falle aber wenig hilfreich sein.

Ich würde stattdessen versuchen, mit einer Linux-LiveCD die betreffenden System-Dateien aus dem Quarantäne-Verzeichnis heraus wieder herzustellen, Windows abgesichert zu starten und den BitDefender dabei zu deaktivieren. Dann müsste Windows wieder laufen.

Witz des Tages

23 März 2010

Kein Wunder, dass die Kosten für unser Gesundheitswesen immer mehr ansteigen. (Siehe den heutigen Witz des Tages).

Opera 10.51

22 März 2010

Von der letzten Version 10.5 von Opera war ich ja eher weniger begeistert. Sie kam mir doch noch recht unfertig vor; und mit dieser Beurteilung war ich nicht allein. Man wollte sie offensichtlich zum Start der Microsoft Browser-Auswahl fertig haben, was sich dann ja auch in grösseren Download-Zahlen widerspiegelte. Mit der jetzt erschienen Version 10.51 sollte man eigentlich annehmen, dass die meisten der Fehler inzwischen beseitigt wären (Siehe recht langes Changelog).

Wenn ich mir nach der Installation des Updates allerdings anschaue, wie jetzt mein Blog dargestellt wird, dann kommt mir dabei schon etwas das Grausen!!!

Virtueller Flug über den Mars

22 März 2010

Ein Video von Adrian Lark, für das die Bilder vom Mars Explorer verwendet wurden. Die Flughöhe ist ungefähr 100 Meter; gezeigt wird die Gegend des Canyons Candor Chasma.

Bildschirm-Foto

22 März 2010

Diese Werbe-Email habe ich heute erhalten. Als ich das gelesen habe, da musste ich doch ganz einfach schnell mal ein Bildschirm-Foto davon machen. Und zwar ohne, dass ich ein entsprechendes Programm installiert hätte, und ohne dass ich in der Fensterleiste erst auf ein Kamera-Symbol hätte klicken müssen.  😀

Online MP3 Cutter

22 März 2010

Der Dateiname ist etwas missverständlich. Der Online MP3 Cutter ist zwar ein Online-Programm; aber ihr müsst die MP3-Dateien, die ihr bearbeiten wollt, nicht etwa umständlich hoch laden. Das Programm arbeitet nämlich auf eurer eigenen Festplatte. Es kann damit ganz einfach jeweils eine Sequenz markiert und dann heraus geschnitten werden. Gut geeignet könnte das sein zum Vertonen von Videos oder auch für Klingeltöne. Wieder mal evtl. ein Eintrag für die Lesezeichen.