Eine recht interessante Statistik

Sie stammt von der Sicherheits-Firma Symantek und sie zeigt, wovon im Jahre 2009 die meisten Sicherheits-Gefahren im Internet ausgegangen sind. An erster und weit heraus ragender Stelle mit 49% waren das Gefahren, die von präparierten PDF-Dateien ausgegangen sind (also hier ganz besondere Vorsicht!). Aber danach taucht in der Liste fast nur noch der Internet Explorer auf. Das sollte all denen zu denken geben, die diesen immer noch verwenden. [Quelle]

Advertisements

4 Antworten to “Eine recht interessante Statistik”

  1. Rainer Says:

    Als PDF-Viewer taugt SumatraPDF, und wer innerhalb einer PDF auf einen ominösen Link klickt, muss mit eventuell bösen Konsequenzen leben. Naja, und fürs Browsen sorgt Opera.

    Dennoch muss ich interessanterweise alle 2-3 Monate Windows neu installieren. Nein, es liegt nicht an Viren, Trojanern oder vollkommender Überfrachtung durch tausend installierte Programme. Es sind einfach Dinge, auf die ich wenig Einfluss habe. Beim ersten Mal war’s eine RAMdisk, die anscheinend schlecht programmiert war. Irgendwann wollte Windows eben nicht mehr. Habe es nicht wieder versucht. Und beim zweiten Mal streikte main Mainboard. Dessen Festplatten-BIOS (für den neuen AHCI-Modus) gefiel es wohl nicht, dass ich eine weitere Partition installiert habe. Genauer: ein zweites logisches Laufwerk in der erweiterten Partition mit Platz, der vorher brach lag. Wieso zum Teufel interessiert es das BIOS, wie ich meine Platte partitioniere? Der soll bloß gucken, dass die Hardware in Ordnung ist, und das ist sie.
    Naja, letztlich wieder Windows neu installiert, Partitionen blieben natürlich dieselben, aber auf einmal funktionierte es … vielleicht hätte die Wiederherstellungskonsole vom Setupprogramm auch gereicht. Egal.

    • lotharf Says:

      Da bist du wirklich zu bedauern. Es dauert ja mindestens einen Monat, bis ein Windows einigermassen richtig läuft. Und kaum hast du das geschafft, dann geht die ganze Schwerarbeit wieder von vorne los? 😉

  2. Rainer Says:

    Ach was, ich brauche maximal drei Stunden, wovon die Hälfte der Zeit eigentlich auch dabei draufgeht, die neusten Treiber und Programmversionen zu laden. Das bietet sich bei der Gelegenheit an, und ich habe nur 400kbit/s als Leitung.

    Windows 7 zu installieren dauert genau 17 Minuten. Die notwendigen paar Treiber sind in 15 Minuten drauf, wenn ich nichts neues dazulade. Dann richte ich den Nutzer ein und verschiebe alle Daten vom alten Benutzer (von der alten Installation) zum neuen. Da kann man dann auch Karteileichen aussortieren. Nochmal 15 Minuten. Schließlich die Programme. Fast alle laufen auch so weiter ohne Neuinstallation, und die Konfigurationen sind ja im Nutzerverzeichnis gespeichert. Den Rest installiere ich beim ersten Gebrauch. Insgesamt 30 Minuten plus Kleinkram: z.B. Java installieren beim ersten Javatool, das ich brauche. dauert dann halt 40 Sekunden zusätzlich. Egal.

  3. Rainer Says:

    Achja, wie ich oben dargelegt habe, liegt es eigentlich selten bis gar nicht an Windows oder dem Phänomen des schleichenden Langsamerwerdens. Habe auch mal drei Jahre lang Windows XP laufen lassen (zwischen Servicepack 2 und 3), ging super.

    Was kann ich dafür, wenn mein Mainboard oder deren Treiber Zicken machen? Sowas kann im schlimmsten Fall auch bei Linux passieren. Im Februar hab ich neu installiert, weil ich ein Problem mit dem Standbymodus hatte. Es lag aber an den Intel-Mainboardtreibern. Und nun eben dieses bekloppte BIOS.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: