Autopia Europia Istanbul

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Ist noch nicht fertig, aber im Bau. Weitere Infos gibt es hier.

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20 Antworten to “Autopia Europia Istanbul”

  1. Rudis Says:

    Frechheit das da im Namen „Europa“ steht.

  2. lotharf Says:

    Vorsicht; die Grenzen zwischen Europa und Asien sind eigentlich allgemein anerkannt eindeutig definiert: das Uralgebirge, das Kaukasusgebirge und der Bosporus. Das Stadtgebiet von Istanbul liegt je zur Hälfte in Europa und in Asien. In diesem Sinne ist das tatsächlich eine europäische Stadt (der europäische Teil hiess ja früher mal Konstantinopel, immerhin die Hauptstadt des Oströmischen Reiches). Das kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass die Stadt in diesem Jahr „Kulturhauptstadt Europas“ ist! Bei vielen Diskussionen über die Türkei wird immer wieder vergessen, dass immerhin ein Teil dieses Landes zu Europa gehört (was ja übrigens auch auf Russland zutrifft).

  3. Rudis Says:

    Am besten den Türken den Krieg erklären und das bischen Land einfordern. Damit wäre die Frage, ob die Türkei zu Europa gehört, endlich geklärt.

    • Cebur Says:

      Klar doch Rudis, erkläre uns den Krieg, und prommt haste schon 2 Millionen türkische Soldaten im Land und keine Ausländischen Mitbürger mehr ! Scherzkeks!

  4. Anonymous Says:

    Wieviel Europa mag das in % sein? 3 oder weniger….

    • lotharf Says:

      Nur 3 % der Fläche. Allerdings ist der europäische Teil von Istanbul mit 7 Millionen Einwohnern nach Moskau und London die dritt grösste Stadt Europas.

  5. hako Says:

    Rudi reg dich nicht auf

  6. hako Says:

    HI Rudis,
    irgendwann wird die bevölkerung von euch mit aussterben bedroht sein.
    und du willst Türkei mit einem Krieg einfordern.Das ich nicht Lache.wie willst du das machen.Schau Afghanistan an .Ihr macht euch ja lächerlich.
    mit welchen soldaten eigentlich.Jeder zweite verdruckt sich von der Bundeswehr.Ausserdem ist in jedem deutschen oder Europäischen Schlafzimmer eurer Frauen Spuren von einem Türken vorhanden.
    Mach mal einen Test.Vielleicht bist du auch eine Eurasianer.Also nicht aufregen geiiiii Rudis!!

  7. Rudis Says:

    [quote]Schau Afghanistan an .Ihr macht euch ja lächerlich.
    mit welchen soldaten eigentlich.[/quote]

    Die moderne Kriefsführung ist albern, wo die Zivilbevölkerung verschont wird, Brunnen und Häuser gebaut werden und wie jüngst zu erfahren war, das rote Kreuz Leute dort in erster Hilfe und Kriegsfeldchirurgie ausbildet.

    Macht mich zum Oberbefehlshaber der Nato und ich liefere euch den 3. Weltkrieg 😀

  8. jil Says:

    Europa hin, Europa her, was ist Europa eigentlich?ist man als Europäer ein besserer, klugerer, weiser oder Schönerer Mensch??? Sind die Menschen in Europa sowas wie Götter nur weil Ihre Länder zu Europa gehören?
    Das was ich von Europäern hier lese beweist mir leider das Gegenteil..Nur Neid und Komplexe, anderen Menschen bloss nix gönnen. Wenn Ihr euch für die Götter hält, alles habt und zufrieden seit, lebt doch unbeschwert euer Leben weiter, und verschwendet eure Zeit nicht in Neid und Hass.
    Ich bin so froh dass es genug Deutsche gibt die genau so denken und handeln wie ich, nämlich als ein Mensch! Wenn jeder Mensch wie ein Mensch denken würde, hätten wir den Weltfrieden !!!

  9. Anonymous Says:

    Naja, Europa bedeutet eigentlich nur unglaubliche Probleme und Zahlungen über die Schmerzgrenze hinweg für Schmarotzerstaaten und schwachsinnige Politikerhandschläge…..es währ an der Zeit EU aufzulösen und zum realen Tagesgeschäft zurückzukehren…..was in USA funktioniert (wegen der gleichen Sprache und Weltanschauung) kann doch in Europa garnicht gehen. War von Anfang an eine Schnapsidee von Größenwahnsinnigen…A.H.lies da Grüßen….

  10. lotharf Says:

    Ich würde es mal so formulieren wollen:
    Trotz allen kleinlichen Gezänkes und aller politischen Gegensätze gibt es schon so etwas wie eine Europäische Identität. Zunächst einmal stammen wir alle von gemeinsamen Vorfahren ab, dann haben wir eine sehr lange gemeinsame Geschichte, haben gemeinsame Werte und haben eine gemeinsame Kultur. Dadurch unterscheiden wir uns doch sehr stark von anderen Gegenden dieser Welt. Auch die Idee eines geeinten Europas (einer EU) ist deshalb grundsätzlich richtig und vorteilhaft für alle.
    Die Problematik besteht nur darin, wie das Ganze aufgezogen und gehandhabt wird. Und da gibt es leider auch gewaltige strukturelle Defizite, deren Folgen so nach und nach zum Vorschein kommen.

    • Anonymous Says:

      ja aber….Deutschland zahlt für dieses Model mehr als es hat…Konsequenz Inflationsrate und Pro Kopf Krankenversicherung demnächst…bedeutet jeder neue Arbeitnehmer in den Zeitarbeitunternehmungen wird mehr Beiträge leisten als ein Bankdirektor oder zumindest genausoviel!!!Bei in etwa 7-8 € Stundenlohn eine wirklich sinnvolle Tätigkeit! Ich sag mal -blöde Tastatur- es wird nurnoch Arbeit in Deutschland über Zeitarbeit geben und das bedeutet das jeder der das macht null Rente bekommt aber unglaublich Krankenversicherung bezahlen wird!! Happy Birthday!!!auf EU!!

    • lotharf Says:

      Und schon wieder einer, der auf diese neoliberale Desinformations-Kampagne von Bundesregierung und Medien herein fällt. Wenn es durch unterschiedliche Wirtschaftspolitik in den Ländern der Euro-Zone zu Ungleichgewichten gekommen ist, dann trägt Deutschland daran genau so viel Mitschuld wie die Südländer. Allerdings in umgekehrter Weise.
      Ich muss dazu mal einen ausführlichen Artikel schreiben. Hier nur ein kurzer Hinweis.
      Du kannst dir dieses Ungleichgewicht ungefähr vorstellen, indem du es mit einer Balkenwaage vergleichst. Auf der einen Seite die Waagschale mit den Südländern, die seit Einführung des Euros über ihre Verhältnisse gelebt haben; auf der anderen Waagschale Deutschland, das unter seinen Verhältnissen gelebt hat. Sprich; wir haben in der Vergangenheit zu viel gespart. Um unserer Industrie wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen, um den hohen Exportüberschuss aufrecht zu erhalten, hat man eine Wirtschaftspolitik betrieben, bei der zu viel gespart wurde. Durch Hartz IV, die Förderung von Zeitarbeit und die Förderung der Billiglöhne hat man über lange Zeit die Löhne bewusst gedrückt (und damit die Kosten).
      Wenn man nun ein Ungleichgewicht (die Waagschalen) wieder ausgleichen will, dann muss man aus der einen Waagschale was wegnehmen; so wie es in Griechenland, Spanien und Italien gerade geschieht. Dann darf man aber auf der anderen Seite nicht auch noch was wegnehmen, denn dann würde sich ja nichts ändern.
      Man muss vielmehr was drauf packen. Was für Deutschland bedeutet: keinesfall noch mehr sparen! Sondern im Gegenteil besser leben. Durch höhere Löhne, mehr Konsum und dadurch mehr Importe. Genau das wäre jetzt die richtige Wirtschaftspolitik!

  11. fi4711 Says:

    Hallo jil
    Du schreibst was ich schon immer sagte.
    Menschsein ist natürlich schwierig für Ignoranten.

    Niemand will zur Kenntnis nehmen, dass wir zu Lasten vieler Staaten einen riesigen Exportüberschuss haben.
    Die Arroganz der meisten „Europäer“ und als Vorreiter die sogenannten „Deutschen“ spottet doch jeder Beschreibung.
    Ich danke den Migranten, dass sie den Weg nach Europa finden. Aussterbende Länder sollten doch dankbar dafür sein.

  12. Anonymous Says:

    Werden Fundamentalisten die Erde besitzen?

    Angehörige von isolierten religiösen Gruppierungen haben mehr Kinder als liberale Gläubige und Atheisten und da ist das Problem mal wirklich…..kann doch nicht sein das Kopftücher Europa beherschen weil die Pölitik mit sich selbst beschäftigt ist…

    • lotharf Says:

      Ein sehr wesentlicher liberaler Grundsatz ist, dass jeder nach seiner Façon selig werden soll. Das Problem besteht nun darin; wenn du von diesem Grundsatz abweichst, dann bist du halt nicht mehr liberal.

  13. jil Says:

    Ignorranz, Arroganz, und mit 240 km/h an der Realität vorbei.
    Wenn jeder sich mit sich und seinen Angelegenheiten beschäftigen würde, anstatt zu trotzen und zu resignieren, dann hätte man garnicht mehr die Zeit so unnötige Schuldzuweisungen auszusprechen.

    Wo anders ist es nicht besser, überall ist scheisse, in jedem Land und Kontinent. Und wenn einige meinen Sie könnten die Welt retten in dem Sie nur quatschen, wieso passiert dann nix?!!
    Es ist so wie es ist, wieso können wir nicht versuchen das beste draus zu machen?! Schaffen das einige nicht? Sind sie sogar dafür zu schwach?
    Schwache Europäer oder was?????

    • lotharf Says:

      Immerhin haben die Europäer aus ihren Fehlern in der Vergangenheit gelernt. Sie glauben nicht mehr daran, dass am europäischen Wesen die Welt genesen soll. Das ist immerhin eine Erkenntnis, wie sie z.B. die USA immer noch nicht realisiert haben. Die glauben immer noch, sie könnten die ganze Welt im Sinne ihrer eigenen Wertvorstellungen gestalten.
      Im diesem Sinne würde ich das Verhalten der Europäer nicht als Schwäche interpretieren; auch wenn mancher das so sehen sollte, wenn er es mit dem aggressiven Verhalten der USA vergleicht. Ich würde es vielmehr eher als sehr weise beurteilen!

  14. Anonymous Says:

    Es kann nur Wissende und Kluge geben, weil es Unwissende und Dumme gibt wie Rudis.

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