Google verbannt Windows von den Rechnern

Betroffen sind die eigenen Firmenrechner. Zwar hat dies Google nicht offiziell bestätigt; aber einzelne Mitarbeiter sind da gesprächiger: „Wir nutzen Windows nicht mehr, das ist eine Sicherheitsmaßnahme.“ Die Angestellten können sich aussuchen ob sie nun Rechner mit Mac OS oder mit Linux verwenden wollen; Windows sei nur noch mit Sonder-Genehmigung erlaubt. [Quelle]

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19 Antworten to “Google verbannt Windows von den Rechnern”

  1. Anonymous Says:

    Ob richtig oder nicht sei dahingestellt aber hört sich stark nach Drangsalierung der Mitarbeiter an um Geschäftsideologien durchzusetzen…. aber ist ja der neue Trend bei den zu großen…..

  2. lotharf Says:

    Nein, das glaube ich nicht. Der Grund dürften tatsächlich Sicherheits-Erwägungen sein. Es gibt ja z.B. auch beim Militär und bei Regierungsstellen Bereiche mit hohen Sicherheits-Anforderungen, die genau aus dem gleichen Grund auch kein Windows einsetzen.

  3. Pascal Says:

    Ich nehm Linux.

  4. Anonymous Says:

    Aber Google fährt weder die Bunker der Intercontinentalraketen noch haben sie ernsthafte Verbindungen zu den Illuminaten und ihren Regierungsstellen???………….

  5. Anonymous Says:

    und zu sagen „ich nehm Linux“ ist doch sowas von normal…kann doch jeder…aber bitte nichts durch Konzerne verbieten…da hört auf…..

  6. Anonymous Says:

    und für Geheimnisse gibt es doch das berühmte „https“ sollen sogar Banken erfolgreich einsetzen…..oder eben wie altbacken bekannt: Verschlüsseln….das Problem ist denk ich rein geschäftl.Natur…Apple wird auch bald auf den Index sein…gibt doch Android oder sowas….

  7. lotharf Says:

    Die werden zur Kommunikation wahrscheinlich sogar SSL-VPN oder ein ähnliches selbst entwickeltes eigenes System verwenden. Aber darum geht es ja nicht. Es geht darum, dass Firmen-Rechner von Google gehackt worden sind. Und dazu wurde wohl irgend eine der vielen Hintertüren in Windows verwendet.
    Es soll ja gewisse Hinweise darauf geben, dass die grosse weltweite Verbreitung von Windows wohl gerade deshalb von gewissen Regierungs-Stellen der USA gefördert worden sei, damit sie in jeden Rechner rein kommen, auf dem Windows installiert ist. Deshalb brauche ja MS immer so lange eine Lücke zu stopfen, wenn eine gefunden wird; weil man ja stattdessen wieder eine neue einbauen müsse. Und deshalb werde ja auch die Verbreitung von Linux so massiv behindert.
    [beachtet im letzten Absatz die Verwendung des Konjunktivs]

  8. snoopy1alpha Says:

    Ich kann Googles Handlungsweise durchaus nachvollziehen. Es ist zwar eine Holzhammermethode, aber sicher billiger als alle Mitarbeiter auf Sicherheit zu schulen und sich dann noch darauf zu verlassen, dass sie sich daran halten.

  9. Anonymous Says:

    So wird ein Fall von der bekannten Yale University herangezogen, in dem die Umstellung des Mail-Systems auf Google Mail abgebrochen wurde. Schuld waren damals Bedenken wegen der Sicherheit und Privatsphäre. Im Endeffekt hat man sich gegen die Mail-Lösung von Google entschieden.

    Zudem will Microsoft nicht die häufige Behauptung auf sich sitzen lassen, dass Windows unsicherer ist als andere Betriebssysteme. Laut LeBlanc haben sogar Hacker zugegeben, dass Microsoft beim Absichern der Produkte bessere Arbeit leistet als alle anderen Software-Firmen. Auch führende Netzwerk-Spezialisten wie Cisco haben Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitsbemühungen von Microsoft deutlich über die Anstrengungen der Mitbewerber hinausgehen.

    Zudem zitiert LeBlanc einen Artikel der ‚InfoWorld‘, in dem spekuliert wird, ob zukünftig Apple mit seinem Mac das Opfer großer Sicherheitsprobleme sein wird.

    Im letzten Abschnitt des Blog-Posting nennt LeBlanc noch einige Dinge, die dabei helfen, Windows zu einer sicheren Plattform zu machen. Beispielsweise werden Sicherheitsupdates so früh wie möglich über Windows Update ausgeliefert. Mit Windows 7 hat man die Laufwerksverschlüsselung BitLocker verbessert und die mitgelieferte Firewall überarbeitet. Auch den Internet Explorer 8 lobt er für den SmartScreen Filter, der sich als Erfolg erwiesen hat. …… Nur die Wurst hat zwei Enden….

    • lotharf Says:

      Solche ähnlichen Artikel habe ich auch gelesen.
      [Wenn du so ein Zitat bringst; schreib doch bitte dazu aus welchem Artikel das stammt.]

  10. Anonymous Says:

    Google-Chef Eric Schmidt saß bis vor einiger Zeit übrigens im Vorstand von Apple….nur mal angemerkt weil alles irgendwie mit allen zusammenhängt…..

  11. Anonymous Says:

    Apple-Chef Steve Jobs geht davon aus, dass sich die „Ära der PCs“ allmählich dem Ende entgegen neigt. Anlässlich der Konferenz D: All Thing Digital erklärte er, dass bald nur noch wenige Menschen einen traditionellen PC benötigen würden.

    Jobs verglich die Entwicklung des PCs laut ‚CNet‘ mit der des Automobils. So habe es, als man in den USA noch vorrangig auf Landwirtschaft setzte, fast ausschließlich kleine Nutzfahrzeuge gegeben, weil diese auf den Farmen benötigt wurden. Normale Autos wurden ihmzufolge erst mit der wachsenden Bedeutung der Städte populär.

    Mit dem PC werde es wie mit den Nutzfahrzeugen sein, so Jobs. Es werde sie immer noch geben, doch nur noch einer von vielen Menschen werde ein solches Gerät benötigen. Durch Verbesserungen in der Chiptechnologie und bei der Software würden Geräte wie das iPad künftig in der Lage sein, auch Aufgaben herkömmlicher PCs durchzuführen.

    Als Beispiele nannte er die Bearbeitung von Videos und Grafiken. Für viele erfahrene PC-Nutzer sei die Umstellung natürlich schwierig, weil sie sich lange auf solche Systeme verlassen hätten. Man spreche zwar gern von der „Post-PC-Ära“, doch wenn sie tatsächlich eintrete, sei dies für manchen unangenehm.

    Den Vorteil bei Geräten wie dem iPad sieht Jobs in einer direkteren und intimeren Beziehung zwischen dem Nutzer und dem Internet, den Medien und Inhalten sowie den Anwendungen. Das Nutzungserlebnis erscheine, als ob etwas dazwischen entfernt worden sei, das einen direkten Zugriff bisher erschwerte…das einer der Hauptgründe weshalb ich Apple und Google so schätze….

    • snoopy1alpha Says:

      Ein System, welches keinen USB-Anschluss besitzt, und bei dem man nichtmal direkt auf das Dateisystem zugreifen kann hat bei mir und vielen anderen Informatikern aber auch Power-Usern, Gamern und Hackern (im positiven Sinne) keine Existenzberechtigung.

      Außerdem „The internet is for porn!“ und das dürfte auf dem Ipad auch schwierig werden, wegen Apples Prüderie und seiner Abneigung gegen Flash.

    • lotharf Says:

      Ist denn so ein Gerät nicht der Traum all derer, die uns ständig kontrollieren, überwachen und zensieren wollen?

      • snoopy1alpha Says:

        [na da habe ich halt mal ein copy-paste gemacht][Hoffe es ist dir recht] (Blogmaster)
        Eigentlich sollte mein letzter Beitrag unter diesen hier…. Denkt euch einfach mal ein copy-paste hierhin 😉
        Auf jeden Fall 😉 Daher werde ich niemals so ein Gerät besitzen. Ich lasse mich nicht gerne überwachen, kontrollieren und zensieren.

        Ich kann irgendwie nicht verstehen, wie die „Apple-Fanatiker“ wie die Lemminge dieser Firma ihr gutes Geld in den Rachen werfen.

        Auch aus der Sicht eines Programmierers sind diese Apple-Geräte der „Goldenen-Käfig-Generation“ völlig unzumutbar. Man muss, um für diese Geräte Software zu entwickeln, eine Lizenz von Apple kaufen, die an eine Jahresgebühr gebunden ist.Apple schreibt einem vor, welche Programmiersprache man verwenden darf, und welche API. Des weiteren schränkt Apple die Inhalte ein und veröffentlicht keine klaren Richtlinien, wie die Inhalte sein dürfen und wie nicht. Beim Verkauf der Programme streicht Apple 30% des Gewinns ein (sagt mir, wenn ich mich irre), schiebt das ganze Risiko mit Steuerrecht und Exportrecht aber auf die Entwickler.

        Unter solchen Voraussetzungen WILL ich garnicht dafür entwickeln, auch wenn es noch so interessant wäre (aus Informatiker-/Programmierersicht).

        Irgendwie ist Microsoft, im Vergleich zu Apple, richtig handzahm 😉

  12. Anonymous Says:

    stand doch da????Info World u.s.w.

  13. Anonymous Says:

    Ähnlich rege ich mich auch auf auch wenn ich kein Programmierer bin….aber irgendwie von deren Produkte abhängig….halte MS da auch für das bessere von zwei Übeln…..bei diesen Foxconn Nachrichten allein vergeht mir schon dieses Apple!……

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