IBM setzt auf den Firefox

Der Firefox ist der Browser, den die immerhin 400.000 Beschäftigten der Firma IBM verwenden sollen. Jedenfalls wird er auf den Firmen-Rechnern künftig vorinstalliert. Begründet wird dies, dass man einen einheitlichen Browser für alle Rechner mit verschiedenen Betriebssystemen wolle. Zwar böten auch Opera und Chrome diese Möglichkeit, aber mit dem Firefox als Open Source mache man sich nicht von anderen Firmen abhängig. [Eigentlich eine ganz gute Begründung] [Quelle]

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