Zahn von Johannes dem Täufer

Es mag ja durchaus legitim sein, wenn ein Bulgarischer Archäologe das Kuriositäten-Kabinett etwas bereichert, weil er sich dadurch eventuell einen Dollarsegen für seine Arbeit erhofft. Wenn jedoch jemand, der sich Wissenschaftler nennt, behauptet, in einem Kloster aus dem 5. Jahrhundert Knochenfragmente von Johannes dem Täufer gefunden zu haben, dann ist das nicht nur albern und peinlich, sondern es diskreditiert halt leider auch die Archäologie als Wissenschaft. [Quelle]

[Wenn die Wissenschaft weiter derartige Fortschritte macht, würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn mal eines Tages jemand eine Rippe von Adam findet.  😉 ]

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