Multi Toolbar Remover

Eine Unsitte, die man immer öfter beobachten kann ist, dass sich die Autoren von kostenlos erhältlicher Software derart sponsern lassen, dass sie eine dieser bescheuerten Toolbars mit anbieten. Wer bei der Installation nicht aufpasst und das entsprechende Häkchen entfernt, dem kann es passieren, dass diese Toolbar einfach so untergejubelt wird. Der Multi Toolbar Remover kann auf Wunsch 9 Stück von diesen Toolbars gleichzeitig entfernen. Er ist portabel und muss also nicht installiert werden. Er kann von dieser Seite herunter geladen werden.

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7 Antworten to “Multi Toolbar Remover”

  1. Rainer Says:

    Ich hatte beim Lesen kurzzeitig den Gedanken, vielleicht installiert der Toolbar Remover selbst eine Toolbar … 😉

  2. Jürgen Says:

    Nützliches Tool für meinen USB-Stick (wenn ich an Fremdrechnern helfen darf). Danke!

  3. Stoffel Says:

    Ich schließe mich der Meinung von Jürgen an

  4. snoopy1alpha Says:

    Ich finde Dein Verständnis für das Wort „portabel“ interessant. Ich verstehe unter portabler Software, dass sie auf mehreren Betriebssystemen lauffähig ist. Aber offensichtlich gibt es da mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Es ist immer wieder schön dazu zu lernen 😉

  5. lotharf Says:

    Da zitiere ich halt einfach mal aus der Wikipedia:
    Als portable Software (vom lateinischen „portare“ für „tragen“ oder „mit sich tragen“) wird allgemein Software bezeichnet, welche ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern ausgeführt werden kann.
    Dabei werden mindestens zwei Ausprägungen unterschieden:
    1. Software, die als ausführbares Programm auf einen Wechseldatenträger kopiert werden kann, um sie auf anderen Computern mit einem kompatiblen Betriebssystem oder einer geeigneten Laufzeitumgebung ausführen zu können.
    2. Plattformunabhängige Software. Diese Interpretation des Begriffs bezeichnet die Möglichkeit, ein Programm für viele Plattformen übersetzen zu können, und ist insbesondere im Umfeld freier Software verbreitet.

    Mir ist das Problem der Verwechslung durchaus bekannt, benutze ich doch beide Arten. Zuerst war 2., die 1. Bezeichnung hat ich wohl erst vor kurzer Zeit etabliert. Aber obwohl ich im Zweifel die deutsche Sprache liebe, finde ich, dass „herumtragbare Programme“ irgendwie blöd klänge.
    Ich habe mir daher angewöhnt, bei der Definition Nr.2 eher den Ausdruck „portierbar“ (von „portieren“) zu gebrauchen.

    • snoopy1alpha Says:

      Vermutlich verstehe ich eher 2. unter diesem Begriff, weil es unter Linux eher selten ist, dass man ausführbare Programme auf einem USB-Stick mit sich herum trägt.

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