Lyrik des 21. Jahrhunderts

Ich bau ne Stadt für dich
Aus Glas und Gold und Stein
Und jede Straße die hinausführt
Führt auch wieder rein

Ich bau eine Stadt für dich – und für mich

Es ist schon schlimm genug, wenn ein Song mit einem derart schwachsinnigen Text täglich mindestens 20 mal im Radio herunter gedudelt wird. Was einen jedoch schier zur Verzweiflung bringen kann ist, dass sich dieser Mist irgendwie im Kopf festsetzt und da einfach nicht mehr raus geht. Wahrscheinlich liegt das einfach an diesem (weil absolut unsinnigen und gerade damit Aufmerksamkeit erregenden) Inhalt. In so einem Fall muss man wirklich bedauern, dass es keine Lösch-Funktion fürs Gehirn gibt.

Advertisements

4 Antworten to “Lyrik des 21. Jahrhunderts”

  1. Jürgen Says:

    Du hörst offenbar den falschen Sender, mir sagt der „Text“ gar nix 😉
    Abgesehen davon liegt die Vermutung nahe, dass das diese Art von „Musik“ ist, bei der ich den Sender ohnehin umschalte 😀

  2. lotharf Says:

    So viel Auswahl hast du bei Sendern mit Verkehrsfunk gar nicht; und manchmal kannst du auch gar nicht so schnell umschalten.
    Ich hab aber inzwischen einen guten Tip bekommen, wie man so was wieder aus dem Kopf kriegt: durch überschreiben. Indem man sich mehrmals andere derartige Songs reinzieht: z.B. Karel Gott („Biene Maja“) oder das gute alte „Da, da, da“.

  3. Schnuckel Says:

    Einfach mal nen coolen Film reinziehen wie z.B. The Hidden dann verweigert das Hirn automatisch die Aufnahme von zielgerichteten Schwachsinn…..

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: