Archive for Oktober 2010

Speicherkiste für 70 TB

27 Oktober 2010

Also ich habe da 32 Platten gezählt. Allerdings würde ich nicht unbedingt eine Holzkiste als Gehäuse verwenden. Weitere Bilder hier.

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Gravierende Sicherheitslücke

27 Oktober 2010

Dass man sein WLAN absichern sollte, gut absichern, dürfte ja inzwischen allgemein bekannt sein. Es geht aber dabei nicht nur um die bekannten Probleme, dass da jemand unerkannt mitsurfen kann. Eric Butler hat jetzt auf einer Konferenz in San Diego auf eine weitere gravierende Sicherheitslücke hingewiesen: Wenn sich jemand bei einer Webseite anmeldet, dann werden zwar der Benutzername und das Passwort verschlüsselt übertragen. Aber die Seite schickt auch ein Cookie zurück. Und dieses Cookie ist jedoch unverschlüsselt. Nun braucht also jemand nur dieses Cookie abzufangen und er kommt ganz locker in diesen Zugang sein; sei es nun bei Facebook, Google oder wo auch immer. Um das zu demonstrieren hat er eine Firefox-Erweiterung namens „Firesheep“ geschrieben und veröffentlicht, mit der man derartige Cookies abfangen kann. Er will damit erreichen, dass diese Lücke endlich beseitigt wird.
[Quelle]

Limewire gibt es nicht mehr

27 Oktober 2010

Limewire hatte unter den P2P Clients im Jahre 2008 immerhin einen Marktanteil von 37%. Nun musste das System nach einem Urteil eines New Yorker Gerichtes abgeschaltet werden. Wer den Client startet, der erhält die nebenstehende Nachricht. Hier ein ausführlicher Artikel dazu.

Die Welt ist voller interessanter Sachen

25 Oktober 2010

Man könnte auch sagen: das Web. Die Creative Labs von Google haben eine Slideshow zusammen gestellt, in der sie nach ihrer Meinung interessante Web-Inhalte vorstellen. Und es lohnt sich wirklich hier einmal rein zu schauen. Denn es sind tatsächlich interessante Sachen dabei.

OpenSuse 11.0 wird nicht mehr unterstützt

25 Oktober 2010

Noch ein Problemfall vom letzten Donnerstag: Auf einem Laptop mit OpenSuse erscheint ständig eine Fehlermeldung und Updates sind in den letzten Wochen auch keine mehr gekommen. Die Fehlermeldung besagt, dass ein Link nicht gefunden wurde; es ist der Link zum Haupt-Repository. Ich öffne den Yast, schaue die Einstellungen für die Paketquellen an; es stimmt eigentlich alles. Aber vielleicht haben die da ja was geändert; soll ja vorkommen. Also schaue ich auf der Webseite nach. Und dort sind tatsächlich nur noch die Quellen für 11.1, 11.2 und 11.3 vorhanden; 11.0 wird nicht mehr unterstützt.
Also; ich habe ja Verständnis dafür, wenn man die Version 11.0 nicht mehr unterstützt; dann gibt es halt keine Updates mehr. Aber muss man deshalb die Repositories auch gleich mit abschalten?

Suchbegriffe

25 Oktober 2010

Wenn derzeit auch sonst nicht viel kommt (warum? das könnt ihr bei einem Beitrag vom 11.10. nachlesen), sind hier wenigstens wieder die Suchbegriffe, nach denen in der letzten Woche gegoogelt worden ist:

herbstbilder
flightradar24
gott
bamberg
libre office
xpud
hierarchie
trialpay
heatball
bier

Auto aus Zedernholz

24 Oktober 2010

Zum Artikel mit mehr Bildern

Aber zu Hause verwende ich doch WLAN

24 Oktober 2010

Ich gebe ja zu, dass ich manchmal auch auf der Leitung stehe; so passiert, als ich einem Clubkameraden helfe Linux zu installieren. Der Rechner ist ein recht neuer Desktop von Medion. Na da muss ich erst mal nachschauen was der für einen Prozessor hat; denn die verbauen ja gerne Intels, die keine Hardware-Virtualisierung können. Aber ich staune nicht schlecht als ich sehe, dass da doch tatsächlich ein Phenom werkelt; sogar einer mit 6 Kernen. Also kein Problem sondern sogar hervorragend. Ich installiere also die Virtual Box; empfehle als Linux Mint 9 und das installieren wir auch. Dann folgen noch die Gasterweiterungen und ein paar kleine Einstellungen; das Linux läuft einwandfrei.

Eine Woche später steht der Rechner wieder vor mir. Zuhause kommt er mit Mint nicht ins Internet. Nanu, das ging doch letzte Woche einwandfrei? „Aber zu Hause verwende ich doch WLAN; mit Windows geht es, aber mit Linux nicht.“ Das sagt er mir aber jetzt wirklich zum ersten Mal. Seinen Fritz-Stick hat er dabei; also LAN abgeklemmt, Stick angesteckt. WLAN geht mit Windows; mit Linux natürlich nicht; der Stick wird gar nicht erkannt. Wie bringe ich jetzt Mint bei, dass es WLAN verwenden soll? Ich rätsle herum. Der Benutzer meint dann, vielleicht gäbe es ja einen Treiber vom Hersteller. Also erkläre ich erst mal lang und breit, dass das keinen Sinn hätte, da eine virtuelle Maschine sowieso keinen direkten Zugriff auf die Hardware hat, sondern das alles über Windows geht. Mint sieht doch nur eine virtuelle Hardware, die ihm von der VirtualBox vorgegaukelt wird. Beim Stichwort VirtualBox macht es plötzlich bei mir „klick“; vielleicht sollte ich doch noch mal in deren Einstellungen rein schauen. Und was sehe ich da versteckt in der zweiten Zeile als ich den Auswahlpfeil bei „Netzwerkadapter“ drücke? – „Fritz!Box WLAN Stick“

AppRemover

23 Oktober 2010

In Ergänzung zu meinem gestrigen Artikel möchte ich nochmals auf den AppRemover hinweisen, den ich vor einem Jahr hier vorgestellt habe. Die „Apps“, die er entfernt, sind nämlich von besonderer Art; es sind AntiVirus- und AntiSpyware-Programme, aber auch Firewalls. Das Problem mit derartigen Programmen ist nämlich, dass viele (besonders einige kommerzielle Programme) sich sehr schwer wieder aus Windows entfernen lassen, wenn sie einmal installiert sind, weil sie sich sehr tief im System festsetzen. Hier die Liste der Software, die er entfernt.

Standort-Änderung bei Google

23 Oktober 2010

Google ist ja sehr bemüht, mittels Geo-Lokalisierung heraus zu finden wo ihr euch befindet. Der Grund dafür ist natürlich, dass man euch lokale Werbung anbieten will. Je nachdem welchen Provider man benutzt klappt das auch mehr oder weniger gut.

Nun hat Google auf den Ergebnis-Seiten in der linken Seitenleiste eine neue Funktion eingeführt: „Standort ändern“. Natürlich setzt man bei Google darauf, dass jetzt alle Schafe schön brav etwaige falsche Suchergebnisse auf den richtigen Standort abändern. Man kann aber natürlich auch alternativ z.B. München oder Berlin als Standort eingeben; wobei das Schöne daran ist, dass dieser gespeichert bleibt.  😉

Weg mit dem ganzen Schrott

22 Oktober 2010

Mit einem nackten Windows kann man bekanntlich nicht sehr viel anfangen; eigentlich gar nichts. Also sind die Hersteller, die Rechner mit vorinstalliertem Windows anbieten, so freundlich, noch jede Menge zusätzlicher Software zu installieren. Aber anstatt sich aus der unerschöpflichen Quelle von Open Source oder freien Programmen zu bedienen, wird da noch jede Menge an kommerzieller Software mit drauf gepackt. Auf den zweiten Blick sieht man jedoch, dass es mit der Freundlichkeit doch nicht so weit her ist, denn dabei handelt sich überwiegend nur um Demoprogramme, die ihre Funktion nach mehr oder weniger kurzer Zeit einstellen, um Toolbars oder gar einen zwar kostenlosen Virenscanner, den man dann aber künftig jedes Jahr neu kaufen muss.
Also am besten weg mit dem ganzen Mist, denn ohne dass es der Benutzer überhaupt bemerkt wird ein derartig zu gemüllter Rechner dadurch bereits bei der Auslieferung stark gebremst (weshalb man dem Kunden auch möglichst teure schnellere Prozessoren unterjubelt). SlimComputer ist ein Programm, das eigentlich nur für die Verwendung auf derartigen neu ausgelieferten Rechnern gedacht ist. Denn es scannt das System auf derartigen Schrott und man kann diesen dann mit ein paar wenigen Mausklicks gleichzeitig entfernen.

Neue 3 TB Platte von WD

20 Oktober 2010

Die Kapazitäten der Festplatten werden auch immer grösser. Western Digital hat jetzt zwei neue Platten der „Green“.Serie vorgestellt; eine mit 2,5 TB und eine sogar mit 3 TB. Auch diese Platten verwenden jetzt Sektoren mit 4.096 Bytes; um jedoch Probleme mit der Adressierung zu umgehen werden 512 Bytes simuliert und gemeldet. Einen ausführlichen Test gibt es hier.

Singender Roboter aus Japan

19 Oktober 2010

Spricht man über euch?

19 Oktober 2010

Und ist das dann positiv oder negativ? SocialMention ist eine Suchmaschine, die Soziale Netzwerke nach Namen, Begriffen oder Themen durchsucht und diese analysiert. Durchsucht werden Twitter, Facebook, FriendFeed, YouTube, Digg, Google usw.

Futuristische Stadt in Valencia

19 Oktober 2010

Mehr dazu und viele Bilder auf dieser Seite.
[Kein Wunder, dass die Spanier Pleite sind]

Einladung

18 Oktober 2010

Die Fussmatte ist hier erhältlich für $ 25,-.

Wonach wurde gesucht?

18 Oktober 2010

Das waren die Suchbegriffe nach denen in der letzten Woche gegoogelt worden ist:

herbstbilder
bamberg
hierarchie
gott
trialpay
libre office
flight radar
heatball
xpud
systemstartreparatur

Spiel: Road of the Dead

16 Oktober 2010

Heute mal ein Spiel, das nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht (weshalb der Screenshot nebenan auch nicht von mir ist). In Road of the Dead ist eure Stadt mit Zombies verseucht und steht unter Quarantäne. Allerdings habt ihr nicht vor, den Anweisungen der Behörden zu folgen und euch im Haus zu verbarrikadieren. Denn ihr habt ein feines Auto und mit dem wollt ihr nun raus aus der Stadt. Aber nicht nur die Zombies haben da was dagegen.
Das Spiel ist sehr aufwendig mit Intro und sehr vielen Einstellungen und Ausrüstungen und kann in verschiedenen Schwierigkeits-Graden gespielt werden. Ein Nachteil: Es braucht leider sehr lange zum Laden.

Update Packs für Windows

16 Oktober 2010

Am Dienstag war wieder mal der monatliche Patchday von Microsoft. Aus diesem Anlass gibt es auch wieder die entsprechenden Update Packs auf der Seite von Winfuture, die dort für XP, Vista und Win7 herunter geladen werden können.

Favicons erzeugen mit Favigen

16 Oktober 2010

Jeder kennt doch diese winzigen Icons, die in den Lesezeichen vor den jeweiligen Links angezeigt werden. Solche Favicons kann man ganz komfortabel erzeugen mit dem Favigen. Einfach irgend ein Bild hochladen und die gewünschte Grösse des Favicons auswählen. Eine ganz kurze Beschreibung wie man das dann in die Webseite einbindet gibt es dort auch.

Man darf doch Links setzen

15 Oktober 2010

Bereits 5 Jahre dauert der Rechtsstreit zwischen dem Heise Verlag und der Musikindustrie. Heise hatte in einem Artikel über das Programm AnyDVD einen Link auf die Seite von dessen Anbieter Slysoft gesetzt. Da aber AnyDVD zum Entfernen der Kopierschutz-Massnahmen auf DVDs geeignet ist, ist der Verlag von der Musikindustrie verklagt worden (wieso eigentlich von der Musikindustrie?). Und Heise hat den Prozess verloren und musste den Link entfernen; zuletzt 2008 vor dem OLG München. Das führte dann zu der absurden Situation, dass man zwar im Text eines Artikels die Namen dieses oder ähnlicher Programme und der Webseiten nennen durfte, aber keinen Link darauf setzen durfte. In der Folge ist es aufgrund dieses Urteils auch zu einer Serie von Abmahnungen gekommen, besonders auch von Bloggern.

Nun hat der Bundesgerichtshof die früheren Urteile aufgehoben. Er hat entschieden, dass der Heise Verlag den Link setzen durfte. Die Urteilsbegründung liegt allerdings noch nicht vor; sie dürfte interessant werden. Denn wie stets bei Gerichts-Urteilen betrifft dies nur einen bestimmten konkreten Fall; ob es sich Verallgemeinern lässt, wird sich noch zeigen.
Das Schlimme an der ganzen Sache ist, dass der Heise Verlag es sich natürlich leisten konnte, den ganzen Gerichtsweg durchzuziehen. Aber was ist mit den ganzen Leuten, die zu Unrecht abgemahnt worden sind, wie es sich jetzt heraus stellt? [Der Artikel dazu bei Heise]

[Das besonders Pikante an der ganzen Sache dürfte natürlich sein, dass jetzt sämtliche Presseorgane über diesen Fall berichten und die Musikindustrie dadurch erreicht hat, dass die betreffende Webseite erst recht einen enormen Bekanntheitsgrad erhalten dürfte.]

Zwei neue Scheiben von Sabayon

14 Oktober 2010

Sie nennen sich Sabayon Linux 5.4 SpinBase und CoreCDX. Sie sind gedacht für Leute, die einen Server aufsetzen wollen oder die sich ihre Software selber zusammen stellen wollen; enthalten also nur das Nötigste. Geeignet sind sie auch zum Remastern und für ältere Hardware (Pentium II/III, Celeron, AMD Athlon mit mindestens 256 MB RAM).  Die beiden Scheiben unterscheiden sich sich eigentlich nur darin, dass Spinbase ohne X ist und einen Text-Installer verwendet; CoreCDX ist mit X und mit Fluxbox. Die Ankündigung und die Download-Links gibt es hier.

Warum man Flash-Cookies besser löschen sollte

14 Oktober 2010

Flash Cookies sind sind manchmal schon eine angenehme Sache. Man muss im Flash Player nicht jedesmal wieder neu die Leitungs-Geschwindigkeit und die Auflösung einstellen, wenn man eine Seite wieder besucht; bei Online-Spielen werden die Spielstände gespeichert, so dass man weiter machen kann, wo man aufgehört hat. Aber wie so oft hat alles auch eine zweite Seite. So werden Flash Cookies von Werbeanbietern verwendet, um das Surf-Verhalten von Benutzern zu speichern und auszuwerten. Aber sie (und übrigens auch die Silverlight Cookies) bieten auch noch eine andere Funktion: das sog. „re-spawning“. Darunter versteht man, dass man damit normale Browser-Cookies wieder herstellen kann. Ist so ein Flash Cookie installiert, dann hilft es also gar nichts, wenn man den privaten Modus im Browser verwendet, nach dessen Beendigung dann die normalen Cookies gelöscht werden; plötzlich sind sie wie von Zauberhand wieder da.

Für den Firefox gibt es die Erweiterung BetterPrivacy, mit der man beim Herunterfahren des Fox diese Flash Cookies löschen lassen kann. Wer das will, der kann in BetterPrivacy auch z.B. für Spiele einstellen, dass einzelne Cookies nicht gelöscht werden sollen.

Sandbox für Adobe Reader

14 Oktober 2010

Adobe scheint es anscheinend leid zu sein, dass ihr PDF-Programm ständig das Ziel von Angriffen ist, bei denen versucht wird über verseuchte PDF-Dateien Schadsoftware auf den Rechner zu schleusen. Der Adobe Reader soll künftig in einer Sandbox laufen. Das heisst, dass das Programm in einem abgeschirmten Bereich läuft, der keine Verbindung zum Betriebssystem hat, so dass auch nichts nach draussen dringen kann. Etwaiges Ungeziefer ist verschwunden, wenn man die Sandbox schliesst. Mehr dazu bei Adobe.

Warum ich mich über Ubuntu 10.10 so ärgere

13 Oktober 2010

Eigentlich sollte dies nur ein Kommentar werden, weil mich der Martin gefragt hat, warum ich die Tester kritisiere. Aber es ist ein ganzer Artikel daraus geworden:
Das was ich an den Testern kritisiere, die Ubuntu 10.10 ausprobieren und dann darüber schreiben ist, dass sie als Profis die Scheibe einfach nehmen und Ubuntu installieren. Das klappt auch wunderbar, denn es sind genau die Sprachdateien drauf, damit sich die 10.10 in deutsch installieren lässt (deutscher Installer). Keiner ist anscheinend auf die Idee gekommen, die Scheibe mal tatsächlich als LiveCD laufen zu lassen.
Ich habe aber ständig mit solchen Leuten (Linux-Anfängern) zu tun. Wenn zu mir im Club einer kommt und sagt, er will Linux installieren und ich soll ihm dabei helfen, dann mache ich das nicht gleich. Sondern ich zeige und erkläre es ihm erst, drücke ihm dann eine Live-Scheibe in die Hand und sage ihm, er soll sich das erst mal ein paar Tage in Ruhe anschauen und ausprobieren, wie er damit klar kommt und wie es ihm gefällt.
Ich habe nämlich keine Lust, dass er in der nächsten Woche wieder kommt und sagt, ich solle die Installation wieder runter schmeissen. (Oder noch schlimmer: dass er es einfach löscht und dann nicht mehr booten kann).
Das Testen ist für mich der eigentliche Grund einer LiveCD. Wenn es nur um das Installieren geht, dann tut es eine reine Installations-CD auch, so wie früher.
Wenn ich aber Ubuntu 10.10 jemandem zum Testen gebe, dann kommt der garantiert nach einigen Tagen und sagt: „Was soll ich mit dem Sch… anfangen?“ Das ist es, was mich an dieser Version so ärgert.
Wenn man also schon Platzprobleme hat und nicht einfach auf DVD umsteigen will, dann soll man halt bitteschön eine Live-CD nur in Englisch oder eine reine Installations-CD machen (oder auch beides). Jedoch so etwas, was da produziert worden ist, nicht.

[Bei meinem Laptop kommt dann noch ein echter Bug dazu. Das Touchpad funktioniert nicht mehr, sobald die WLAN-Verbindung aktiv ist. Und ob das auch bei einem installierten System so wäre, das probiere ich garantiert nicht aus!]

Bildergalerien online speichern

13 Oktober 2010

Es stimmt wirklich; es ist tatsächlich die einfachste Methode Bildergalerien im Netz zu speichern. Auf der Seite DropMocks gibt es keine Anmeldung, keine Registrierung oder so etwas. Man braucht einfach nur per Drag und Drop die Bilder hoch zu laden.

Zwei neue 2,5 Zoll Platten von Hitachi

13 Oktober 2010

Hitachi bringt zwei neue Platten mit 750 GB für Laptops heraus (ab November). Sie benutzen ein neues Aufzeichnungs-Verfahren, bei dem die Sektoren mit 4.096 Bytes statt 512 Bytes formatiert werden. Was natürlich wiederum nicht so günstig ist, wenn sehr viele kleine Dateien gespeichert werden; die Platte wird dann schneller voll.
Die Travelstar 5K750 läuft mit 5.400 Touren und braucht nur 0,6 Watt im Leerlauf und 1,5 Watt beim Schreiben und Lesen. Die Travelstar 7K750 dreht mit 7.200 und braucht 1,8 Watt.
Die 7K750 verfügt über eine Hardware-Datenverschlüsselung nach dem Bulk Data Encryption Verfahren (BDE). Das hat den Vorteil, dass nur der Schlüssel gelöscht werden muss und die Platte ist wieder leer. (Und womit man natürlich auch seine eigenen Daten, immerhin 750 GB, auch wunderschön selbst unwiederbringlich vernichten kann).

Bus Roots

12 Oktober 2010

http://busroots.org/

BSOD für WordPress

12 Oktober 2010

Die Zusammenarbeit zwischen WordPress und Microsoft zeigt nunmehr erste Früchte. Jetzt gibt es auch für WordPress einen Bluescreen. 😉

Super OS 10.10

12 Oktober 2010

Das neue Super OS 10.10 ist da; basierend auf Ubuntu 10.10. Es ist ja eines der vielen Derivate, die in der nächsten Zeit erscheinen werden. Diese dürften diesmal besonders wichtig sein, da ja Ubuntu selber diesmal ein Schuss in den Ofen ist. Super OS enthält zusätzlich Multimedia-Unterstützung und Treiber (siehe Wiki). Der Screenshot zeigt den App-Runner. Das Super OS gibt es nun auch in einer 64-bit Version.

Ergänzung: Ich konnte mir jetzt die Scheibe anschauen. Es ist ein Ubuntu, sieht genauso aus; ich brauche also gar keinen Screenshot zu machen. Der Unterschied ist halt, dass es ein vollständiges Ubuntu ist. Das heisst, das was man noch zusätzlich herunter laden muss ist bereits auf der DVD drauf (Treiber, Multimedi-Unterstützung, Plugins, Flashpayer usw.).
Und natürlich war die spannende Frage diejenige nach den deutschen Sprachdateien. Natürlich sind die auch drauf und funktionieren; Desktop und die kompletten Menüs, der Firefox ist auch deutsch. Lediglich für Open Office fehlt die Sprachdatei.

Civilization V

11 Oktober 2010

Obwohl ich eigentlich hätte gewarnt sein müssen, habe ich mich doch wieder darauf eingelassen; auf die nunmehr fünfte Version von Civilization. Erst mal bin ich noch lediglich dabei, etwas zu trainieren. Denn wer frühere Versionen gewohnt ist, für den gibt es doch einige gravierende Veränderungen. Als erste natürlich die wabenartigen sechseckigen Felder. Geradeaus geht nun nicht mehr; weder ziehen noch bauen; nur noch zickzack. Auf jedem der Felder (auch in den Städten) darf sich nur eine Einheit befinden. Das erfordert ein radikales Umdenken beim Militär; Städte verteidigen sich jetzt selbst. Neu eingeführt sind Stadtstaaten und auch die anderen Elemente wie Diplomatie, Technologien, Sozialpolitiken und Stadtmanagement wurden überarbeitet und verändert. Einige Strategien und kleine Tricks, die früher mal erfolgreich waren, werden jetzt wohl nicht mehr funktionieren.
Wie sehr der Blog evtl. darunter leiden wird? Das wird er wohl sicher; allerdings kann ich das jetzt noch nicht abschätzen. Warten wir’s mal ab. 😉

Ubuntu 10.10 ist da

11 Oktober 2010

Pünktlich wie angekündigt ist die neue Version 10.10 von Ubuntu „Maverick Meerkat“ am 10.10. veröffentlicht worden (sogar schon um 10:10 Uhr). Sie basiert auf Kernel 2.6.35.4 und Gnome 2.32. Weitere Einzelheiten kann man den (allerdings recht dürftigen) Release Notes entnehmen. Neu fällt auch auf, dass im SoftwareCenter künftig auch kommerzielle Software angeboten wird (aha; interessant!). Da würde mich ja interessieren, wie die bei Debian das finden. Ich werde mir diese Version natürlich anschauen; der Download ist bereits fertig.

Der erste Eindruck? Es dürfte sich wieder mal bestätigen, dass es nie gut ist, wenn etwas an einem bestimmten Tag und noch dazu zu einer bestimmten Zeit fertig sein muss. Da hat man sich ja wieder mal was geleistet. Selbst wenn man beim Booten der CD gleich F2 drückt und „Deutsch“ auswählt, bleibt das gute Ubuntu weitgehend in Englisch. Im Menü gibt es einen Sprachmischmasch (siehe Screenshot) und die Menüs sowohl des Firefox und auch von Open Office bleiben auch in Englisch. Wenn man schon Platzprobleme hat, dann sollte man doch eine rein englische CD anbieten und die Sprachdateien dann separat. Oder man sollte endlich auf DVD umsteigen; genügend DVD-Laufwerke dürfte es inzwischen auch in Afrika geben. Aber so bitteschön nicht! Da hat man nämlich wieder mal einen schönen Mist produziert!

Als ich dann WLAN auf dem Laptop einrichte, funktioniert das zwar, weil der Treiber schon auf der Scheibe ist. Man muss sich allerdings aus- und einloggen. Warum dann aber nach dem Aufbau der Verbindung das Touchpad nicht mehr funktioniert, wird mir auch ein ewiges Rätsel bleiben.
[Wenn ich mir nun anschaue, was da allenthalben über Ubuntu 10.10 geschrieben wird, da muss ich mich wirklich fragen, was die denn eigentlich getestet haben!]

Die Suchbegriffe dieser Woche

11 Oktober 2010

Hier die 10 häufigsten:

herbstbilder
bamberg
libre office
flight radar
gott
hierarchie
trialpay
mulve
unetbootin
xpud

Freiwillige elektronische Fussfessel

10 Oktober 2010

Im Gesichtsbuch wird ja die neue Errungenschaft „Facebook Places“ als grosser Fortschritt gewertet. Ob es aber erstrebenswert ist, der ganzen Welt ständig mitzuteilen, wo man sich gerade aufhält, darüber dürfte es jedoch geteilte Meinungen geben. Einen recht netten Artikel dazu habe ich hier gefunden. Und hier ist ein Link für „Fratzenbuch“-Benutzer, in dem erklärt wird, wie man die Funktion abschaltet.

[Wer böses dabei denkt, der könnte ja fast meinen, Handys mit GPS-Empfänger seien nicht dafür gemacht, dass der Benutzer feststellen kann wo er sich befindet, sondern dafür, dass man stets kontrollieren kann, wo sich das Handy befindet. Beim iPhone werden diese Daten dann sogar noch gespeichert. Siehe auch dieser Artikel]

Winbuntu

10 Oktober 2010

Auch wenn es so aussieht; der nebenstehende Screenshot zeigt keinen Windows7-Desktop. Es ist vielmehr ein Gnome, das nur so aussieht wie Windows 7. Jetzt werden sich wohl die meisten Leser fragen, weshalb um Himmels willen jemand den zugegeben recht unansehnlichen Ubuntu-Desktop ausgerechnet durch einen ersetzen sollte, der wie Windows 7 ausschaut; also durch einen noch viel fürchterlicheren? Ich weiss es nicht; aber anscheinend soll es solche Leute geben. Das entsprechende Theme kann man sich hier herunter laden und eine Anleitung zur Installation gibt es hier.
[Der einzige Witz an der Sache dürfte der sein, dass der Firefox startet, wenn man auf das Internet-Explorer-Icon klickt]

Gravatar Hovercards

10 Oktober 2010

Was ist denn das schon wieder? WordPress arbeitet ja schon lange mit Gravatar.com zusammen. Dort kann man seinen Avatar erstellen (die kleinen Bildchen, die bei jedem Kommentar erscheinen). Hovercards sind nun eine neue Funktion dieser „Gravatare“. Sie erscheinen, wenn man mit der Maus auf den Avatar zeigt. Auf diesen Karten kann man nun jede Menge an persönlichen Informationen unterbringen und diese dadurch in der ganzen Welt schön freimütig ausplaudern. Mir kocht allerdings schon die Wut hoch, wenn ich auf der Webseite von Gravatar folgendermassen begrüsst werde, ohne dass etwa ein Cookie gesetzt wäre: 

Midichlorian Rhapsody

9 Oktober 2010

Ist jemand Fan von Star Wars und gleichzeitig auch Fan von Queen? Ein ganz toll gemachtes Musik-Video!

Auswärtssieg

9 Oktober 2010

Aus dieser ganzen Diskussion über Herrn Sarrazin und das Thema Integration habe ich mich ja bewusst heraus gehalten. Schon weil ich politische Themen hier möglichst meiden will und weil ich auch viel zu wenig aus eigener Anschauung darüber weiss. Aber natürlich habe ich mir das Fussballspiel Deutschland – Türkei angeschaut. Und wenn man da gesehen hat, dass ca. zwei Drittel der Zuschauer Fans der türkischen Nationalmannschaft waren, dann kommt man sich schon vor als wäre man in einem schlechten Film. Wenn ein Spiel der deutschen Fussball-Nationalmannschaft in Berlin ein „Auswärtsspiel“ ist, dann sollten auch Frau Merkel und Herr Wulff vielleicht endlich mal registrieren, dass da irgend was nicht stimmen kann! Die waren ja im Stadion.

Neuer Personalausweis

9 Oktober 2010

Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines neuen Personalausweises. Aber eigentlich ist es ja noch ein alter; ein neuer alter sozusagen. Halt einer wie er nur noch bis zum 31. 10. ausgestellt wird. Erstaunt war ich allerdings, als ich auch darauf einen Chip entdeckt habe. Diesen gibt es schon seit 2007, was ich irgendwie nicht mitbekommen habe. Allerdings sind auf diesem Chip auch nur die gleichen Daten gespeichert, die man auf der Rückseite eh lesen kann und der Ausweis muss sich zum Auslesen in einem Lesegerät befinden.
Ganz im Gegensatz natürlich zu dem RFID-Chip, der sich auf dem neuen Ausweis ab November befindet. Er enthält wesentlich mehr persönliche Daten und plaudert diese auch brav per Funk aus, wenn er nur in das passende Magnetfeld gerät. Über die vorgesehenen Sicherheits-Vorkehrungen dagegen dürften versierte Hacker allerdings wohl nur ein müdes Lächeln übrig haben.

Wie man Nero wieder sauber los wird

9 Oktober 2010

Wie soll ich das jetzt wieder mal einigermassen vornehm formulieren? Vielleicht so: Es gibt Software, vor deren Installation ich doch eher abraten möchte. Ein Grund (beileibe nicht der einzige) dafür ist, dass sie sich mit der Windows Systemsteuerung nicht wieder sauber deinstallieren lassen und dadurch gewisse Probleme, die sie manchmal verursachen können, oft bleiben. Eines dieser Programme ist leider auch die recht beliebte Brennsoftware Nero. Aber es gibt hier eine Lösung, ohne dass man Windows etwa neu installieren müsste. Freundlicher Weise stellt Nero nämlich selber ein entsprechendes Tool zur Verfügung: das Nero General Clean Tool.