Windows Starter Kit 2010

Wenn sich Windows wieder mal total verabschiedet hat, was ja bekanntlich gar nicht so selten vorkommt, dann wird eine Neuinstallation fällig. Aber im Gegensatz zu Linux, das die wichtigste Software, die man braucht, bereits mitbringt, kann man mit einem nackten Windows so gut wie gar nichts anfangen. Und bis man sich dann die wichtigsten Programme zusammen gesucht und herunter geladen hat, das dauert schon einige Zeit.

Die Zeitschrift Chip hat mit dem Windows Starter Kit 2010 ein Software-Paket geschnürt, das nur einen einzigen Download (.zip-Datei 348 MB) erfordert. Im Gegensatz zu manchen anderen derartigen Paketen war ich davon angenehm überrascht; die Auswahl kommt nämlich meinen Vorstellungen, die ich von so einer Zusammenstellung habe, relativ nahe. Sie bekommt deshalb von mir ein „sehr empfehlenwsert“.

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