Archive for November 2010

Das wäre eine super Idee

30 November 2010

Mir fallen da auf Anhieb gleich mehrere Kandidaten ein. Und ich würde mich auch mit sehr viel Spass aktiv an einer solchen Aktion beteiligen.

[hier gefunden]

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Kaspersky Rescue Disk

29 November 2010

Der Virenscanner von Kaspersky bekommt ja recht gute Kritiken. Und mit den Produkten von Kaspersky kann man sich auch selbst Notfall-CDs erstellen, die auf Windows PE basieren. Das ist zwar einerseits ganz vorteilhaft, weil man da ja noch andere Programme mit unterbringen kann, andererseits aber auch relativ umständlich.

Kaspersky bietet aber auch eine fertige Rescue Disk an, die auch immer wieder mal aktualisiert wird. Diese basiert auf Gentoo Linux. Die 198 MB grosse ISO ist hier erhältlich. Sie ist in deutsch und es ist auch auch eine ausführliche deutsche Anleitung enthalten. Die Virensignaturen können online auf den neuesten Stand gebracht werden.

Die Suchbegriffe der letzten Woche

29 November 2010

Wie in jeder Woche sind hier wieder die Suchbegriffe, die eingegeben worden sind und die dazu führten, dass Besucher von Google hierher geschickt worden sind:

gott
bamberg
hierarchie
flightradar
hubble bilder
schöne hintergrundbilder
linux mint 10
abraham lincoln
herbstbilder
trialpay

Aero Enabler

28 November 2010

Die Aero Oberfläche steht in den Versionen Windows Vista Home Basic and Windows 7 Home Basic nicht zur Verfügung. Sie ist aber trotzdem da, sie ist lediglich deaktiviert. Mit dem kleinen Progrämmchen Aero Enabler lässt sich Aero einschalten.

Ihr könnt natürlich auch das grosse Programm-Paket Tweak Me! herunter laden, das auf dieser Seite ebenfalls erhältlich ist und auch kostenlos ist. Dort ist der Aero Enabler ebenfalls mit enthalten.

Einige Linux Scheiben von dieser Woche

27 November 2010

Quirky 1.4: Das neue Projekt von Barry Kauler, der von der Entwicklung von Puppy Linux bekannt ist; es ist auch ein Abkömmling von Puppy. Besonders geeignet ist Quirky, um uralte Hardware wieder zum Leben zu erwecken und für Leute, die noch Analog Modems und SCSI-Platten haben.

Ultimate Edition 2.8 Gamers: Eine Sonderausgabe der auf Ubuntu basierenden Ultimate Edition. Es ist eineDVD, die randvoll gepackt ist mit Spielen. Und wem diese noch dann nicht ausreichen, für den gibt es auch noch ein neues Repository, aus dem man sich noch mehr Spiele herunter laden kann.

 

VortexBox 1.6: Mit der VortexBox kann man jeden Rechner (auch und besonders ältere) in einen Musik-Server oder in eine Jukebox verwandeln. Die neue Version basiert jetzt auf einer neueren Version von Fedora.

Ob aus heute noch was wird?

27 November 2010

Ungewollte Liveshows für die ganze Welt

26 November 2010

Habt ihr eine Webcam? Dann solltet ihr ab und zu mal überprüfen, ob sie auch wirklich aus ist, wenn ihr sie nicht verwendet. Wenn die Kamera angeschlossen wird und die Treiber installiert werden, dann soll ja gleich ein Erfolgserlebnis da sein; also werden die Treiber oftmals so installiert, dass sie beim Booten geladen werden. Und wenn ihr nicht aufpasst ist die Kamera nach jedem Rechnerstart automatisch an. Ihr könnt also völlig ungewollt eine super Liveshow im Internet bieten. Mittels Google lassen sich Livestreams leicht finden. Den Suchstring „liveapplet“ hab ich hier schon mal erwähnt (ca. 128.000 Ergebnisse); aber ihr könnt z.B. auch mal „live view – axis“ eingeben, das liefert locker Links zu 1,4 Millionen Kameras. Der Zusatz „inurl:dyndns.org“ grenzt die Suche auf private Kameras ein.

Überforderter Rechner

26 November 2010

Dieses wunderschöne Ergebnis erhaltet ihr, wenn ihr den Versuch unternehmt, folgende ganz primitive Rechenaufgabe zu lösen:

Wurzel vier minus zwei

Update: Zum Vergleich der Rechner von Windows 7:

So könnte Einkaufen Spass machen

25 November 2010

File Splitter Light

25 November 2010

Hier mal wieder ein kleines Progrämmchen für den USB-Stick, das evtl. mal ganz nützlich sein könnte, wenn eine Datei nicht auf den Stick passt: File Splitter Light. Das Programm ist klein, läuft vom Stick und die Bedienung ist intuitiv (so wie es sein sollte).

Kaffee Traum

23 November 2010

Ein nettes Liedchen für alle diejenigen, die dieses Getränk lieben

Windows Benutzer sind am dümmsten

23 November 2010

Überraschend dürfte diese Erkenntnis wohl nicht sein; aber immerhin gibt es jetzt auch eine entsprechende Statistik dazu. Die Webseite Intelligent Elite bietet nämlich einen Online-Intelligenztest an. Natürlich werden die Ergebnisse der Benutzer dort statistisch ausgewertet. Bei über 2 Millionen Besuchern wurden aber auch noch andere Daten erfasst (wie auf eigentlich jeder Webseite); nämlich der Browser und das verwendete Betriebssystem. Und man hat die Daten korreliert. Dabei kam heraus, dass der durchschnittliche IQ von MAC-Benutzern immerhin um 6 Punkte höher lag als der von Windows-Benutzern. Diese wurden aber noch übertroffen von den Besuchern, die Linux verwenden (leider steht da keine Zahl). Die höchsten Ergebnisse erzielten dabei jedoch iPad-Benutzer, wobei das natürlich auch an statistischen Ungenauigkeiten wegen einer relativ kleinen Vergleichszahl liegen kann. [Der Link]

Wie lange haltet ihr das aus?

22 November 2010

Bei mir waren das immerhin fast dreieinhalb Minuten. [Auf das Bild klicken]

Die Suchbegriffe

22 November 2010

Hier sind wieder die eingegebenen Suchbegriffe, die in der letzten Woche die meisten Besucher von Google aus hierher geführt haben:

gott
flightradar
herbstbilder
bamberg
hubble bilder
hierarchie
schöne hintergrundbilder
herbst
trialpay
xpud

Das grösste Panoramabild der Welt

21 November 2010

London in 80 Gigapixeln

[Fehler im Link korrigiert]

Xi3 Modularer Computer

21 November 2010

Der Xi3 ist zwar nur ein Würfel von 10 cm Kantenlänge; aber darin steckt ein vollwertiger Rechner. Um das zu erreichen wurde das klassische Board sozusagen in drei Treile aufgeteilt; eines für Prozessor und RAM und zwei andere die die ganzen I/O Aufgaben erledigen. Bestückt werden kann das Teil mit AMD Athlon 64 X2 Prozessoren (Standard ist ein Dual Core 3400E 22W), mit bis zu 4 GB RAM und mit einer internen 8 GB Flash-Platte. Ausgeliefert wird der Xi3 mit Suse Linux. Der stolze Preis beginnt bei $ 849,- (aber es war ja schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben).

Der Schuss der Hexe

20 November 2010

Da bin ich doch gestern Morgen mit einem phänomenalen Hexenschuss aufgewacht. Nachdem ich mir gleich beim Onkel Doc das übliche Spritzchen in den Hintern abgeholt habe, scheint der Spuk (dreimal auf Holz geklopft) hoffentlich wieder vorbei zu sein.

Weshalb ich das heute hier schreibe, wo ich es doch sonst strikt vermeide, solche privaten Sachen in der Öffentlichkeit auszubreiten? Es hat mit der Ursache zu tun; denn diese war sehr schnell ausgemacht: Unterkühlung. Wenn man sich nämlich an einem Abend 4 Stunden lang in drei Räumen aufhält, von denen der eine gut, der andere nur mässig und der dritte gar nicht geheizt sind, dann braucht man sich über eine derartige Auswirkung überhaupt nicht zu wundern. Jedenfalls habe ich mir gestern strikt vorgenommen, dass ich mir dieses künftig nicht mehr zumuten will.

[Diejenigen, die das lesen sollen, werden es wohl hoffentlich lesen. Nur gut, dass ich diesen Artikel erst heute schreiben kann; denn gestern wäre er wohl etwas kräftiger formuliert ausgefallen!]

Spiele sollten ein Ende haben

18 November 2010

Stammlesern wird es wohl aufgefallen sein, dass die Beiträge hier in der letzten Zeit eher recht spärlich ausgefallen sind. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe; einmal im privaten Bereich, dann die hier auch geschilderten Hardware-Probleme und zusätzlich hatte mich auch noch das Spielfieber gepackt. Es ist ja nicht so, dass ich oft spiele; aber wenn, dann auch intensiv. Man will ja schliesslich auch gewinnen. Da kann dann z.B. ein Civilization V schon mal 36 Stunden dauern (reine Spielzeit). Aber jedenfalls hat man doch in einigen lichten Momenten immerhin die tröstliche Gewissheit, dass nach 500 Runden Schluss ist. Das Spiel geht irgendwann zu Ende.

Nicht so hingegen bei den Online-Rollenspielen. Denn die sind ja gerade darauf angelegt, dass sie niemals zu Ende gehen. Als ich hier mal erwähnt habe, dass ich einen freien Trial-Zugang zu WoW bekommen habe, da hat mich einer von euch in einem Kommentar gewarnt: ich solle besser die Finger davon lassen. Und ich muss ihm recht geben. Es geht dabei nicht darum, dass man später irgendwann mal bezahlen muss. Es geht vielmehr darum, dass die Gefahr besteht, dass man sich zu lange zu intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Und wie bitteschön soll man da wieder raus kommen, wenn dieses Spiel einfach endlos weiter geht?
Deshalb mein guter Rat: spielt nur Spiele, die auch mal ein Ende haben!

Linux Mint 10 angeschaut

17 November 2010

Endlich bin ich dazu gekommen, mir das neue Mint 10 mal anzuschauen. Ich habe die ISO als virtuelle Maschine in der VBox laufen lassen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Distributionen macht es Mint richtig. Anstatt wegen der USA und Japan auf der ganzen Welt nur ein abgespecktes, unvollständiges Linux anzubieten, liefern die bei Mint als Hauptversion ein komplettes System aus und bieten für lediglich Japan und die USA eine „kastrierte“ Version an.
Offensichtlich um das Sprachkauderwelsch wie bei Ubuntu zu umgehen, ist die Scheibe nur in Englisch. Die deutschen Sprachdateien werden (natürlich auch komplett) bei der Installation nachgeladen (immerhin aber 63 MB). Damit man in der VBox eine vernünftige Auflösung bekommt müssen die Gasterweiterungen installiert sein. Wenn das erledigt ist bekommt man aber (wie ja inzwischen von Mint gewohnt) ein ganz feines Linux System, das auch optisch sehr ansprechend ist und bei dem vor allem auch alles auf Anhieb funktioniert. [Wenn man von der Live-DVD bootet hat man übrigens die leidigen Probleme wie bei Ubuntu mit der Bildschirmauflösung auch nicht].
Besonders allen Windows-Benutzern, die Linux mal ausprobieren wollen, kann ich nur empfehlen die Finger von Ubuntu zu lassen und stattdessen Mint zu wählen; gerade auch wegen des übersichtlichen Mint-Menüs. Und Mint eignet sich auch hervorragend als virtuelles System zum sichern Surfen.

Man kann übrigens von dieser Seite auch gleich deutschsprachige Live-DVDs herunter laden, bei denen dann das Nachladen der Sprachdateien nicht mehr nötig ist.

Plus – minus

16 November 2010

Hier wieder mal ein kleiner Dialog so voll aus dem wahren Leben:

„Weisst du wo auf der amerikanischen Tastatur plus und minus ist?“
„Warum?“
„Wir wollen im Bios die Bootreihenfolge ändern; das geht mit den Tasten plus und minus.“
„Das würde euch nicht viel helfen; für die Einstellungen im Bios müsst ihr das Plus und das Minus von der Zahlentastatur benutzen.“
„Aber der Laptop hat doch gar keine Zahlentastatur.“
„Natürlich hat der eine; ihr müsst sie nur einschalten.“

Webconverger – nur Internet und sonst gar nix

15 November 2010

Wen diese saudumme Frage: „Was möchtest du gerne im Web machen?“ nicht stört (mich stört sie erheblich), der kann ja mal den Webconverger ausprobieren, der jetzt in der Version 7.0 erschienen ist. Es ist ein sog. Web-Kiosk, der nur für Internet-Zugriff gemacht ist. Die Hybrid-ISO kann als Live-CD gebrannt oder als Image auf einen Stick geschrieben werden. DHCP vorausgesetzt startet der Webconverger in einen Firefox (eigentlich einen Iceweasel) und man ist im Netz. Die Distribution basiert bereits auf Debian Squeeze und dem Firfox 3.6.12 mit Flash-Unterstützung. Am Bootprompt kann man mit „locales=de“ deutsch einstellen und landet dann auf der deutschen Homepage; was aber eh recht witzlos ist, da ja nur der Browser da ist und man die Änderungen dort vornehmen muss. Da bei dem aber keine Menüleiste vorhanden ist, muss man dort erst mal mit „about:config“ rein und kann dann z.B. die Homepage ändern und andere Einstellungen vornehmen. Auf Stick installiert kann man ja auch in den .cfg-Dateien einige Modifizierungen machen.
Lt. Webseite soll übrigens Flash unter Qemu und VMware nicht funktionieren. In der VBox hingegen läuft es einwandfrei.

Die Suchbegriffe der letzten Woche

15 November 2010

Hier habe ich wieder mal die Rangliste der Suchbegriffe zusammen gestellt, durch deren Eingabe viele Besucher hier gelandet sind. Die Top 10 der letzten Woche waren:

flightradar24
herbstbilder
trialpay
gott
bamberg
libre office
hierarchie
schöne hintergrundbilder
abraham lincoln
virtuelles klavier

Linux Mint 10 „Julia“ ist da

14 November 2010

Da die letzte Ubuntu-Version ja eine echte Pleite war, bin ich natürlich sehr gespannt, wie die neue Version von Mint gelungen ist. Als erste Scheibe ist jetzt die Gnome-Version erschienen. Was als erstes auffällt ist, dass man jetzt wieder zu einem etwas seriöseren grauen Desktop zurück gegangen ist. Was sonst noch an Neuerungen enthalten ist, das kann man auf dieser Seite nachlesen. Den englischen Screenshot links werde ich noch durch einen eigenen ersetzen und auch hoffentlich bald einen Testbericht schreiben können.

Übrigens: nicht wundern, wenn die Webseite heute Nacht nicht zu erreichen ist; sie ist wegen eines Server-Umzugs von 23:30 bis 8:00 down.

 

Unfallbericht eines Dachdeckers

14 November 2010

eSata hat mir diese nette Geschichte in einem Kommentar zugeschickt. Da ja die Kommentare nicht immer gelesen werden, habe ich einfach mal copy/paste gemacht:

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich “unplanmäßiges Handeln” als Ursache meines Unfalles angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich alleine auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen mochte, entschied ich mich dafür, sie in eine Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunter zu lassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunter zu lassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallberichtformulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil los zu lassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer höherer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockwerkes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz der großen Schmerzen mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten am Boden auf und der Boden der Tonne sprang heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nur etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, begann ich nun wieder einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen beiden Beinen und am Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall so, dass meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

Tücken der Virtualisierung

13 November 2010

Wie lange dauert es normalerweise, in einem Linux-Gast auf einem Windows-Host einen gemeinsamen Ordner anzulegen? Verzeichnis in Windows anlegen, Pfad und Name in der VBox eintragen, Verzeichnis in Linux anlegen und der Eintrag in der fstab dauern höchstens so an die 5 Minuten. Beim letzten Mal ist daraus jedoch fast eine Stunde geworden. Man sollte halt einfach unter Linux ein Verzeichnis nicht „GemeinsamerOrdner“ nennen! Der Möglichkeiten sich zu vertippen gibt es da nämlich sehr viele.

Beim ersten Versuch startet das virtuelle Linux Mint nicht mehr: „Gerät kann nicht gemountet werden“. Eigentlich kein Problem; das Mounten kann man ja normalerweise per Tastendruck überspringen. Nicht so in der VBox, weil ganz offensichtlich die Treiber der Gasterweiterungen noch nicht geladen sind funktioniert die Tastatur noch nicht. Also der umständliche Weg: die virtuelle Maschine mit einer LiveCD starten, den mc nachladen (ich verwende den halt einfach gern) und dann den Eintrag in der fstab ausbessern. Vermeintlich war er korrigiert. Denn, beim zweiten Versuch, genau das gleiche Resultat: „Gerät kann nicht gemountet werden“. Es war schier zum Verzweifeln. Also noch einmal die ganze Prozedur mit der CD. Diesmal schmeisse ich den fstab-Eintrag raus. Als Mint dann wieder startet mounte ich den Ordner erst mal per Hand, als das klappt kopiere ich mir die richtig getippten Bezeichnungen (Name, Mounpoint) vorsichtshalber erst mal und kopiere sie dann in die fstab. Diesmal hat es dann funktioniert. Das wirklich Schöne daran war natürlich, dass diese Aktion auch noch mehrere Leute mitbekommen haben; die sind schon durch mein Fluchen aufmerksam geworden.

Software für Windows

11 November 2010

Hier ist wieder mal eine neue Linkliste mit einer Auswahl an kostenloser Windows-Software, die in den letzten Tagen (seit 1.11.) heraus gekommen ist.

Windows 7 Tweaker 2.2.5
AudioGrail 6.18.1
uTorrent 2.2
DiskSavvy 2.3.26
NT Toolkit 2.00
InstantVNC (EchoVNC) 1.43
Defraggler Portable 2.00
Belarc Advisor 8.1.16.4
YAPS 1.2.1.46
Media Cope 2.0
WormBlaster 2.5.5
Chromium 9.0
VLC media player 1.1.4
Super 2010 Build 42
Partition Assistant 2.5
WinZip 15.0
Adobe Flash Player 10.1
Virtual CloneDrive 5.4.4
MyPaint 0.9
Pidgin 2.7.5

Es sind diesmal viele neue Sachen dabei, die ich noch nicht in der Liste hatte. Wie immer verweisen die Links nicht auf irgend welche dubiosen Download-Seiten, sondern stets auf die Original-Seiten der Hersteller.

Es hatte schon einen Grund

10 November 2010

Nun; als ganz so dämlich will ich mich denn doch nicht selber darstellen. Es hatte schon einen Grund, dass die Platte, die immerhin schon mehr als 16.000 Betriebsstunden auf dem Buckel hatte, noch drin geblieben ist. Sie stammt nämlich noch aus den Zeiten bevor ich auf Virtualisierung umgestiegen bin. Ich hatte sie als Multiboot-Blatte eingerichtet und es waren auch mehrere Systeme drauf. Ich brauchte nur im Boot-Menü des Bios die zweite Platte auswählen und hatte einen Grub mit einem wunderschönen Menü. Allerdings habe ich sie in letzter Zeit kaum mehr benutzt. Deshalb ist der Verlust auch nicht gar so schmerzlich.
Ausserdem gibt es da ja noch viele Möglichkeiten, dass ich die Platte wieder zum Laufen bekomme. In einem anderen Rechner mit einem anderen Bios, in einem externen Gehäuse als USB-Platte; manchmal geschehen ja Wunder. Dann gibt es ja auch noch den alten Trick mit der Gefriertruhe, den ich allerdings noch nie probiert habe.

Als ich dann die Platte ausgebaut habe, habe ich eine weitere Überraschung erlebt; diesmal eine positive. Bei der Platte handelt es sich um eine Samsung SP 1614C. Und habe ich nicht noch irgendwo eine alte Samsung rumliegen? Richtig; und es ist doch tatsächlich eine – SP 1614C! Das eröffnet natürlich auch noch weitere sehr interessante Perspektiven. Denn vielleicht veranstalte ich ja mal mit ein paar Freunden einen Basteltag (Motto: aus zwei mach eins).

Klack, klack, klack

9 November 2010

Eigentlich habe ich ja derzeit was ganz anderes zu tun; aber vielleicht hilft es mir, wenn ich mir jetzt hier den Frust mal von der Seele schreibe:

Nach einigen Tagen Abstinenz hatte ich mich ja darauf gefreut, wieder so richtig los legen zu können. Zuerst kam ja das neue Firefox-Update. Als ich mir meine Emails anschauen will, höre ich da leise so ein komisches Geräusch – leider nur zu vertraut und deshalb auch gefürchtet: das gelegentliche Klacken einer defekten Festplatte. DiskInfo zeigt den Eintrag, dass es auf ein paar Sektoren Lesefehler gibt; aber den gibt es schon lange und es ist auch nur eine einzige Partition betroffen. Alle Partitionen dieser Platte sind gemountet. Als ich jedoch nur einen einzigen Versuch mache auf die Platte zuzugreifen wird das Geräusch zum Dauer-Klacken – Platte ist im Nirwana.

Und zum Schaden kommt noch dazu der oben erwähnte grosse Frust. Wie kann man nur so bescheuert sein? Denn bereits vor einem Jahr hatte ich mir vorgenommen, genau diese Platte zu ersetzen. Und eine nagelneue Platte liegt seitdem noch völlig unbenutzt herum. Der tollste Hammer kommt jedoch noch: das Kaufdatum der Platte ist der 09.11.09!
[Gibt es unter euch Leute, die sich mit Esoterik auskennen?]

Ein paar Tage Pause

6 November 2010

pause1Die Erklärung warum sich derzeit hier nichts tut ist ganz einfach. Der Blogmaster gönnt sich während der Herbstferien eine kurze Pause und ist offline.