Software für Windows

Hier ist wieder mal eine neue Linkliste mit einer Auswahl an kostenloser Windows-Software, die in den letzten Tagen (seit 1.11.) heraus gekommen ist.

Windows 7 Tweaker 2.2.5
AudioGrail 6.18.1
uTorrent 2.2
DiskSavvy 2.3.26
NT Toolkit 2.00
InstantVNC (EchoVNC) 1.43
Defraggler Portable 2.00
Belarc Advisor 8.1.16.4
YAPS 1.2.1.46
Media Cope 2.0
WormBlaster 2.5.5
Chromium 9.0
VLC media player 1.1.4
Super 2010 Build 42
Partition Assistant 2.5
WinZip 15.0
Adobe Flash Player 10.1
Virtual CloneDrive 5.4.4
MyPaint 0.9
Pidgin 2.7.5

Es sind diesmal viele neue Sachen dabei, die ich noch nicht in der Liste hatte. Wie immer verweisen die Links nicht auf irgend welche dubiosen Download-Seiten, sondern stets auf die Original-Seiten der Hersteller.

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5 Antworten to “Software für Windows”

  1. Rudis Says:

    Mich würde mal ein Programm interessieren, welches Dateien fragmentiert und nicht defragmentiert. Da könnte man dann schön sehen, wie sehr ein übelst fragmentiertes System ausgebremmst ist oder ob der effekt evt. doch nicht so groß ist, wie viele behaupten.

    • Flogni Says:

      Ich denke mal, daß sich das bei den heutigen schnellen Platten nicht mehr so sehr bemerkbar macht. Zumindest ist mir da nichts aufgefallen, was mir ein „wow“ entlocken könnte.

      Damals hingegen, bei meinem 486er, konnte ich durchaus einen spürbaren Geschwindigkeitszuwachs verzeichnen.

      Heute betrachte ich diese Defragmentiererei eher als unnötige Belastung der Hardware und vergeudete Zeit. Trotzdem lasse ich es so alle 6 Monate mal durchlaufen. Man will ja nicht als Außenseiter dastehen. 😉

      • snoopy1alpha Says:

        Bei vernünftigen Dateisystemen (z.B. ext2/3/4) ist eine Defragmentierung garnicht nötig, egal wie langsam die Festplatte ist. Diese sorgen nämlich dafür, dass die Dateien garnicht dazu neigen zu fragmentieren, und wenn es dann doch mal unvermeidlich ist, hält sich das in Grenzen (beim fsck während des Bootens wird es als „non-continuous“ angezeig, und das war bei mir noch nie zweistellig)

        Spätestens bei einer SSD braucht man sie aber garnicht mehr, egal welches Dateisystem verwendet wird.

  2. eSata Says:

    hier noch was für Leute die schon mal gearbeitet haben…Der Dachdecker.. In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen
    folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich „unplanmäßiges Handeln“ als Ursache meines Unfalles angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich alleine auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen mochte, entschied ich mich dafür, sie in eine Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunter zu lassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunter zu lassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallberichtformulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil los zu lassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer höherer
    Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockwerkes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz der großen Schmerzen mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten am Boden auf und
    der Boden der Tonne sprang heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nur etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, begann ich nun wieder einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen beiden Beinen und am Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall so, dass meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass
    ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

  3. Software für Windows « Lothars Blog Says:

    […] hier den Originalbeitrag weiterlesen: Software für Windows « Lothars Blog […]

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