Sind wir alle Marsianer?

Auch wenn der Nachweis recht schwierig ist, wie sich erst jetzt wieder erwiesen hat, gibt es die Theorie, dass das Leben auf unserem Planeten von ausserhalb gekommen sein könnte. Mikroben könnten die lange Reise auf Meteoriten überdauert haben. Als erste Wahl für den Ursprung derartiger Mikroben bietet sich unser Nachbarplanet Mars geradezu an. An der amerikanischen MIT-Uni hat man jetzt ein Gerät entwickelt, mit dem auf dem Mars Bodenproben auf enthaltene DNA-Spuren untersucht werden sollen und diese DNA dann analysiert werden kann. Wenn sich dann dabei Übereinstimmungen mit irdischer DNA ergeben sollten, würde dies natürlich auf eine gewisse Verwandtschaft hindeuten. [Quelle]

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3 Antworten to “Sind wir alle Marsianer?”

  1. Jürgen Says:

    Bisschen zu kurz gedacht in der Unendlichkeit des Weltalls. Selbst wenn man auf denm Mars DNA-Spuren finden würde, und selbst wenn die eine gewisse Gemeinsamkeit mit DNA irdischen Ursprungs aufweisen würde, wäre noch lange nicht gesagt, dass selbige vom Mars zu uns übertragen wurde – ebenso könnte es auch andersrum geschehen sein – nach dem großen Meteoriteneinschlag z.B., der die Eiszeit heraufbeschwor und damit die Dinso auslöschte…
    Oder all das kommt von wo ganz wo anders her – und der Mars wie auch die Erde waren „Empfänger“ ….
    oder – oder – oder….

    Oder der Mars war doch besiedelt und es handelt sich hierbei um das legendäre Atlantis…. Paläo-Seti-Forscher jedenfalls sind von Präastronautik überzeugt – und manches kann man tatsächlich kaum von der Hand weisen, auch wenn Einiges von „Ungläubigen“ Wissenschaftlern widerlegt werden konnte…. oder ad absurdum abgetan wird….

    Whatever, ich schätze mal, das werden wir nie erfahren, was tatsächlich war oder jemals sein wird – und daher ist es für unser „jetzt“ zumindest eine nette Möglichkeit, die möglicherweise gar keine Wahrscheinlichkeit besitzt….. 😀

  2. lotharf Says:

    Atlantis auf dem Mars? Diese Theorie kenne ich noch nicht.
    Ich stehe übrigens allen neuen Theorien recht offen gegenüber, auch wenn sie noch so unwahrscheinlich klingen; aber ich betrachte sie auch als das was sie sind; halt eben Theorien.
    Andererseits bin ich aber auch sehr skeptisch gegenüber irgend welchen Behauptungen, die uns unsere Schul-Wissenschaft als Tatsachen verkaufen will. Weil es sich dabei nämlich oft ebenfalls nur um Theorien (bzw. stochern im Nebel) handelt. Als beste Beispiele möchte ich hier nur die Geschichte und die Kosmologie anführen. (Und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften verdienen den Namen Wissenschaft sogar überhaupt nicht mehr, weil sich sich vom Kapital haben kaufen lassen)
    Im Allgemeinen halte ich es mit dem Grundsatz: die beste Theorie ist immer noch die einfachste. (Mir fällt im Moment nicht ein, wer das gesagt hat)

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