Your iPhone is watching you

Einen recht interessanten Artikel, der heute auf Spiegel Online erschienen ist, möchte ich euch mal als Lektüre empfehlen: „Your iPhone is watching you“. Ein kurzes Zitat daraus:
Das iPhone zeichnet ständig standardmäßig auf, wo sich der Nutzer aufhält – und speichert diese Information in eine Datei auf dem Telefon. Schließt man das iPhone an den Rechner an und startet eine Synchronisierung, wird die Datei auf den Computer überspielt – unverschlüsselt. Dort kann sie praktisch von jedem ausgelesen werden, der Zugang zu dem Gerät hat.

In den Börsennachrichten kam heute übrigens, dass Apple im 1. Quartal dieses Jahres 18,7, Millionen iPhones verkauft hat. Der Umsatz der Firma insgesamt betrug 24,7 Milliarden Dollar (17,0 Mrd Euro) und der Gewinn daraus 6,0 Milliarden Dollar. [Quelle]


Update: Auch Smartphones mit Android speichern die GPS-Daten. „Allerdings nur eine begrenzte Zahl von Aufenthaltsorten“ und die Daten werden auch nicht an Google gemeldet. [Quelle]

Advertisements

5 Antworten to “Your iPhone is watching you”

  1. Zaungast Says:

    was ist verkehrt daran?…jede Jungfrau die entführt wurde wird schnellstens geortet……nagut,war es keine wird es zum Sicherheitsproblem welches staatliche und familiäre kriegerische Attacken zur Folge haben kann……

  2. Zaungast Says:

    wer mag schon faule Apples…. http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Heilung-von-Homosexualitaet-Kritik-an-Apple/story/24523197

    • Zaungast Says:

      sicher hast du nicht unrecht…aber dieser Typ (Jobs oder wie der neue Glücksmilliardär sich nennt) scheißt was auf grundlegende Menschenrechte wie z.B.Schutz der Privatspäre…..und seltsammerweise vibriert gerade seine Aktie am Himmel der Aktionäre…….

  3. beyondtherainbow Says:

    Ich mag die eigentliche Produktpolitik von Apple auch nicht.
    Fakt ist: Die Produkte sind gut, intuitiv, relativ ausgereift und stylish.
    Der Erfolg gibt Apple bisher Recht.
    Wenn man bedenkt dass die Firma irgendwann Mitte der 90er beinahe mal Pleite war.
    Erfolg hat auch Neider und die suchen, bis sie über irgendwas stolpern…
    Über den Sinn oder Unsinn mancher Funktionalitäten kann man geteilter Meinung sein. Fakt ist: Der Benutzer sollte schon Wissen was sein Teil tut!
    Ehrlich bin ich mir da bei OpenSource Produkten auch nicht immer sicher, oder?

  4. lotharf Says:

    Bei Open Source Programmen kannst du immer auch den Quellcode herunter laden. Und selbst wenn du den selbst nicht lesen kannst, kannst du sicher sein, dass es genügend Leute gibt, die das gemacht haben.
    Und wenn du der erhältlichen Binärversion nicht vertraust, dann kannst du dir das Programm immer noch selber bauen (kompilieren) und dabei Funktionen einschalten oder abschalten. Das hat dann sogar noch den Vorteil, dass es auf deinem Rechner optimal läuft; weshalb es auch gar keine so schlechte Idee wäre, sich seinen eigenen Kernel zu kompilieren.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: