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Sabayon 7 ist da

13 Oktober 2011

Obwohl ich inzwischen eine schnellere Leitung habe, habe ich mir längere Zeit keine ISOs mehr herunter geladen. [Ausser dieses unsäglich fürchterliche Windows 8 natürlich. Vielleicht schreibe ich auch noch was drüber, wenn mir das Tippen wieder schneller von der Hand geht]. Bei dem neuen Sabayon 7 muss ich mir jetzt noch überlegen welche Version ich mir hole. Denn es gibt deren sechs: mit Gnome 3.2, mit KDE 4.7 und mit Xfce 4.8; diese jeweils in 32- und in 64-bit. Ich tendiere wohl zur Gnome-Version, weil es mich interessiert wie die von Sabayon das konfiguriert haben. Das neue Sabayon 7 verwendet einen Kernel 3.0 und kommt mit LibreOffice 3.4.3.2.
Die Seite mit den Download Servern (die tschechischen sind relativ schnell)

Inzwischen konnte ich mir die Scheibe mal anschauen. Die Gnome Version herunter zu laden war offensichtlich ein Fehler. Sabayon 7 läuft in der VBox zwar recht gut, allerdings etwas ruckelig. Wie von Sabayon gewohnt funktioniert Multimedia sofort; auch ist alles in deutsch, wenn man beim Start mit F2 deutsch auswählt. Als Browser ist der Chromium dabei; der ist eigentlich so gar nicht nach meinem Geschmack; der Firefox wär mir lieber. Die Bedienung der Gnome-Oberfläche artet in eine Fummelei aus, die einfach nur Zeit kostet. KDE 4 kann man vergessen, Gnome 3 inzwischen auch; als einzige Hoffnung bleibt anscheinend nur noch der Xfce übrig. Diese Version werde ich mir jetzt auch holen und anschauen.
Links oben seht ihr übrigens ein Bild, das ich mit der Bildschirmfoto-Funktion gemacht habe. Ich wollte euch das nicht vorenthalten.  😉

So; hier hat endlich mal ein Screenshot geklappt; dieser ist jetzt von der Xfce-Version, die ich mir auch geholt habe. Zwar sieht man hier (als virtuelle Maschine in der VBox) das Bild im Video-Player nicht; dieser funktioniert jedenfalls und spielt eine Video-DVD einwandfrei ab. Browser ist hier der Midori 0.3.6, der mir wesentlich besser gefällt als der Chromium; er ist klein aber fein und Videos laufen darin einwandfrei. Das beste an dieser Xfce-Version ist natürlich, dass endlich mal wieder ein schönes, klar strukturiertes Startmenü da ist, sowie eine echte Taskleiste und Arbeitsflächen-Schalter (halt eben ein Linux-Desktop und keine alberne Smartphone-Oberfläche).

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