Ein sehr nützliches Gerät

Bei einem derart tollen Wetter, wie wir es gerade haben (so man denn in der richtigen Gegend Deutschlands wohnt), tut sich hier nicht viel. Da halte ich mich lieber draussen auf; und es ist ja auch jede Menge Gartenarbeit angesagt. Um sich diese wesentlich zu erleichtern, gibt es ja ganz nützliche Gerätchen; wie z.B. eine Motorhacke. Aber ein vernünftiges Gerät sollte das schon sein, damit es auch tief genug gräbt. Und es sollte unbedingt auch einen Rückwärtsgang haben, weil man sich sonst die Arme beim rangieren abbricht. Eine derartige Motorhacke kostet allerdings so an die € 900,- (irgendwelche billigen Elektrogeräte wären da nur Spielzeug). Aber so viel Geld ausgeben für ein Gerät, das man maximal zweimal für 1 Stunde im Jahr braucht, wäre kompletter Unsinn. Das steht ja sonst nur herum, nimmt Platz weg und rostet vor sich hin. Es gibt jedoch nette Händler, die derartige Gartengeräte nicht nur verkaufen, sondern sie auch zum Verleih anbieten. Und die relativ geringe Leihgebühr ist von Preis-Leistungs-Verhältnis her kaum zu übertreffen.

4 Antworten to “Ein sehr nützliches Gerät”

  1. Anonymous Says:

    wichtig währe ja das es auch Frauen bedienen können…..

    • lotharf Says:

      Es dauert schon so fast 1/2 Stunde, bis man raus hat, wie man mit dem Ding relativ leicht arbeiten kann. (aber dann ist man meist wohl schon fast fertig). Der Rückwärtsgang ist sehr wichtig, damit man das Ding nicht wenden muss, was sehr viel Kraft erfordern würde. (Und man kann so auch seine Fussstapfen wieder weg machen)

  2. Jürgen Says:

    Hat das auch ein Dock für das iPhone? Ist ja für einige inzwischen ganz wichtig!

  3. Anonymous Says:

    jetzt nicht direkt das Thema…aber gibt ja Wahlen…Eine Politikerin und ein Politiker rufen bei potentiellen Wählerinnen und Wählern ihres Wahlkreises an. Sie teilen ihnen freundlich und bestimmt folgendes mit: „Einer unserer Gold-Esel ist gestorben.“ Die Angerufenen fragen dann fast immer: „Und warum sagen sie mir das?“ Die erhellende Antwort der Politikerin und des Politikers ist immer gleich: „Bei einem Todesfall, soll man doch die nächsten Verwandten benachrichtigen.“

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