Manchmal braucht man eine andere Identität

Ach waren das noch Zeiten, als es genügte, wenn man als „Rumpelstilzchen“ oder als „Sonnenblume“ im Netz unterwegs war. Heutzutage in den Zeiten von Gesichtsbuch oder Google+ werden Klarnamen verlangt, die dann von diesen dämlichen Smartphone-Benutzern auch noch freudig preisgegeben werden. Es dürfte aber eine recht weise Entscheidung sein, wenn man derartige Dienste wie die Pest meidet; zumindest unter seiner eigenen Identität. Hier kann eine Webseite recht hilfreich sein – der Fake Name Generator. Er liefert nicht nur Name und Adresse, sondern auch eine dazu passende Telefonnummer und viele weitere passende Daten, die üblicher Weise abgefragt werden (sogar eine Kreditkarten-Nummer, die man aber natürlich sinniger Weise nicht zum Einkaufen benutzen sollte). Die ebenso bereit gestellte E-mail-Adresse sollte man allerdings aktivieren, weil deren Existenz natürlich als erste abgefragt wird. Ein Screenshot genügt, damit man die Daten zur Hand hat, wenn man sie braucht.
[Obwohl man auch Ausländer werden kann, sollte man als Deutscher vielleicht auch Deutscher bleiben; sonst müsste man wohl auch die IP-Adresse faken, was natürlich andererseits auch leicht möglich wäre].

Eine Antwort to “Manchmal braucht man eine andere Identität”

  1. Anonymous Says:

    wieder einmal eine coole site………Danke

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