UHDTV – Fernsehen mit 7680 x 4320 Pixeln

30 Mai 2012

Das Museum vom Aussterben bedrohter Sounds

28 Mai 2012

Eine Webseite, auf der der Autor Sounds zusammen trägt, die die jüngeren von uns schon gar nicht mehr kennen. Er hat damit recht, wenn er meint, dass es schade wäre, wenn diese aussterben würden. Mein absoluter Favorit ist natürlich der wunderbare unvergessliche Sound rechts in der ersten Reihe.

Der Blog wünscht allen Lesern ein frohes Pfingstfest

27 Mai 2012


Während es mir bei vielen christlichen Feiertagen irgendwie schwer fällt, die dahinter liegenden Mythen intellektuell nach zu vollziehen, dürfte die Erklärung für Pfingsten relativ einfach sein: Auch vor 2000 Jahren wurden nämlich im Römischen Reich bereits tolle feucht-fröhliche Partys gefeiert, bei denen man sich ausser dem obligatorischen Wein auch noch diverse andere Sachen rein gezogen hat.

Was passiert eigentlich mit dem Strom?

27 Mai 2012

20000 Megawatt (vielleicht gar 22000) produzieren die bei uns installierten Solaranlagen bei günstigem Wetter, wie wir es derzeit haben. Das klingt ja zunächst mal toll [Produktion von Solarstrom erreicht neuen Rekord]. Doch was passiert eigentlich mit diesem Strom? Dieser hat nämlich die unangenehme Eigenschaft, dass er sich sehr schlecht (beim derzeitigen technologischen Stand könnte man auch sagen: gar nicht) speichern lässt. Was passiert also damit? Er wird verkauft; ins Ausland. Er muss sogar verkauft werden, weil sonst die Anlagen, die den Strom produzieren, abgeschaltet werden müssten. Dazu gibt es Strombörsen. Der Preis richtet sich dort nach dem Angebot. Und was passiert, wenn das Angebot zu hoch ist? Der Preis geht in den Keller; d.h. der Strom wird verramscht (man munkelt, dass es dort manchmal sogar negative Preise geben soll). Im Winter, wenn es kalt und finster ist, muss man dann den Strom wieder zukaufen. Dies dann allerdings zu Höchstpreisen.

Ja ist das denn nicht ein gigantisches Verlustgeschäft? Sehr wohl! Aber das ist ja alles kein Problem. Die Betreiber der Solaranlagen bekommen natürlich ihre garantierte Einspeisungs-Vergütung; die Verluste werden von den Stromkonzernen ganz einfach auf den Strompreis umgelegt; bezahlen müssen wir das dann alle!

Die Verarsche der Woche

26 Mai 2012

„Ein Kilo Rindfleisch so mies wie 1600 Kilometer Autofahren“ (ein Artikel auf Welt Online). Auf welche dumm-dreiste Art wir hier wieder mal desinformiert und manipuliert werden sollen, das geht wirklich auf keine Kuhhaut (sic).

Einen eigenen Artikel dazu will ich hier gar nicht schreiben, denn der würde wohl viel zu lang ausfallen. Nur so viel möchte ich dazu bemerken: Wir könnten ja auf den Verzehr von hochwertigem Rindfleisch vollkommen verzichten. Dann könnte man auf diesem Weideland Weizen anbauen und diesen dann gleich zu Biosprit verarbeiten. Das ergäbe dann wahrscheinlich nach den Massstäben dieser sog. „Wissenschaftler“ sogar eine positive „Klimabilanz“ (übrigens ein künstlich erzeugter Begriff, der auf keinerlei Fakten beruht, sondern auf völlig willkürlichen Annahmen, die sich jeder so zurecht legen kann, wie er sie gerade braucht).

Wie erkennt man Idioten und Dreckschweine?

25 Mai 2012

[Verbotsschild in Heinersreuth, Kreis Bayreuth]

Doodle zu Ehren des Manns der schrägen Töne

23 Mai 2012

Zum nächsten krummen (78.) Geburtstag gibt es von Google diesmal schräge Töne. Das interaktive Doodle zu Ehren von Robert Moog ist ein echter Synthesizer, mit dem man sich eine Zeit lang beschäftigen kann. Und man kann seine auf diese Weise erzeugten Werke sogar aufzeichnen und abspielen.

Flash Absturz

14 Mai 2012

Oha, dies Meldung habe ich jetzt zum ersten Mal zu Gesicht bekommen. Gesponnen hat der Flashplayer ja eigentlich schon immer. Mal ist er stundenlang einwandfrei gelaufen; dann hat er wieder nach 15 – 20 Minuten angefangen zu spinnen (ruckeln). Deshalb ist es ja auch immer wieder so spannend, wenn ein neues Update heraus kommt. Denn manchmal ist ja auch ein Update dabei, nach dem er einwandfrei läuft. Diesmal ist das aber ganz offensichtlich mal wieder nicht so.

[Flash Player 11.2.202.235 installiert am 12.5; Firefox 12.0]

Bulb Fiction

13 Mai 2012

[Glaubt jetzt nicht, dass ich stolz darauf bin, das hier schon immer gesagt zu haben]

In feindseliger Umgebung kommunizieren

13 Mai 2012

Maxim Kammerer nimmt den Mund ganz schön voll: ein Linux, mit dem man „sicher und verstohlen in einer feindseligen Umgebung kommunizieren kann“. Jedenfalls klingt das so interessant, dass man sich das vielleicht mal anschauen sollte. Die Distro heisst Liberté Linux und basiert auf Gentoo. Das ist aber so ziemlich das Einzige, was ich bisher heraus gefunden habe, denn die (russische) Homepage ist derzeit nicht erreichbar. Die ISO (und ZIP) gibt es auf Sourceforge.

[Was der Maxim mit der feindseligen Umgebung meint, werdet ihr vielleicht nachvollziehen können. Sicher kommunizieren mag da ja gehen, aber verstohlen? Damit man mit dem Rechner raus kommt, wird der sich ja wohl am Router anmelden müssen.]

Die andere Seite

12 Mai 2012

Auf dieser Webseite wird für einen Punkt die jeweils geografisch genau gegenüber liegende Stelle angezeigt. Von uns aus landet man irgendwo im Wasser des Südpazifiks.

Es ist wirklich bedauerlich

10 Mai 2012

So viel Ehrlichkeit hätte ich einem Politiker gar nicht zugetraut.  😉

Browser Sundance 1.2.0.0

10 Mai 2012

Ein Browser, der nur 1,6 MB gross ist? Der könnte ganz interessant sein für ältere Hardware, noch dazu er mit Win2K läuft. (von meinen 4 GB RAM schnappt er sich aber derzeit 171 MB). Die Darstellung der Webseiten ist durchaus in Ordnung und auch den User Agent kann man auswählen. Ansonsten sind die Einstellungs-Möglichkeiten natürlich recht mager (kein Wunder bei der geringen Grösse). Ein Flash-Plugin fehlt natürlich auch. Seltsam ist, dass der Knopf für einen neuen Tab sich in der Leiste am rechten Rand befindet. Und noch etwas fällt auf: der erste Tab lässt sich nicht schliessen. Ansonsten aber kann man mit dem Teil recht gut arbeiten (den Artikel schreibe ich gerade damit). Wer Lust hat, der kann den Sundance ja mal ausprobieren.

Die Welt geht unter

8 Mai 2012

Ständig werden wir von neuen Weltuntergangs-Szenarien überschwemmt; sämtlich mit dem Tenor, dass wir alle es sind, die durch unser Verhalten den schönen Planeten zerstören. Wie auch jetzt wieder in dem neuesten Science Fiction Roman des Club of Rome.
Dabei sollte man schon etwas differenzieren und es auch beim Namen nennen. Es sind nämlich die grossen Konzerne, die in ihrer unendlichen Profit-Gier den Planeten ausplündern und die Umwelt zerstören. Aber uns will man einreden, dass wir es sind mit dem bisschen CO2, das unser Auto und unser Schornstein abgeben (atmen sollten wir wohl möglichst auch nicht mehr; auch nicht mehr furzen, denn Methan ist ja auch ganz schlimm). Und unsere Kinder glauben an das Märchen, dass die armen Eisbären aussterben, wenn man mal versehentlich die Kühlschranktür offen lässt (eine der unverschämtesten Lügen, die auf den Film von Al Gore zurück geht; aber so etwas wird ihnen im Kindergarten erzählt).
Der tollste Witz, den man heute lesen kann, ist jedoch, dass die Dinosaurier ausgestorben sein sollen, weil sie zu viel gefurzt haben.
Dabei sind alle Zukunftsvorhersagen nichts weiter als Stochern im Nebel oder Kaffeesatz-Leserei; denn erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt. Sie sind genauso viel wert wie die Prophezeiungen, dass am 12. Dezember die Welt untergeht.
Schlimm wird es jedoch dann, wenn Politiker meinen, sie müssten Aktionismus entwickeln. Dann sollen Milliarden und Aber-Milliarden ausgegeben werden, um den Ausstoss des ach so bösen CO2 zu verringern. Geld, das natürlich an anderen Stellen fehlt und gestrichen wird, was zur weiteren Verarmung in der Bevölkerung führt.
Und dabei kann schon ein einziger Vulkanausbruch irgendwo auf der Welt mehr CO2 in die Atmosphäre blasen als wir in 20 Jahren überhaupt einsparen könnten. So sehen die echten Relationen aus! Aber das sollen wir natürlich nicht wissen.

Lendchen mit Spargel und Rösti

6 Mai 2012

Was macht man, wenn man bereits in der Vorbereitungs Phase für das Mittagessen ist und plötzlich überraschend eine frische Portion Spargel bekommt? Man muss umdisponieren und improvisieren. Und manchmal entstehen so durch Zufall gar ganz köstliche Gerichte. Ich will mal versuchen, das Rezept zu rekonstruieren und euch daran teil haben lassen:

1 Bund Spargel
2 Schweinelendchen
Salz, Pfeffer, Zucker
1 EL Öl
1/2 kleine Zwiebel
2 Beutel Sauce Hollandaise
150 ml Milch
100 g Butter
100 g Gorgonzola
2 Scheiben Gouda

Die Lendchen in Scheiben schneiden, salzen und pfeffern;
den Spargel schälen, in Wasser mit etwas Salz und Zucker 15 min kochen (nicht länger);
die Lendchen mit der klein gehackten Zwiebel im Öl braten;
1/4 l Wasser und die Milch erhitzen,  das Saucenpulver und die Butter einrühren, den Gorgonzola zerbröseln, dazu geben und unter rühren schmelzen lassen;
den Spargel in 3 Stücke schneiden, in eine flache Form geben, darauf die Fleischscheiben legen und mit der Sauce übergiessen; den Gouda zerpflücken und drauf streuen; im Backofen überbacken bis der Käse geschmolzen ist.

Dazu passen sehr gut Rösti, die man ja vorher im Backofen garen kann; dann ist der auch gleich vorgeheizt.

[Der Download-Link für meine Rezeptsammlung, die ich bereits vor nunmehr 3 Jahren auf Rapidshare hoch geladen habe, ist übrigens immer noch aktiv]

Yoda jodelt

6 Mai 2012

[für die Ohrenschmerzen wird man am Schluss entschädigt]  😉

Ob VW das jemals baut?

6 Mai 2012

Ein sehr nützliches Gerät

2 Mai 2012

Bei einem derart tollen Wetter, wie wir es gerade haben (so man denn in der richtigen Gegend Deutschlands wohnt), tut sich hier nicht viel. Da halte ich mich lieber draussen auf; und es ist ja auch jede Menge Gartenarbeit angesagt. Um sich diese wesentlich zu erleichtern, gibt es ja ganz nützliche Gerätchen; wie z.B. eine Motorhacke. Aber ein vernünftiges Gerät sollte das schon sein, damit es auch tief genug gräbt. Und es sollte unbedingt auch einen Rückwärtsgang haben, weil man sich sonst die Arme beim rangieren abbricht. Eine derartige Motorhacke kostet allerdings so an die € 900,- (irgendwelche billigen Elektrogeräte wären da nur Spielzeug). Aber so viel Geld ausgeben für ein Gerät, das man maximal zweimal für 1 Stunde im Jahr braucht, wäre kompletter Unsinn. Das steht ja sonst nur herum, nimmt Platz weg und rostet vor sich hin. Es gibt jedoch nette Händler, die derartige Gartengeräte nicht nur verkaufen, sondern sie auch zum Verleih anbieten. Und die relativ geringe Leihgebühr ist von Preis-Leistungs-Verhältnis her kaum zu übertreffen.

Schaut doch mal in euer Google Drive

25 April 2012

„Warum sollte ich das tun? Ich habe nicht vor das zu benutzen und habe mich ja auch gar nicht angemeldet.“ Das werden jetzt viele meinen. Aber es ist auch gar nicht notwendig, dass man sich für das Google Drive extra anmelden muss. Jeder, der sich irgendwann mal bei irgend einem Dienst von Google (z.B. Gmail) angemeldet hat, hat ein solches Google Drive. Und warum empfehle ich, dort mal rein zu schauen? Nun, ihr werdet eine Überraschung erleben; nämlich was da bereits alles drin ist. Alle Dateien, die ihr jemals in einen beliebigen Google-Dienst hoch geladen habt, sind dort fein säuberlich gespeichert. Denn selbst wenn man einen dieser Dienste nur mal ausprobieren wollte, wie es bei mir manchmal der Fall war, muss man ja irgendwelche Daten dafür verwenden. Glücklicher Weise sind es bei mir nicht sehr viele; die Liste ist recht kurz.

Einen Vorteil hat das Ganze jedoch: man kann ja bei dieser Gelegenheit die Dateien löschen. Dann verschwinden sie hoffentlich auch von den Servern (wobei ich mir da aber gar nicht so sicher bin). Vergesst jedoch nicht, auch in den Papierkorb zu schauen; denn da könnte auch einiges drin sein.

Wieder mal ein schönes Doodle

24 April 2012

Das gefällt mir sehr gut, was sich Google diesmal zum 132. Geburtstag von Gideon Sundback, dem Erfinder des Reissverschlusses, hat einfallen lassen. (Und sie bleiben ihrer Übung treu, möglichst „krumme“ Jahreszahlen zu würdigen)

Firefox 12.0

23 April 2012

Auf dem FTP-Sever von Mozilla ist jetzt die finale Version 12.0 des Firefox erhältlich. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis diese auch über die Update-Funktion ausgeliefert wird.

Windows-Version
Linux-Version 32 und Linux 64

Koran deutsch zum Download

23 April 2012

Also irgendwie kann ich die ganze Aufregung um die Verteilung der kostenlosen Koran-Versionen nicht nachvollziehen. Gegen die kostenlose Verteilung des Wachtturms hat ja auch niemand was. Aber vielleicht sehe ich das ja aus einem zu säkularen Blickwinkel.

Es ist jedoch vielleicht gar nicht so schlecht, wenn man den Text parat hat; schon aus dem Grund, um die Richtigkeit mancher Zitate, die so herum schwirren, überprüfen zu können. Den Koran in deutsch gibt es als HTML-Version hier zum Download. Es soll sich dabei um die genaueste und beste Übersetzung handeln. Die Bibel gibt es dort übrigens auch; sogar in mehreren verschiedenen Textversionen (Vorsicht: der erste Teil ist nicht 100% jugendfrei; das nur so nebenbei  😉 ).
[Es ist ja wieder mal bezeichnend, dass sich bei dieser Verteilungs-Aktion kein Mensch dafür interessiert, wie gut denn der Inhalt (sprich: die Übersetzung) ist, sondern nur dafür, wer die Bücher verteilt.]

Tag der Erde

22 April 2012

Google hat wieder mal ein Doodle geschaltet. Es soll an den „Tag der Erde“ erinnern. Das ist der Tag, an dem man uns einreden will, dass wir auf alles, was unser Leben angenehm und lebenswert macht, verzichten sollen, weil wir sonst unseren schönen Planeten kaputt machen würden.

Aber es sind nicht wir, die wir Glühbirnen verwenden oder Fleisch essen, die die Umwelt ruinieren. Das tun ganz andere! Siehe dieses Beispiel (danke für den Link). Und deren Beispiele gibt es noch sehr viele; alles im Sinne der Profit-Maximierung.

Die Ärzte: auch

20 April 2012

Die Ärzte haben ihr komplettes neues Album „auch“ offiziell auf Youtube veröffentlicht. Es gibt sogar jeweils zwei Versionen davon: 16 Animations- und 16 Performance-Videos.

Klima gibt es gar nicht – es gibt nur Wetter

20 April 2012

Klima als Naturvorgang gibt es gar nicht; es ist nur eine statistische Zusammenfassung vergangener Wetterereignisse.

Es kann gar keine „Klimakatastrophen“ geben, sondern einzig und allein Wetterkatastrophen, denn „Klima“ selbst ist eine vom Wetter abgeleitete abstrakte Größe. Die klassische Klimatologie ist eine geographisch-historische Wissenschaft, die sich mit der Vergangenheit des Wetters beschäftigt, diese beschreibt und typische regionale Eigenheiten herauszukristallisieren versucht und in Klimakarten niederlegt.

Solange die Wetterdienste nicht einmal für die nächsten Wochen, das kommende Jahr halbwegs verlässliche Prognosen machen können, sind Klimavorhersagen nichts als „Kaffeesatzleserei“, „Spökenkiekerei“

Oder wie das Orakel von Delphi. Die obigen Zitate stammen aus einem Interview mit dem Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne, früherer „Wetterfrosch“ beim ZDF.

[Er bringt mit einfach gehaltenen Formulierungen die unumstössliche Tatsache zum Ausdruck, dass sämtliche Prognosen (also Voraussagen über die Zukunft) zwangsläufig höchst ungenau und damit falsch sein müssen] [Oder auch: nix gwies weiss man nicht]

Amazon hat Games-Download gestartet

20 April 2012

Amazon hat wiederum sein Sortiment erweitert und verkauft jetzt auch Software und Spiele per Download. Das Angebot befindet sich noch in der Beta-Phase. Zum Einstieg gibt es Rabatte von bis zu 50%. Amazon Games-Download

House of The Rising Sun mal etwas anders gespielt

19 April 2012

Eine Beschreibung dazu ist auf der YouTube-Seite.
Hier ist noch einer: http://www.youtube.com/watch?v=jgsplwypD28

Farafalla

19 April 2012

Dies ist wieder mal ein neues Spiel von Bart Bonte. Das Labyrinth-Spiel mit recht bescheidener Grafik wird mit den Cursor-Tasten gespielt (laufen und hüpfen). Man muss Ballons mit Schlüsseln suchen und einsammeln; mit den Schlüsseln kommt man dann durch die Türen in der gleichen Farbe. Natürlich werden die Labyrinthe nach jedem Level immer grösser und damit unübersichtlicher. Farafalla

Dieter Nuhr: Computer

17 April 2012

Das ist zwar schon etwas älter; gefällt mir aber immer noch recht gut.

Facebook Timeline Remove 0.2.7

16 April 2012

Ich brauche das zwar nicht; habe es deshalb auch nicht herunter geladen. Aber wer sich auf das Gesichtsbuch eingelassen hat und wem diese Timeline nervt, der kann das installieren. Mittels dieser Browser-Erweiterung lässt sich die Timeline nämlich aus- und einschalten („remove“ ist dabei etwas missverständlich; sie wird nicht entfernt, sondern nur ausgeblendet). Es gibt Versionen für Firefox, IE und Chrome.

Ostern kommt einmal im Jahr

15 April 2012

… wie oft kommt ihr?“ Ein kleiner Nachtrag zu Ostern, den ich leider erst heute entdeckt habe. In den Kirchen scheint offenbar ein gewisser Wandel bezüglich der Beurteilung gewisser menschlicher Bedürfnisse stattgefunden zu haben. Siehe auch dieses Beispiel.  😉

Plop Linux 4.2.1

12 April 2012

Eigentlich sollte hier erst noch ein zweiter Teil über wattOS R5 kommen; dieser wird aber recht kurz ausfallen (Grund ist der Midori, mit dem ich mich gar nicht anfeunden kann). Aber ich will euch hier auf eine andere Distro aufmerksam machen, die ich mir gerade sauge – Plop Linux 4.2.1. Benannt ist sie nach dem Bootmanager Plop, den ich hier bereits vorgestellt habe. Bezüglich der Beschreibung erlaube ich mir ein Zitat von der deutschsprachigen Webseite (Plop kommt aus Österreich):
Plop Linux ist eine kleine Linux Distribution (built from scratch) die von CD, DVD, einem USB Laufwerk (USB Stick/USB Festplatte) oder vom Netzwerk mit PXE booten kann. Plop Linux ist geeignet zum Retten von Daten, sichern und wiederherstellen von Betriebssystemen, Automatisierungen und vieles mehr. Ausserdem kann Plop Linux auch als Server oder Desktop Linux verwendet werden.
Es gibt eine Live Version und eine Entwickler Version mit der Sie Ihren eigenen Server, Desktop usw. selbst kompilieren können.

Von den verschiedenen Versionen habe ich mir die Live-Version mit 999 MB ausgesucht, da hier ausser den vielen Rettungs-Werkzeugen auch noch der Firefox, Multimedia, Office-Programme und Wine drauf sind. Sie könnte als auch Live-Scheibe geeignet sein, mit der man sofort arbeiten kann. [Der Screenshot ist von der Webseite]

Warum darf das nicht gesagt werden?

9 April 2012

Da schreibt einer der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart (Wikipedia) ein Gedicht und plötzlich prügeln alle Medien auf ihn ein. Da interessiert es doch, was er denn eigentlich so schlimmes geschrieben hat. Aber es war gar nicht so einfach den Text zu finden, denn überall wird nur darüber geschrieben. Aber hier ist der Text.

Obwohl ich diesen Text zweimal gelesen habe, kann ich darin keinerlei irgendwie anstössige Stellen finden. Keine Ahnung, warum man das nicht sagen darf. Ich finde sogar, dass er das sehr moderat und vornehm formuliert hat. Deshalb muss ich mich nun ernsthaft fragen, ob ich vielleicht zu naiv bin? Könnte es aber vielleicht auch sein, dass die allgegenwärtige Gehirnwäsche unserer Medien bei mir in diesem Fall versagt hat?
[Meinungsfreiheit? Die gibt es nicht; bzw. nur dann, wenn du dich auf dem schmalen vorgezeichneten Pfad der Political Correctness bewegst.]

Frohe Ostern!

8 April 2012

Lothars Blog

wünscht allen

Freunden und

Lesern ein

frohes Osterfest

und viele schöne

bunte Ostereier!

 

Die Google Brille

5 April 2012

Webseite dazu: Das Projekt Glass

Piraten bereits bei 12 Prozent

3 April 2012

Nach dem Erfolg bei der Wahl im Saarland scheinen die Piraten auch bundesweit kräftig zuzulegen. Eine neue Umfrage von Forsa sieht sie sogar bereits bei 12 Prozent. Natürlich sollte man derartige Umfrage-Ergebnisse schon etwas vorsichtig beurteilen. [Quelle: Focus]

wattOS R5

2 April 2012

Der Jürgen  hat mir einen Kommentar geschrieben, dass er mittels wattOS einen alten Laptop wieder zu neuem Leben erweckt hat. Und er findet es ausgezeichnet. Bei dieser Gelegenheit habe  ich mitbekommen, dass ja kürzlich eine neue Version, R5, erschienen ist. Die letzte Version, die ich mir angeschaut habe, war die R3. Sie hat mir damals recht gut gefallen (siehe Artikel). Jedenfalls will ich mir diese neue Version jetzt näher anschauen; sie könnte nämlich auch gut auf meinen Multiboot-Stick passen.
wattOS R5 basiert auf Ubuntu 11.10, verwendet einen Kernel 3.0.0-16 und einen LXDE Desktop. Browser ist jetzt der Midori, Videoplayer der SMPlayer, Multimedia müsste sofort funktionieren (weiteres siehe Ankündigung).

Update: Das war ja wieder mal ein ganz schöner Aufwand, bis es mir gelungen ist, einen ersten Screenshot (kann man mit Pinta machen) hier hochzuladen. Denn wattOS hat sich nicht wie vorgesehen mit YUMI auf dem Multiboot-Stick installieren lassen. Der Nachteil der simplen Bedienung von YUMI ist halt der, dass man die Installation einer ISO, die nicht in der Liste steht, erst gar nicht zu probieren braucht. Bis ich zu dieser Erkenntnis kam, war aber die Bootkonfiguration auf dem Stick bereits zerschossen. [Es gilt halt immer noch die alte Weisheit: versuche niemals eine Linux-Datei mit dem Editor von Windows zu bearbeiten, auch wenn es nur eine einfache Konfigurationsdatei ist]

Zu wattOS wird es wahrscheinlich einen 2.Teil geben (falls ich nicht die Lust verliere)

Erster Screenshot von Gnome 4

1 April 2012

Nachdem man bei Gnome 3 bereits den Desktop „verschlankt“ hat, indem man manche Menüs und Icons weggelassen hat, wird man bei Gnome 4 endlich konsequent. Man verzichtet völlig auf Desktop-Elemente jeglicher Art (siehe Screenshot). Es gibt allerdings bereits Anzeichen für juristische Probleme. Anwälte von Microsoft haben Wissen lassen, das neue Design erinnere doch sehr an ein Design, das bei Windows schon seit mindestens 1995 benutzt werde. [Quelle: Distrowatch]

Ohne Wolken kein Cloud-Computing

1 April 2012

Dass ich sehr starke Vorbehalte gegenüber Cloud-Computing habe, dürfte ja inzwischen bekannt sein. Der Grund ist ganz einfach: es ist die Daten-Sicherheit. Dies wird jetzt durch einen Artikel auf Golem eindrucksvoll bestätigt. Die Anbieter von Cloud-Computing haben nämlich massive Probleme bei Hochdruck Wetterlagen. Denn ohne Wolken funktioniert Cloud-Computing ja bekanntlich nicht. Sie gehen deshalb verstärkt dazu über, ihre Datencenter in Gegenden auf dieser Welt zu verlagern, wo es ständig genügend Wolken gibt.

App gegen Hundekot

1 April 2012

Von diesen Apps für Smartphones gibt es ja inzwischen unzählige. Etwas neues hat sich jetzt die Berliner Stadtreinigung (BSR) einfallen lassen. Bisher nur in einem Bezirk wird jetzt ein Versuch gestartet mit einer App für Hundekot. Hundehaufen können mit dem Handy per GPS lokalisiert und an die BSR gemeldet werden. Sie werden dann beseitigt. Allerdings ist diese App (für iPhone und Android) nicht ganz billig; sie kostet immerhin € 7,99 pro Monat. [Quelle: Tagesspiegel, Berlin]