Willkommen auf dem neuen Blog bei Wordpress. Schön, dass ihr wieder hergefunden habt. Es geht hier nahtlos weiter; denn alle bisherigen Einträge konnte ich hierher übertragen. Vergesst nicht, eure Bookmarks oder Lesezeichen umzustellen. Die alte Adresse könnt ihr löschen.
Also wenn heute der 1. April wäre, dann hätte ich diese Meldung auf Heise Online wohl nur relativ beiläufig registriert. Heute aber hat sie schon etwas mehr Aufmerksamkeit erregt; noch dazu, wo darin auch Pläne zur Verfilmung ähnlicher Spiele-Klassiker erwähnt werden, wie z.B. Candyland, Schiffe versenken und Monopoly. Besonders lesenswert sind da diesmal auch die zahlreichen Kommentare zu diesem Artikel. Dort habe ich auch die Links zu den folgenden beiden Videos gefunden, denn zumindest die Trailer gibt es ja schon:
Die neue Version 1.11 von Cooliries läuft jetzt auch auf dem Firefox 3.5. Diese Erweiterung für den Fox funktioniert nur mit bestimmten Webseiten, die diesen Dienst auch explizit anbieten. Die grossen gängigen Seiten wie Google, Yahoo, Youtube, Flickr usw., mit denen man Bilder oder Videos suchen kann, gehören aber dazu. Ist Cooliris installiert, erscheint bei den Ergebnisseiten ein kleines Icon; klickt man darauf, dann öffnet sich der Cooliris Bildschirm. Das ist eine Art dreidimensionale Wand, die man per Maus abfahren kann. Man spart sich also das ständige Umblättern und die Suchergebnisse sind dadurch auch optisch recht ansehnlich aufgepeppt. Oben ein Screenshot. Cooliris gibt es für Windows, Linux und Mac. Einen etwas neueren Rechner (mit Dual-Core CPU) sollte man aber schon haben.
Der derzeitige Dagobert Duck ist jetzt wieder Mr. William (Bill) Gates III. Wessen Geld das ist, das ihn zur Nr. 1 gemacht hat, das wisst ihr sicher alle. Fast alle 50 sind übrigens durch die Finanzkrise ärmer geworden (die Armen). Es gibt nur wenige Ausnahmen, die reicher geworden sind; z.B. Georges Soros und Ronald Perelman. Sie verdienen nämlich ihr Geld mit Hedge Fonds bzw. mit Investments. Sehr interessant, nicht wahr? [Quelle]
[Zu unseren Milliarden sagen die Amis Billionen; zu unseren Billionen sagen sie dann Trillionen; das kann manchmal etwas verwirrend sein]
Die Liste ist übrigens teilweise fehlerhaft: z.B. Susanne Klatten, Nr. 35, ist Deutsche (Autos, Chemie) und viele Zahlen dürften geschätzt sein. Deshalb gibt es auch unterschiedliche derartige Listen.
Ein silberner Ball, ein Korb. Der Ball soll dazu bewegt werden, irgendwie im Korb zu landen. Das Spiel Dynamic Systems ist ein sog. Physik Puzzler. Die am linken Rand zur Verfügung stehenden Elemente müssen halt derart in die jeweilige Konstruktion eingefügt werden, damit der eingangs erwähnte Erfolg eintritt. Natürlich werden die Konstruktionen von Level zu Level komplizierter. Die Musik kann nach einiger Zeit ganz schön nerven; man kann sie aber abschalten.
Was tun, wenn man zwar kräftig twittert, aber kein Schwein will das lesen? Dann kauft man sich halt einfach “Follower”. 1000 Stück kosten $ 87,-; 100.000 Stück gibt es bereits für $ 3.479,-
Von Skype, dem Programm mit dem dessen Benutzer untereinander stundenlang völlig kostenlos kommunizieren (per VoIP) können, ist jetzt die Version 4.1 für Windows veröffentlicht worden. Neu ist, dass man jetzt auch den Desktop anzeigen lassen kann und dass man Kontakte versenden kann. Weiterhin sollen die Ton- und die Videoqualität verbessert worden sein. Skype 4.1 kann hier herunter geladen werden (die kostenlosen Funktionen reichen völlig aus). Meine Erfahrungen mit Skype sind recht gut, man kann eine Menge an Telefongebühren sparen; schön ist auch die Video-Funktion. Ein 1000er DSL reicht aus. Leider hinken die Versionen für Linux und Mac, die es auch gibt, in der Entwicklung weit hinterher.
Das Videoportal Youtube hat jetzt die mögliche Grösse für Video-Dateien, die hochgeladen werden können, von 1 GB auf 2 GB erhöht. Dadurch ist es jetzt möglich, dass die Länge der Videos doppelt so gross sein kann oder dass jetzt auch mehr Videos in HD-Qualität gespeichert werden können.
Irgendwann habe ich dazu schon mal was geschrieben Wenn die Platte nämlich den Geist aufgibt, weil die Steuerungs-Elektronik ausgefallen ist, dann kann man die Platte relativ leicht reparieren. Man muss nämlich nur die Platine auswechseln, was relativ einfach ist und was sogar ich mit meinen zwei linken Daumen mir noch zutrauen würde. Voraussetzung ist natürlich, dass man eine Platte des gleichen Typs auftreibt.
Wesentlich diffiziler wird es allerdings, wenn ein Lese/Schreibkopf oder der Vorverstärker den Geist aufgibt. Das äussert sich dann in dem gefürchteten “Klack, klack, klack”. Aber auch hier ist noch nicht aller Tage Abend; auch diese Teile lassen sich austauschen; wie in diesem Artikel beschrieben ist. Der Autor empfiehlt übrigens, dass man das erst ein paarmal übt, bevor man sich über die eigentliche Platte her macht; ich kann diese Empfehlung völlig nachvollziehen. Auch sollte man nicht erwarten, dass die Platte danach noch lange lebt; aber evtl. halt zumindest noch so lange, bis die Daten gesichert sind.
Es gibt wieder mal eine neue Aktion von MS, um den Internet Explorer 8 zu verramschen. Wer den Browser von dieser Seite herunter lädt, der bekommt dazu kostenlos den Song “Something in Your Mouth” der Band Nickelback. Allerdings genügt nicht der Download, sondern man muss den IE 8 auch installieren. Weshalb ich diesmal darauf verzichtet habe, diese Aktion auszuprobieren.
Google hat die maximale Grösse von Datei-Anhängen in Gmail auf 25 MB erhöht: In Google Mail können Sie Nachrichten mit einer Größe bis zu 25 Megabyte (MB) senden und empfangen. Jedoch hängt die genaue Größe, die zulässig ist, vom Anhang ab.
Die Einschränkung ist natürlich, dass der E-mail-Dienst des Empfängers auch so grosse Anhänge unterstützt. Dies dürfte aber eher selten der Fall sein.
Heute ist ja wieder mal ein Tag, an dem jede Menge Downloads fällig sind. Auch werde ich mich nicht beklagen können, das es nichts neues zum Testen gibt. Denn auch die Virtual Box 3.0 ist jetzt fertig und kann für Windows, Linux, OS X und Solaris hier herunter geladen werden. Der Sprung in der Versionsnummer zeigt ja bereits an, dass diesmal einige Neuerungen zu erwarten sind, was auch durch das Changelog bestätigt wird. Am interessantesten dürften ja die neuen Grafiktreiber sein, die jetzt OpenGL 2.0 unterstützen und bei Windows Gästen Direct3D. Es müssten also jetzt auch Spiele viel besser laufen. (Lt. Handbuch werden bei Windows Gästen die neuen 3D Funktionen nur für die 32-bit Versionen von XP und Vista unterstützt)
Das bedeutet natürlich auch Arbeit, denn dazu müssen bei allen Gästen die Gast-Erweiterungen neu installiert werden (bei Windows-Gästen im abgesicherten Modus!).
Es gibt ein neues Sabayon; zumindest die Gnome-Version ist jetzt fertig. Sabayon 4.2 ist eigentlich nur ein Update von der Version 4.1 mit Gnome 2.26.2 und vielen anderen aktualisierten Paketen. Und es wurden einige Fehler behoben. Besonders jener, dass sich der X-Server aufgehängt hat, was dazu führte, dass 4.1 bei mir nicht gelaufen ist, soll jetzt gefixt sein. Wir werden ja sehen. Hier ist die Ankündigung mit den Download-Links.
Wer übrigens, wie auch ich, auf die neue Version von Sidux gewartet hat, die ja für dieses Quartal angekündigt worden war, der muss noch etwa 1 bis 2 Wochen warten, bis sie fertig ist. Jetzt ist nur eine “Preview” erschienen.
Update: Wie ihr an dem Screenshot sehen könnt, läuft Sabayon 4.2 wieder wie gewohnt einwandfrei. Alles funktioniert; ein Klick auf das Compiz Fusion Icon und die Fenster “wabbeln”. So soll es sein! Und auf dem Laptop? Da wird der b43-Treiber geladen, das Netzwerk wird angezeigt, Schlüssel eingeben, WLAN funktioniert. So soll es sein! Das ist wieder mal eine ganz feine Scheibe. Schade nur, dass man sich für Gnome oder KDE entscheiden muss. Wenn man sich wieder dazu entschliessen könnte beides zusammen auf eine DVD zu packen, dann wäre das die optimale Scheibe; vielleicht bei Version 5.0.
Es gibt wieder eine neue Ausgabe der Open Source DVD. Version 15 enthält jetzt 10 neue Programme, so dass jetzt insgesamt deren 440 enthalten sind. Weiterhin wurden 68 Programme upgedatet. Die neue Scheibe (ISO 4,4 GB) kann hier von verschieden Servern herunter geladen werden.
Wieder mal ist das eine Meldung, über die man durchaus schmunzeln könnte, wenn das alles nicht so absurd wäre. Die EU hatte ja verlangt, dass Microsoft zusammen mit Windows 7 auch alternative Browser anbieten sollte. Aber MS stellte sich stur; ein Firefox und ein Opera auf einer Microsoft DVD? Sowas kommt gar nicht in Frage; dann lieber gar kein Browser. Also wird es eine spezielle EU-Version geben, die den Internet Explorer 8 nicht enthält (er wird aber lediglich deaktiviert sein). Ein Nebeneffekt ist, dass es keine Upgrade-Versionen geben könne, sondern nur entsprechend teure Vollversionen (meiner Meinung nach ginge das aber sehr wohl). Sollen doch die Käufer ihren Ärger darüber auf die EU-Kommission abladen.
Allerdings hat sich Microsoft damit jetzt ein kleines Problem eingehandelt: Wie soll man bitteschön ohne Browser eine Internet-Verbindung herstellen, um einen Browser herunter zu laden und zu installieren? MS denkt jetzt darüber nach. Eventuell könnte man ja einen IE 8 auf CD beilegen; oder man könnte ja evtl. per FTP-Client eine Verbindung zu einem Microsoft-Server herstellen, von dem man dann den IE 8 installieren könnte. Ausserdem dürften die hohen Preise für Vollversionen und die Aussicht auf eine Neuinstallation viele potentielle Kunden in der EU wohl eher abschrecken. Microsoft denkt also derzeit noch darüber nach, wie man sich aus dieser selbst gestellten Falle wieder elegant heraus winden könnte.
[Aber vielleicht ist das ganze Theater ja auch nur ein geschickter Werbegag.]
Der Fox 3.5 ist jetzt übrigens fertig; zumindest die amerikanische Version. Die deutsche Version gibt es auch bereits, jedoch nur für Mac und Linux; die Windows-Version dürfte aber im Laufe des Tages auch kommen. Download-Links
Update: Inzwischen ist auch die Windows-Version erhältlich und sie kommt auch schon über die Update-Funktion.
Was soll das denn sein? Etwa ein neuer Browser? Nein; Shiretoko ist nur der Name für eine Vorabversion des Firefox 3.5, die man zum Ausprobieren parallel zum Fox installieren kann, die aber das gleiche Benutzer-Profil verwendet. Nachdem mir der 3.0.11 vorgestern abgestürzt ist (es war das einzige mal) und da der Firefox 3.5 eh heute oder morgen erscheinen soll, hab ich mir halt schnell mal den Shiretoko installiert. Denn so sehr dürfte der sich von der endgültigen Version jetzt wohl kaum mehr unterscheiden. Eines kann ich jetzt schon bestätigen. Der Firefox 3.5 ist tatsächlich schneller; und zwar so deutlich, dass man das sofort merkt.
Update: Und schon ist der Shiretoko wieder weg, da es ja jetzt den Fox 3.5 gibt.
Wie verbindet man zwei Kanalsysteme, die einen Höhen-Unterschied von 24 Metern haben? Mit einem Wasserrad. So geschehen in Falkirk in Schottland. Diese geniale Konstruktion verbraucht im Gegensatz zu einer Scheuse kein Wasser und hat auch nur einen minimalen Strom-Verbrauch. Das Rad hat einen Durchmesser von 35 Metern. Da das Gewicht auf beiden Seiten stets ausbalanciert ist, muss man lediglich ein paar Liter Wasser pumpen, damit sich das Rad dreht. Eine Drehung dauert auch nur 5 Minuten.
Im Jahre 1971 stiess man bei einer Bohrung nahe der Stadt Darvaza in der turkmenischen Wüste auf ein riesiges Gaslager. Ein Krater stürzte ein, das Gas trat aus. Man kam dann auf die glorreiche Idee, das Gas anzuzünden; seitdem brennt es. Die Einheimischen nennen es das Tor zur Hölle.
Fast gäbe es sie nicht mehr, die Mangalitza Schweine; denn wegen des Trends zu nur noch magerem Fleisch wurden vor 40 Jahren nur noch ganz wenige gezüchtet, so dass sie fast ausgestorben wären. Die auch zu deutsch Wollschwein genannte Schweinerasse, wegen ihres Felles, das fast an Schafe erinnert, stammt ursprünglich aus Ungarn. Sie wird jetzt wegen ihres besonders wohlschmeckenden Fleisches wieder sehr geschätzt. Es ist fettreicher und wird jetzt wieder z.B. in Spanien zur Produktion von Serrano-Schinken und in Ungarn für die echte Salami verwendet. Mehr dazu gibt es auf dieser Seite.
Auch bei diesem Spiel gilt wieder mal die alte Erfahrung, dass relativ einfach gestaltete Spiele oft sehr unterhaltsam sein können. Die Bedienung ist ganz einfach: der rote Ball wird mit den Cursor-Tasten Links/Rechts gerollt, mit der Hoch-Taste kann er hüpfen. Naja, und dann muss man ihn halt nur ins Ziel bringen; aber das ist gar nicht so einfach.
“Das Blockieren oder Filtern bestimmter Internet-Inhalte ist für die Europäische Union völlig inakzeptabel.”
Viviane Reding, EU-Medienkommissarin [Quelle]
Wer aber jetzt in seiner Naivität annehmen könnte, dies wäre die Ankündigung, dass die EU-Kommission jetzt ein Strafverfahren gegen Deutschland wegen verbotener Internet-Zensur einleiten werde, der hat sich aber gründlich getäuscht. Denn diese Aussage bezieht sich leider auf ein Land, in dem Frau Reding überhaupt keine Kompetenzen besitzt, da ausserhalb der EU – nämlich auf China.
Vergesst all diese Märchen über Body Mass Index und Idealgewicht, die man euch ständig erzählt und mit denen man euch veranlassen will, euch der Qual einer Gewichts-Reduktion zu unterziehen. Die alte Volksweisheit “ein kleines Bäuchlein kann nie schaden” ist vollkommen richtig! Denn sie beruht anscheinend auf langen Beobachtungen. Eine neue Studie aus Kanada mit immerhin 11.326 Testpersonen hat jetzt ergeben, dass Leute mit einem leichten Übergewicht länger leben, als Leute mit dem sog. “Idealgewicht” oder gar Untergewichtige. Die statistischen Ergebnisse sind signifikant. Eine andere frühere Studie, die bereits 2005 veröffentlicht wurde, ist übrigens zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. [Quelle]
[Bei dem obigen Foto handelt es sich übrigens nicht um ein Selbstportrait, auch wenn manche eine gewisse Ähnlichkeit konstatieren würden]
Die Forderung aus der Politik nach einer Alters-Kennzeichnung von Webseiten hab ich mal aufgegriffen und mir überlegt, wie eine solche wohl aussehen könnte. Rechts oben seht ihr, was dabei herausgekommen ist. Sie beruht natürlich auf einer Selbsteinschätzung und ist noch nicht von der Bundes-Zensur-Agentur abgesegnet. Hoffentlich lassen sich nicht zu viele Leser davon abschrecken.
Und überhaupt erfährt die Seitenleiste derzeit einige Ergänzungen und Umgruppierungen. Sie wird sich wohl noch mehrmals verändern, ich bin da noch am Experimentieren. Sehr schön finde ich z. B. auch die Definition einer in Deutschland ja offiziell gar nicht existierenden Zensur als: “eine Optimierung der für die Bevölkerung verfügbaren Informationen”.
Die beiden Suchmaschinen. die ich euch hier vorstelle, haben eines gemeinsam; sie sind sog. Grüne Suchmaschinen. Das bedeutet, mit ihrer Benutzung leistet man einen Beitrag zum Umweltschutz. Znout ist CO2-neutral; die Einnahmen aus der eingeblendeten Werbung werden zum Erwerb von Zertifikaten für erneuerbare Energien verwendet. Zum Suchen wird Google verwendet. Forestle verwendet hingegen Yahoo zur Suche. Hier werden die Werbeeinnahmen dazu verwendet, dass man mit jeder Suchanfrage ca. 0,1 m² Regenwald kauft.
WordPress hat ja auch einige interessante Statistik-Funktionen. Eine davon ist die, dass angezeigt wird, durch welche Suchbegriffe einige Besucher zufällig auf meinem Blog gelandet sind. Heute habe ich eine Anfrage mit diesem Text gefunden: “Was tun wenn das Internet geblockt ist”. Ich vermute mal, sie bezieht sich darauf, was man machen kann, wenn auch bei uns im nächsten Jahr das gleiche System eingeführt wird, wie in Frankreich; nämlich dass der Provider den Internet-Zugang sperren muss, wenn jemand mehrmals bei illegalen Downloads erwischt worden ist.
Nun, das muss natürlich nicht unbedingt heissen, dass man dann ein halbes Jahr auf dem Trockenen sitzt. Scherzbolde werden sagen: “Es gibt ja immer noch Internet Cafes”. Aber es geht auch anders (aber nicht unbedingt sehr viel billiger). Voraussetzung ist, dass man noch einen Festnetz-Anschluss der Telekom besitzt, den man übrigens schon aus Sicherheits-Gründen behalten sollte. [Was macht man wenns brennt und gerade wieder mal der Akku des Handys leer ist]. Dann kann man sich nämlich einen sog. DSL-by-Call Zugang zulegen. Dabei fallen üblicherweise keine Grundgebühren an, abgerechnet wird nach Minuten-Preis. Einen derartigen Zugang kann man also friedlich völlig kostenlos vor sich hinschlummern lassen und nur dann benutzen, wenn man ihn mal braucht – z.B. dann, wenn der normale Flatrate-Zugang des Prividers mal gestört sein sollte (oder halt wenn er gesperrt wird). Einen ausführlichen Artikel dazu gibt es auch bei Wikipedia.
Die englische Firma Data Slide entwickelt derzeit ein neues Aufzeichnungs-Verfahren, die rechteckige Festplatte. Dabei wird eine beidseitig beschichtete Magnetplatte verwendet, die sich mittels piezoelektrischer Schwingung horizontal hin und her bewegt. Oben und unten sitzen auf zwei festen Trägerschichten winzige Schreib-Lese-Köpfe. Durch die Bewegung der mittleren Platte können die Köpfe jeweils genau einen Sektor lesen oder schreiben. Die Leistung der Platte ist also abhängig von der Anzahl der Köpfe. Derzeit sind es noch lediglich 64, später einmal sollen es Millionen werden. Angesteuert werden die Köpfe nach dem Spalten-Zeilen Prinzip. Der Vorteil an dem ganzen Verfahren ist, dass man natürlich eine sehr hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit dadurch erhält, dass man sehr viel Köpfe gleichzeitig arbeiten lassen kann.
Da anscheinend überhaupt niemand in dieser Partei irgend eine Ahnung vom Internet zu haben scheint, hat wahrscheinlich auch niemand daran gedacht, dass der für die Delegierten des Parteitages gedachte Entwurf des Regierungsprogramms 2009 – 2013 auch im Internet auftauchen könnte. Hier ist er übrigens. Und da hat natürlich dieser Satz einigen Wirbel verursacht (Zitat ab Zeile 2609): “Wir möchten nach britischem und französischem Vorbild Rechtsverletzungen effektiv unterbinden, indem die Vermittler von Internetzugängen Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren.”
Diese Aussage soll aber jetzt dadurch entschärft (zensiert ) werden, indem man obigen Satz ersetzt durch den folgenden Satz: “Rechtsverletzungen werden wir effektiv unterbinden”
Das klingt zwar jetzt wesentlich harmloser, aber es ist bereits zu spät; denn jetzt wissen wir glücklicherweise alle, was damit gemeint ist.
[Und gleich noch ein politischer Artikel? An mir liegts nicht, ich würde auch lieber über schöne und lustige Sachen schreiben.]
Nordrhein-Westfalens Jugendminister Armin Laschet (CDU) fordert eine Alterskennzeichnung von Internetseiten. Dies sei auch die Voraussetzung dafür, geeignete Filterprogramme zu nutzen, “die verlässlich alle Inhalte von den Kindern fernhalten, die die Eltern für ungeeignet erachten”. “Deshalb ist es längst überfällig, die Anbieter in die Pflicht zu nehmen, ihre Angebote einzuschätzen oder von einer unabhängigen Stelle einschätzen zu lassen“. [Quelle]
Ich kann mich allmählich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass es bei dieser Partei, der CDU, anscheinend unverzichtbare Voraussetzung ist, sich als Minister zu qualifizieren, wenn man den Begriff Internet nur vom Hörensagen kennt und wenn man zu dämlich ist, selbst einen Rechner bedienen zu können. Denn wenn der Mann jemals eigenhändig einen Browser bedient und eine Webseite geöffnet hätte, dann könnte er niemals einen derartigen Schwachsinn verbreiten!
Wenn es uns nicht gelingt, diese Leute zu stoppen, dann ist das Internet in 10 Jahren tot. Wenn ihr dann einen Artikel in eurem Blog schreiben wollt [jeder einzelne Artikel hat ja seine eigene Webseite], dann müsst ihr den wohl erst per E-mail ans Zensur-Ministerium schicken. Wenn dann nach 3 Wochen die Unbedenklichkeits-Freigabe eintrifft, dann dürft ihr ihn endlich veröffentlichen. Ein durchaus vorstellbares Zukunfts-Szenario.
Kühe sind verantwortlich für schätzungsweise 75 % des freigesetzten Methans. Und Methan wird zu den sog. klimaschädlichen Treibhausgasen gezählt. Also erscheint es nur logisch, wenn man versuchen will, die Produktion desselben zu verringern. Versuchen, dieses durch Änderungen der Ernährungs-Gewohnheiten der Rinder zu erreichen, ist bisher leider der durchschlagende Erfolg versagt geblieben (aus irgendwie naheliegenden Gründen). Ein kanadischer Wissenschaftler will nun einen anderen Lösungsweg wählen, die Gentechnologie. Durch Manipulation eines Gens will er Kühe produzieren, die wesentlich weniger rülpsen, und will dadurch deren Methan-Produktion signifikant verkleinern.
Nun könnte man natürlich auch auf die Idee kommen, einfach weniger Rindfleisch zu verzehren, was eine Verringerung der Population zur Folge hätte und gleichzeitig den Nebeneffekt, dass kein einziger Mensch auf dieser Welt mehr verhungern müsste, da ja dann genügend pflanzliche Nahrung bereitstünde [falls sie nicht zu Biosprit verarbeitet wird]. Ist nur so ein Gedanke, der aber natürlich keine Chance auf Realisierung hätte, weil er sämtlichen Regeln der Profitmaximierung widersprechen würde.
Ein nicht unerheblicher Prozentsatz des freigesetzten Methans auf diesem Planeten (ich weiss nicht wieviel) dürfte übrigens von der menschlichen Population produziert werden; in diesem Fall allerdings in der entgegengesetzten Richtung wie bei Kühen. Aber vielleicht wird ja auch hier bereits an einer entsprechenden Genmanipulation zur Lösung dieses Problems geforscht.
Diesen Screenshot brauche ich nicht weiter zu kommentieren; zumindest nicht für die (wahrscheinlich kleine) Zielgruppe, für die dieser Artikel gedacht ist.
Mit knurrendem Magen kommt der Kannibale in die heimatliche Hütte. "Was gibt es denn heute zum Mittagessen?" - "Zwei vertrocknete alte Jungfern", kommt die Antwort aus der Küche. Mault der Kannibale: "Was denn, schon wieder Reste?"
322 Kochbücher mit ca. 45.000 Rezepten (16,3 MB):
Kochbuecher.rar
Die Datei liegt auf Rapidshare. (Download von Rapidshare geht so: auf der ersten Seite "Free-User" anklicken; dann den Countdown (ca. 30 Sekunden) abwarten; dann Download anklicken)
Zensur ist ein schrecklicher Verstoß gegen Grund- und Menschenrechte, wie er nur in Schurkenstaaten wie zum Beispiel China vorzufinden ist, wo Internetseiten gesperrt oder unliebsame Journalisten überwacht werden. Das gibt es in der freiheitlichen Bundesrepublik nicht, und wenn doch ähnliche Maßnahmen durchgeführt werden, spricht man hierzulande nicht von Zensur, sondern von Bekämpfung des Terrorismus, Jugendschutz oder was sich die geliebte Bundesregierung sonst gerade aus den Fingern saugt. Seien Sie unbesorgt, Zensur kann es in der Bundesrepublik per Definition niemals geben, denn das Grundgesetz legt fest: "Eine Zensur findet nicht statt".
Was stattfindet, ist lediglich eine Optimierung der für die Bevölkerung verfügbaren Informationen. Welche Maßnahmen auch immer die geliebte Bundesregierung in all ihrer Weisheit einführt, niemals handelt es sich dabei um Zensur, sondern um etwas ganz anderes.
[Quelle: Desinformationsamt der geliebten Bundesregierung]
Das Desinformationsamt der geliebten Bundesregierung
Rezeptverwaltung Kalorio
Zwar ausnahmsweise mal ein Shareware Programm, aber ausgezeichnet.