Willkommen auf dem neuen Blog bei Wordpress. Schön, dass ihr wieder hergefunden habt. Es geht hier nahtlos weiter; denn alle bisherigen Einträge konnte ich hierher übertragen. Vergesst nicht, eure Bookmarks oder Lesezeichen umzustellen. Die alte Adresse könnt ihr löschen.
Lange haben wir darauf gewartet; denn Mint 12 scheint derzeit wohl die einzige Hoffnung zu sein, einen Linux Desktop zu bekommen, mit dem man noch vernünftig arbeiten kann. Denn KDE 4 kann man schon lange vergessen und was aus dem Gnome seit der Version 3 geworden ist (siehe Ubuntu), das ist ja wohl jenseits von Gut und Böse. Jedenfalls hat man sich bei Mint den Gnome 3 vorgenommen, um diesen wieder so umzugestalten, damit er bedienbar ist. Heraus gekommen ist MGSE (die Mint GNOME Shell Extensions). Das sind einzelne Komponenten, die man zu- und abschalten kann. Wobei das wichtigste natürlich das Mint Menü ist. Aber warten wir erst mal ab, wie das dann tatsächlich aussieht.
Was in Mint 12 neu ist und auch die Download Mirrors, das findet man auf auf dieser Seite – so man denn rein kommt, denn als ich das schreibe ist der Server gerade hoffnungslos überlastet. Die Lisa gibt es auf zwei DVDs in 32- und in 64-bit (jeweils ca. 1GB). [Oder per Bittorrent: Torrent 32; Torrent 64]
Kreativ sind die Leute von Google schon, wenn es um die Gestaltung von Doodles geht. Zur Würdigung des Erscheinens des ersten Buches von Stanislaw Lem ist das Doodle diesmal nicht nur interaktiv, sondern es handelt sich sogar um ein richtiges kleines Spielchen. Man muss verschiedene Aufgaben lösen und die richtigen Knöpfe drücken.
OpenSuse war ja früher lange Zeit die Distribution, die ich bevorzugt habe. Leider hat es in letzter Zeit etwas an Verbreitung verloren und ich selber tendiere jetzt eher zu Linux Mint (auf die neue Version 12, die in einigen Tagen erscheinen dürfte, bin ich ja gespannt). Eine neue Version von Suse ist aber für mich ein Pflicht-Download. Ich werde die DVD zumindest in der VBox mal installieren und sie mir anschauen. Ausser der DVD gibt es auch noch vier Live-CDs mit Gnome 3.2 und mit KDE 4.7, jeweils in 32- und 64-bit. Aber auf der DVD sind ausserdem auch noch Xfce und LXDE drauf und sogar noch ein KDE 3. [Weitere Infos und Download-Links hier]
Wenn es gelingt, die Dose unter Vermeidung des Verlustes eines Fingers auf zu schneiden, dann kann man das ja mal ausprobieren (es kostet ja nur das Dosenpfand). Das könnte sich übrigens auch zur Abschirmung empfehlen, wenn man recht nah am Router sitzt (zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen).
Ubuntu 11.10 habe ich nicht übersehen; ich habe es mir natürlich geholt und wollte es mir auch genauer anschauen. Also habe ich die ISO erst mal in der VirtualBox laufen lassen. Damit war aber schon nach relativ kurzer Zeit Schluss. Denn Ubuntu hat sich nicht nur aufgehängt (was ja bei anderen auch manchmal vorkommt), sondern es ist gleich die ganze virtuelle Maschine abgestürzt. Und in solchen Fällen habe ich dann meist einfach keine Lust mehr. [Vielleich kommt ja in einigen Tagen eine neue Version der VBox, in der der "Ubuntu-Bug" behoben ist.]
Update: der Absturz lässt sich nachvollziehen; einen Screenshot habe ich hinzu gefügt.
Es ist ja fast schon etwas aussergewöhnlich, wenn Google mal einen runden Jahrestag würdigt. So wie jetzt geschehen mit einem Doodle zu Ehren des 200. Geburtstages von Franz Liszt.
Für Smartphones mag diese Oberfläche ja wunderbar praktisch sein (solange der Daumen das mitmacht). Aber dass man uns derartige Desktops nun auch für den grossen Monitor des Desktop Rechners zumuten will (siehe Gnome 3 und Windows 8), das ist eine absolute Fehlentwicklung.
Obwohl ich inzwischen eine schnellere Leitung habe, habe ich mir längere Zeit keine ISOs mehr herunter geladen. [Ausser dieses unsäglich fürchterliche Windows 8 natürlich. Vielleicht schreibe ich auch noch was drüber, wenn mir das Tippen wieder schneller von der Hand geht]. Bei dem neuen Sabayon 7 muss ich mir jetzt noch überlegen welche Version ich mir hole. Denn es gibt deren sechs: mit Gnome 3.2, mit KDE 4.7 und mit Xfce 4.8; diese jeweils in 32- und in 64-bit. Ich tendiere wohl zur Gnome-Version, weil es mich interessiert wie die von Sabayon das konfiguriert haben. Das neue Sabayon 7 verwendet einen Kernel 3.0 und kommt mit LibreOffice 3.4.3.2.
Die Seite mit den Download Servern (die tschechischen sind relativ schnell)
Inzwischen konnte ich mir die Scheibe mal anschauen. Die Gnome Version herunter zu laden war offensichtlich ein Fehler. Sabayon 7 läuft in der VBox zwar recht gut, allerdings etwas ruckelig. Wie von Sabayon gewohnt funktioniert Multimedia sofort; auch ist alles in deutsch, wenn man beim Start mit F2 deutsch auswählt. Als Browser ist der Chromium dabei; der ist eigentlich so gar nicht nach meinem Geschmack; der Firefox wär mir lieber. Die Bedienung der Gnome-Oberfläche artet in eine Fummelei aus, die einfach nur Zeit kostet. KDE 4 kann man vergessen, Gnome 3 inzwischen auch; als einzige Hoffnung bleibt anscheinend nur noch der Xfce übrig. Diese Version werde ich mir jetzt auch holen und anschauen.
Links oben seht ihr übrigens ein Bild, das ich mit der Bildschirmfoto-Funktion gemacht habe. Ich wollte euch das nicht vorenthalten. ;-)
So; hier hat endlich mal ein Screenshot geklappt; dieser ist jetzt von der Xfce-Version, die ich mir auch geholt habe. Zwar sieht man hier (als virtuelle Maschine in der VBox) das Bild im Video-Player nicht; dieser funktioniert jedenfalls und spielt eine Video-DVD einwandfrei ab. Browser ist hier der Midori 0.3.6, der mir wesentlich besser gefällt als der Chromium; er ist klein aber fein und Videos laufen darin einwandfrei. Das beste an dieser Xfce-Version ist natürlich, dass endlich mal wieder ein schönes, klar strukturiertes Startmenü da ist, sowie eine echte Taskleiste und Arbeitsflächen-Schalter (halt eben ein Linux-Desktop und keine alberne Smartphone-Oberfläche).
Wer günstig ein iPad 2 erwerben will, der kann am Wochenende ja mal bei einem Mazda-Händler vorbei schauen. Allerdings ein winzig kleiner Haken ist schon dabei. Voraussetzung ist nämlich der Kauf eines neuen Mazda 2 am 15. oder 16. Oktober; dann gibt es das iPad oben drauf. Eine entsprechende Werbe-Broschüre lag heute in meinem Briefkasten.
[Ob sich allerdings die beiden Zielgruppen so besonders decken, daran habe ich so meine Zweifel. Einen kleinen Rabatt von 7 oder 8 % würde ich da jedenfalls vorziehen.]
Doodles bieten ja oft auch die Möglichkeit, Bildungslücken zu schliessen. So wie mit dem heutigen, das zu Ehren des 90. Geburtstages von Art Clokey geschaltet wurde. Wie hätte man das besser machen können als mit einer Animation, die die Technik der Knetanimation verwendet.
Irgend ein freundlicher Zeitgenosse hat dem CCC dieses Machwerk offenbar zugespielt, damit die es analysieren konnten. Wie ja bereits bekannt war dient der Trojaner vorwiegend dazu, Skype-Gespräche mit zu schneiden. Weiter werden Screenshots gemacht und es ist auch ein Keylogger dabei. Ausserdem können aber noch weitere Programmteile nachgeladen werden. Zitat vom CCC:
Die Analyse offenbarte ferner gravierende Sicherheitslücken, die der Trojaner in infiltrierte Systeme reißt. Die ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind gar vollständig unverschlüssselt. Weder die Kommandos an den Trojaner noch dessen Antworten sind durch irgendeine Form der Authentifizierung oder auch nur Integritätssicherung geschützt. So können nicht nur unbefugte Dritte den Trojaner fernsteuern, sondern bereits nur mäßig begabte Angreifer sich den Behörden gegenüber als eine bestimmte Instanz des Trojaners ausgeben und gefälschte Daten abliefern. Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt. Es ist für einen beliebigen Angreifer ohne weiteres möglich, die Kontrolle über einen von deutschen Behörden infiltrierten Computer zu übernehmen.
Dafür gibt es ja viele Beispiele: Dein Auto hat dich noch nie im Stich gelassen – bis du dir ein neues bestellst; dann hast du garantiert eine riesige Panne. Du kaufst dir eine neue Festplatte um die alte zu ersetzen? Dann solltest du dich beeilen, denn die alte Platte gibt bestimmt einen Tag vor dem Austausch ihren Geist auf.
Ein sehr gutes Video; mir gefällt es. Allerdings kann man lesen, dass sehr viele Media-Markt Kunden da nicht durchblicken; was mich wiederum überhaupt nicht wundert.
Seit gestern können viele Leute nicht auf Youtube zugreifen. Aber das liegt nicht an Youtube selbst. Es liegt vielmehr an den DNS-Servern von T-online.
[Wahrscheinlich wird da wieder mal eine neue Zensur Software ausprobiert]
Mit anderen DNS-Servern z.B. mit denen von Google (8.8.8.8 und 8.8.4.4) funktioniert es einwandfrei.
Heute ist es zu Ehren des 410ten Geburtstages des französischen Mathmatikers Pierre de Fermat. Allerdings stimmt dieses Geburtsdatum wohl nicht, weil man es gar nicht kennt.
Das war der Preis für 1 Liter Heizöl im Jahre 1999. Das waren noch Zeiten! Und heutzutage? Da kann man sich nur noch entscheiden, ob man eine Urlaubsreise machen oder im Winter nicht frieren will.
Diese Information kann manchmal recht nützlich sein; besonders wenn es darum geht, diesem Server irgendwelche Daten anzuvertrauen (wobei sich natürlich die interessante Frage stellt, ob es dafür überhaupt einen sicheren Ort auf dieser Welt gibt). Auf der Seite IsHostedBy kann man sich den Standort gleich auf Google Maps anzeigen lassen. Der Server auf dem mein Blog gehosted wird steht also in Plano bei Dallas, USA.
Nach einem Urlaub ganz ohne Internet und Blog, den ich nicht vorher angekündigt hatte (weil ich das nämlich nicht mehr machen soll), habe ich gemerkt, dass bei mir keinerlei Entzugs-Erscheinungen aufgetreten sind. Also habe ich mich zu einer längeren Sommerpause entschlossen. Ihr könnt das auch als kreative Pause ansehen. Und irgendwann geht es hier auch weiter.
Dies ist eine Statistik auf der Seite von DistroWatch.com; wobei H.P.D bedeutet „hits per day“, also wie oft die betreffende Seite täglich aufgerufen worden ist. Und natürlich lässt dies auch einige Rückschlüsse darauf zu, wie beliebt eine Linux-Distribution denn derzeit ist. Jahrelang wurde diese Liste stets von Ubuntu angeführt. Im letzten Monat hat sich das nun geändert; jetzt steht Mint vorne, an zweiter Stelle Fedora; Ubuntu ist auf Platz 3 zurück gefallen. Mich wundert das gar nicht; höchstens vielleicht, wie lange das gedauert hat.
Wer hat wann wo was gekauft? Kein Problem; das wird man künftig locker feststellen können. Der vollkommen gläserne Kunde wird sicher kommen. Ab 2012 werden die Sparkassen an sämtliche Kunden 45 Millionen neue Karten mit Funkchips ausgeben, mit denen man dann ohne Lesegerät an den Kassen bezahlen kann. Und wer keinen RFID-Chip will? Geht nicht, denn die alten Karten werden natürlich ungültig. Und das System wird auch angenommen werden („Vielen Dank für ihren Einkauf, Frau Schmidt“). Gleichzeitig werden ja auch Systeme eingeführt, bei denen man mit Smartphones bezahlen kann. Und schneller als wir vielleicht denken würden, wird das Bargeld aus den Geldbörsen verschwunden sein. Die Schweden haben uns das ja schon vorgemacht. [Quelle]
Wenn ich auch derzeit etwas „schreibfaul“ bin; die wöchentlichen Top 10 der Suchbegriffe lassen sich ja aus der Statistik von WordPress recht leicht zusammenstellen:
Während andere schreiben, das der Firefox 5.0 Ende dieses Monats kommen soll, ist er bereits da. Ich habe ihn gerade vom FTP-Server herunter geladen und installiert. Da er auf der Webseite noch nicht erhältlich ist, kam auch keine Meldung was neu ist; ich versuche aber, dass ich es heraus finde. Dass einige Erweiterungen (bei mir sind es 2) nicht mehr funktionieren, das war ja zu erwarten.
Doudou Linux stammt aus Frankreich und basiert auf Debian. Gemacht ist es für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren. Da die Kleinen ja noch nicht lesen können, gibt es keine aufklappbaren Menüs und auch keine Taskleiste. Natürlich ist die enthaltene Software speziell für Kinder gedacht. Doudou gibt es jeweils als CD- und als Stick-Image in verschiedenen Sprachen. Obwohl es eine deutschsprachige Webseite gibt, ist die neue deutsche Doudou Version allerdings noch nicht fertig; sie wird derzeit noch übersetzt. [Der Screenshot ist von der Webseite]
Nein, nicht Suche nach Bildern, sondern Suche mit Bildern. Das musste ja einfach kommen. Im Zuge der allgemein fortschreitenden Analphabetisierung kann man ja bald niemandem mehr zumuten, dass er noch einen Suchbegriff eintippt.
Es gibt übrigens auch eine entsprechende Firefox-Erweiterung zu diesem Zweck.
Heute Abend um 22.45 im ZDF. Ein Beitrag darüber, wie sich Millionen Leute im Internet entblössen, indem sie jede Menge an Daten und Informationen über sich in sozialen Netzwerken freiwillig preisgeben. Der Film könnte vielleicht ganz interessant sein.
War echt nicht schlecht der Film (was man im Fernsehen ja nicht so oft gewöhnt ist). Er kann auch weiterhin in der Mediathek angeschaut werden.
Diese Scheibe habe ich mir gerade geholt, mal kurz rein geschaut und einen Screenshot gemacht. Der erste Eindruck ist ein guter. Es ist eine Distro auf der Basis von Debian, die jede Menge an Software zur Audio- und Videoproduktion enthält. Dazu braucht man natürlich auch die nötigen Codecs und deshalb sind die auch gleich mit drauf. Also eine Live-DVD, mit der man sofort arbeiten kann. Wenn man sich nicht daran stört, dass sie nur in Englisch ist. Für eine Installation kann man dann im Installer deutsch als Sprache auswählen. Remastersys und Unetbootin sind übrigens auch mit dabei; ebenso auch Wine, dem sogar eine recht zentrale Rolle zukommt. Wegen der 3.5er Version des Iceweasels gibt es aber schon einige Seiten, die darüber motzen. Mit WLAN schaut es schlecht aus; das müsste man per Hand nachinstallieren. Dafür unterstützt die Karte jede Menge an Audio-Geräten und TV-Karten (ist also wohl eher für Desktop-Rechner gedacht). Die Scheibe, deren Oberfläche auch grafisch recht ansprechend ist, ist hier erhaeltlich; es gibt nur eine 32-bit Version (1,9 GB)
Egal wer das ist oder was man uns so alles erzählt:
Wenn man glaubt, im Besitz der Wahrheit zu sein, sollte man wissen, dass man glaubt; aber nicht glauben, dass man weiss.
(Jules Lequier, frz. Philosoph, 1814-1862)
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Kommt ein kleines Mädchen in die Zoohandlung, lächelt den Zoohändler an und sagt: "Ich möchte gern ein Kaninchen." Sagt der Zoohändler: "Möchtest du dieses kleine, süße, braune mit den großen Augen oder dieses wuschelige, flauschige, weiße Kaninchen?" - "Ich denke, das ist meiner Python egal."
Etwas Satire gefällig?
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Meine Rezeptsammlung
322 Kochbücher mit ca. 45.000 Rezepten (16,3 MB):
Kochbuecher.rar
Die Datei liegt auf Rapidshare. [Der Download von Rapidshare geht so: auf der ersten Seite "Free-User" anklicken; dann den Countdown (ca. 50 Sekunden) abwarten; dann kommt eine neue Seite; dort "Download" anklicken] Es gibt derzeit massive Probleme mit dem Download von Rapidshare; wenn es nicht klappt - verwendet einfach diesen Link:
Kochbuecher.rar
Zensur ist ein schrecklicher Verstoß gegen Grund- und Menschenrechte, wie er nur in Schurkenstaaten wie zum Beispiel China vorzufinden ist, wo Internetseiten gesperrt oder unliebsame Journalisten überwacht werden. Das gibt es in der freiheitlichen Bundesrepublik nicht, und wenn doch ähnliche Maßnahmen durchgeführt werden, spricht man hierzulande nicht von Zensur, sondern von Bekämpfung des Terrorismus, Jugendschutz oder was sich die geliebte Bundesregierung sonst gerade aus den Fingern saugt. Seien Sie unbesorgt, Zensur kann es in der Bundesrepublik per Definition niemals geben, denn das Grundgesetz legt fest: "Eine Zensur findet nicht statt".
Was stattfindet, ist lediglich eine Optimierung der für die Bevölkerung verfügbaren Informationen. Welche Maßnahmen auch immer die geliebte Bundesregierung in all ihrer Weisheit einführt, niemals handelt es sich dabei um Zensur, sondern um etwas ganz anderes.
[Quelle: Desinformationsamt der geliebten Bundesregierung]
Rezeptverwaltung Kalorio
Zwar ausnahmsweise mal ein Shareware Programm, aber ausgezeichnet.